Jochen Rindt: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Karl Jochen Rindt''' (* [[18. April]] [[1942]] in Mainz, [[Bundesrepublik Deutschland]], † [[5. September]] [[1970]] beim Training zum ''Großen Preis von Italien'' in Monza) war der erste österreichische Automobil-Formel-1-Weltmeister. | '''Karl Jochen Rindt''' (* [[18. April]] [[1942]] in Mainz, [[Bundesrepublik Deutschland]], † [[5. September]] [[1970]] beim Training zum ''Großen Preis von Italien'' in Monza) war der erste österreichische Automobil-Formel-1-Weltmeister. | ||
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Seine Eltern besaßen in Mainz eine Gewürzmühle. Sie starben [[1943]] bei einem alliierten Bombenangriff auf Hamburg. Jochen kam zu seinen Großeltern nach Graz, wo er aufwuchs. Sein Großvater, ein | Seine Eltern besaßen in Mainz eine Gewürzmühle. Sie starben [[1943]] bei einem alliierten Bombenangriff auf Hamburg. Jochen kam zu seinen Großeltern nach Graz, wo er aufwuchs. Sein Großvater, ein Rechtsanwalt, hatte ihm später geraten, die deutsche Staatsbürgerschaft und seinen deutschen Reisepass zu behalten. Damals war es jedoch noch möglich, mit deutscher Staatsbürgerschaft eine österreichische Rennlizenz zu bekommen. Daher wird er über seinen Tod hinaus bis heute als Österreicher betrachtet. Auch seinerzeitige offizielle Dokumente der FIA bescheinigen Rindt als Österreicher. | ||
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Beim [["Festspielpreis" Formel II 1970]] startete Rindt am [[30. August]] 1970, nur sechs Tage vor seinem Tod, am [[Salzburgring]]. | Beim [["Festspielpreis" Formel II 1970]] startete Rindt am [[30. August]] 1970, nur sechs Tage vor seinem Tod, am [[Salzburgring]]. | ||
Am [[30. Juli]] [[2009]] wurde am Salzburgring die " | Am [[30. Juli]] [[2009]] wurde am Salzburgring die "Jochen Rindt Rennfahreroper" von [[Hubert Lepka]] uraufgeführt. | ||
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