Johann Lauterbacher: Unterschied zwischen den Versionen

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Johann Lauterbacher übernahm [[1951]] den Hof seines Vaters. Als  ''Hof-Nachfolger'' blieb ihm die Teilnahme am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erspart. Gemeinsam mit seiner Frau Anna hat er sechs Kinder. Der älteste Sohn [[Franz Lauterbacher|Franz]] (* [[1948]]) wurde Priester und ist [[Pfarrer von Salzburg-Mülln]]. Den Hof übernahm schließlich der zweite Sohn, Fritz (* [[1958]]). Altbauer Johann Lauterbacher half dann weiterhin noch, wo er konnte.
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Johann Lauterbacher übernahm [[1951]] den Hof seines Vaters. Als  ''Hof-Nachfolger'' blieb ihm die Teilnahme am [[Zweiten Weltkrieg]] erspart. Gemeinsam mit seiner Frau Anna hat er sechs Kinder. Der älteste Sohn [[Franz Lauterbacher|Franz]] (* [[1948]]) wurde Priester und ist [[Pfarrer von Salzburg-Mülln]]. Den Hof übernahm schließlich der zweite Sohn, Fritz (* [[1958]]). Altbauer Johann Lauterbacher half dann weiterhin noch, wo er konnte.
  
 
Ein Portrait des ''Koasa'' wurde am [[3. Mai]] [[2019]] unter dem Titel "''Mein Leben: 100 und kein bisschen leise''" bei ''[[Servus TV]]'' gesendet.
 
Ein Portrait des ''Koasa'' wurde am [[3. Mai]] [[2019]] unter dem Titel "''Mein Leben: 100 und kein bisschen leise''" bei ''[[Servus TV]]'' gesendet.

Version vom 13. Februar 2022, 17:10 Uhr

Johann Lauterbacher (* 1919 in Dorfbeuern)[1] ist Altbauer am Kaiser-Hof in Dorfbeuern.

Leben

Johann Lauterbacher übernahm 1951 den Hof seines Vaters. Als Hof-Nachfolger blieb ihm die Teilnahme am Zweiten Weltkrieg erspart. Gemeinsam mit seiner Frau Anna hat er sechs Kinder. Der älteste Sohn Franz (* 1948) wurde Priester und ist Pfarrer von Salzburg-Mülln. Den Hof übernahm schließlich der zweite Sohn, Fritz (* 1958). Altbauer Johann Lauterbacher half dann weiterhin noch, wo er konnte.

Ein Portrait des Koasa wurde am 3. Mai 2019 unter dem Titel "Mein Leben: 100 und kein bisschen leise" bei Servus TV gesendet.

Quelle

Einzelnachweis