Leonhard Höck senior: Unterschied zwischen den Versionen

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Leonhard Höck war von [[1951]] bis [[1970]] Lehrer an der [[Volksschule Leogang]], legte dann die Befähigungsprüfung für Hauptschulen ab und unterrichtete an der [[Hauptschule Saalfelden-Bahnhof]] und an der [[Hauptschule Saalfelden-Markt]]. Von [[1980]] bis [[1986]] war er dort Direktor. Die Einführung der ''Nordische Skihauptschule'' ist maßgeblich ihm zu verdanken.
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Leonhard Höck besuchte die [[Sport- und Musisches Realgymnasium Schulsportmodell Salzburg|Lehrerbildungsanstalt Salzburg]], unterbrochen von [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsdienst]] und drei Jahren [[Russland|russischer]] Kriegsgefangenschaft, und war ab [[1950]] zunächst Volksschullehrer in [[Volksschule Unken|Unken]], dann von [[1951]] bis [[1970]] an der [[Volksschule Leogang]]. Nach seiner Befähigungsprüfung für Hauptschulen unterrichtete er von [[1971]] bis 1980 an der [[Hauptschule Saalfelden-Bahnhof]] und war dann von [[1980]] bis [[1986]] Direktor der [[Hauptschule Saalfelden-Markt]]. Die Einführung der ''Nordische Skihauptschule'' [[1981]] ist maßgeblich ihm zu verdanken.
  
 
[[1986]] war er Mitbegründer der Nordischen Sektion des [[Sportclub Leogang|Sportclubs Leogang]] und Mitglied der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Saalfelden|Sektion Saalfelden]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]. Fünf Jahre lang war er Gemeinderat von Leogang und engagierte sich 24 Jahre lang im Tourismusverband bzw. dem Verkehrsverein Leogang.
 
[[1986]] war er Mitbegründer der Nordischen Sektion des [[Sportclub Leogang|Sportclubs Leogang]] und Mitglied der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Saalfelden|Sektion Saalfelden]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]. Fünf Jahre lang war er Gemeinderat von Leogang und engagierte sich 24 Jahre lang im Tourismusverband bzw. dem Verkehrsverein Leogang.
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Leo Höck war verheiratet mit Leni Höck. Ihr gemeinsamer Sohn [[Leonhard Höck junior|Leonhard]] war 2002 bis 2013 Direktor der [[Neue Mittelschule Saalfelden-Stadt|Neuen Mittelschule Saalfelden-Stadt]].
 
Leo Höck war verheiratet mit Leni Höck. Ihr gemeinsamer Sohn [[Leonhard Höck junior|Leonhard]] war 2002 bis 2013 Direktor der [[Neue Mittelschule Saalfelden-Stadt|Neuen Mittelschule Saalfelden-Stadt]].
  
Über viele Jahre sammelte Höck Sagen aus Leogang, die nach seinem Tod 2013 veröffentlicht wurden.
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Er war ein leidenschafticher Mundartforscher und sammelte über viele Jahre Sagen aus Leogang, die nach seinem Tod 2013 veröffentlicht wurden.
  
 
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In Anerkennung seiner Verdienste überreichte ihm der Bürgermeister der Gemeinde [[Leogang]] [[Matthias Scheiber]] am [[15. Februar]] [[2001]] im [[Bergbau- und Gotikmuseum Leogang|Bergbaumuseum in Hütten]] das [[Silbernes Ehrenzeichen der Gemeinde Leogang|Silberne Ehrenzeichen der Gemeinde]].
 
In Anerkennung seiner Verdienste überreichte ihm der Bürgermeister der Gemeinde [[Leogang]] [[Matthias Scheiber]] am [[15. Februar]] [[2001]] im [[Bergbau- und Gotikmuseum Leogang|Bergbaumuseum in Hütten]] das [[Silbernes Ehrenzeichen der Gemeinde Leogang|Silberne Ehrenzeichen der Gemeinde]].
  
Er war Träger des Silbernen Ehrenzeichens der Stadt Saalfelden und des [[Silbernes Verdienstzeichen des Landes Salzburg|Silbernen Verdienstzeichens des Landes Salzburg]].
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[[2008]] erhielt er das Goldene Verdienstzeichens der Stadt Saalfelden. Außerdem war er Träger des [[Silbernes Verdienstzeichen des Landes Salzburg|Silbernen Verdienstzeichens des Landes Salzburg]].
  
 
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Er war Ehrenmitglied des [[Kameradschaftsbund Leogang|Kameradschaftsbundes]], dessen Mitglied er seit [[1950]] war.

Version vom 12. April 2022, 08:46 Uhr

Oberschulrat Leonhard Höck senior (* 1. Oktober 1925 in Leogang; † 31. März 2013 ebenda) war Lehrer und Direktor der Pinzgauer Hauptschule Saalfelden-Markt.

Leben

Leonhard Höck besuchte die Lehrerbildungsanstalt Salzburg, unterbrochen von Kriegsdienst und drei Jahren russischer Kriegsgefangenschaft, und war ab 1950 zunächst Volksschullehrer in Unken, dann von 1951 bis 1970 an der Volksschule Leogang. Nach seiner Befähigungsprüfung für Hauptschulen unterrichtete er von 1971 bis 1980 an der Hauptschule Saalfelden-Bahnhof und war dann von 1980 bis 1986 Direktor der Hauptschule Saalfelden-Markt. Die Einführung der Nordische Skihauptschule 1981 ist maßgeblich ihm zu verdanken.

1986 war er Mitbegründer der Nordischen Sektion des Sportclubs Leogang und Mitglied der Sektion Saalfelden des Österreichischen Alpenvereins. Fünf Jahre lang war er Gemeinderat von Leogang und engagierte sich 24 Jahre lang im Tourismusverband bzw. dem Verkehrsverein Leogang.

Leo Höck war verheiratet mit Leni Höck. Ihr gemeinsamer Sohn Leonhard war 2002 bis 2013 Direktor der Neuen Mittelschule Saalfelden-Stadt.

Er war ein leidenschafticher Mundartforscher und sammelte über viele Jahre Sagen aus Leogang, die nach seinem Tod 2013 veröffentlicht wurden.

Publikation

  • Leoganger Sagen, Gemeindeamt Leogang, 2013.

Ehrungen

In Anerkennung seiner Verdienste überreichte ihm der Bürgermeister der Gemeinde Leogang Matthias Scheiber am 15. Februar 2001 im Bergbaumuseum in Hütten das Silberne Ehrenzeichen der Gemeinde.

2008 erhielt er das Goldene Verdienstzeichens der Stadt Saalfelden. Außerdem war er Träger des Silbernen Verdienstzeichens des Landes Salzburg.

Er war Ehrenmitglied des Kameradschaftsbundes, dessen Mitglied er seit 1950 war.

Quellen

Zeitfolge