Johann Brandl: Unterschied zwischen den Versionen

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==Quelle==
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* [[Richard Voithofer]], ''"… dem Kaiser Treue und Gehorsam …“ Ein biografisches Handbuch der politischen Eliten in Salzburg 1861 bis 1918.'' Wien (Verlag Böhlau) 2011. ISBN 978-3-205-78637-5. [http://books.google.at/books?id=5LfTf5HYJGEC&pg=PA40&lpg=PA40 S. 40,] gestützt auf
* [[Richard Voithofer]], ''"… dem Kaiser Treue und Gehorsam …" Ein biografisches Handbuch der politischen Eliten in Salzburg 1861 bis 1918.'' Wien (Verlag Böhlau) 2011. ISBN 978-3-205-78637-5. [http://books.google.at/books?id=5LfTf5HYJGEC&pg=PA40&lpg=PA40 S. 40,] gestützt auf
** Georg Schwamberger (Red.): ''Halleiner Biographien''. In: Halleiner Geschichtsblätter. Bd. 4. Hallein 1985, S. 37-39.
** Georg Schwamberger (Red.): ''Halleiner Biographien''. In: Halleiner Geschichtsblätter. Bd. 4. Hallein 1985, S. 37-39.



Version vom 1. März 2023, 15:41 Uhr

Johann Brandl (* 24. November 1859 in Zell an der Pram, Oberösterreich; † 20. April 1926 in Hallein) war Gasthofbesitzer und Bürgermeister der Stadt Hallein.

Wirken als Bürgermeister

Brandl war ab 1889 Gastwirt (Gasthaus »Zur Sonne«) und Fuhrwerksbesitzer in Hallein; ab 1894 gehörte er dem Gemeindevorstand der Stadtgemeinde Hallein an und fungierte von 1906 bis 1918 als deren Bürgermeister.

Abgeordneter zum Salzburger Landtag war er von 1909 bis 1915.

Quelle

  • Richard Voithofer, "… dem Kaiser Treue und Gehorsam …" Ein biografisches Handbuch der politischen Eliten in Salzburg 1861 bis 1918. Wien (Verlag Böhlau) 2011. ISBN 978-3-205-78637-5. S. 40, gestützt auf
    • Georg Schwamberger (Red.): Halleiner Biographien. In: Halleiner Geschichtsblätter. Bd. 4. Hallein 1985, S. 37-39.
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