Maria Hutter: Unterschied zwischen den Versionen
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Hutter stammt aus der Gemeinde Luftenberg an der Donau im Mühlviertel. Der Vater war Hauptschuldirektor, die Mutter gelernte Friseurin. Die ,Mühlviertlerin besuchte Volks- und Hauptschule in Luftenberg und dann das Bundes-Oberstufenrealgymnasium Perg, an dem sie im Jahr 2000 maturierte. Von [[2000]] bis [[2003]] absolvierte sie in Linz an der dortigen Pädagogischen Hochschule des Bundes eine Hauptschullehrerausbildung für die Gegenstände Deutsch, Geografie und Wirtschaftskunde sowie Technische Werkerziehung. | Hutter stammt aus der Gemeinde Luftenberg an der Donau im Mühlviertel. Der Vater war Hauptschuldirektor, die Mutter gelernte Friseurin. Die ,Mühlviertlerin besuchte Volks- und Hauptschule in Luftenberg und dann das Bundes-Oberstufenrealgymnasium Perg, an dem sie im Jahr 2000 maturierte. Von [[2000]] bis [[2003]] absolvierte sie in Linz an der dortigen Pädagogischen Hochschule des Bundes eine Hauptschullehrerausbildung für die Gegenstände Deutsch, Geografie und Wirtschaftskunde sowie Technische Werkerziehung. | ||
Danach unterrichtete sie einige Jahre<ref>Laut dem [https://www.salzburg.gv.at/pol/landesregierung/hutter/hutter-lebenslauf offiziellen Lebernslauf, Stand 30. Juni 2018:] bis Mai 2015, was aber nicht zu Hutters gleichzeitigem Leben im Pinzgau passt.</ref> an der Landwirtschaftlichen Fachschule Lambach allgemeinbildende Fächer und war Erzieherin am angeschlossenen Internat. Weiters war sie freiberufliche Redakteurin ( | Danach unterrichtete sie einige Jahre<ref>Laut dem [https://www.salzburg.gv.at/pol/landesregierung/hutter/hutter-lebenslauf offiziellen Lebernslauf, Stand 30. Juni 2018:] bis Mai 2015, was aber nicht zu Hutters gleichzeitigem Leben im Pinzgau passt.</ref> an der Landwirtschaftlichen Fachschule Lambach allgemeinbildende Fächer und war Erzieherin am angeschlossenen Internat. Weiters war sie freiberufliche Redakteurin ("Praxistipp der Fachschule“) der Oberösterreichischen Bauernzeitung. | ||
Vor gut zehn Jahren<ref>Angabe nach der Quelle Salzburger Nachrichten vom 29. Mai 2018.</ref> zog sie der Liebe wegen in den [[Pinzgau]]. Seither ist sie Bäuerin. Mit ihrem Mann führt sie in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] auf dem Gaferlgut einen landwirtschaftlichen Betrieb mit 50 Milchkühen, Schafen, Hühnern und zwei [[Pferd]]en und besitzt sogar den Traktorführerschein. Als sie im Frühjahr 2018 der Ruf des [[Wilfried Haslauer junior|Landeshauptmanns]] ereilte, wurde der Betrieb gerade auf bio(logisch) umgestellt. | Vor gut zehn Jahren<ref>Angabe nach der Quelle Salzburger Nachrichten vom 29. Mai 2018.</ref> zog sie der Liebe wegen in den [[Pinzgau]]. Seither ist sie Bäuerin. Mit ihrem Mann führt sie in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] auf dem Gaferlgut einen landwirtschaftlichen Betrieb mit 50 Milchkühen, Schafen, Hühnern und zwei [[Pferd]]en und besitzt sogar den Traktorführerschein. Als sie im Frühjahr 2018 der Ruf des [[Wilfried Haslauer junior|Landeshauptmanns]] ereilte, wurde der Betrieb gerade auf bio(logisch) umgestellt. | ||