Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit Hinterthal: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit Hinterthal 20210713 1.jpg|thumb|Auf der Ostseite der Pfarrkirche Hinterthal ist unter der Hohlkehle in sechs Metern Höhe ein Farblinie gezogen: Schneehöhe am 1. Mai 1817.]]
 
Die '''Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit Hinterthal''' ist die Pfarrkirche der [[Pfarre Hinterthal]] in der Ortschaft [[Hinterthal]] in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Maria Alm am Steinernen Meer]].
 
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Aktuelle Version vom 31. Oktober 2021, 21:04 Uhr

Pfarrkirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit in Hinterthal
Auf der Ostseite der Pfarrkirche Hinterthal ist unter der Hohlkehle in sechs Metern Höhe ein Farblinie gezogen: Schneehöhe am 1. Mai 1817.

Die Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit Hinterthal ist die Pfarrkirche der Pfarre Hinterthal in der Ortschaft Hinterthal in der Pinzgauer Gemeinde Maria Alm am Steinernen Meer.

Patrozinium

Die auf das Patrozinium Dreifaltigkeit geweihte römisch-katholische Pfarrkirche gehört zum Dekanat Saalfelden in der Erzdiözese Salzburg. Das Kirchengebäude gehört zu den denkmalgeschützten Objekten in Maria Alm.

Geschichte

Um etwa 1610 errichtet ein Bauer hier in der hintersten Urslau, auf der Au, eine Kapelle aus Holz. 1678 halfen die Bauern zusammen und errichteten eine etwas größere, gemauerte Kapelle, die 1740 baulich erweitert wurde. 1681 erhielt diese die Messlizenz für Werktagsmessen. Man nannte sie Gallikapelle, weil sie dem hl. Gallus geweiht war. Dieser Heilige passte sehr gut für Hinterthal, da damals die Gegend unter einer Bärenplage schwer zu leiden hatte.

Die Kirche wurde 1891 zur Pfarrkirche erhoben. 1961 erfolgte eine Restaurierung. Die heutige Kirche ist ein einfacher, rechteckiger Bau und hat auch rechteckige Fenster. Der Turm als Dachreiter trägt eine schön geschwungene Spitze. Den Eingang deckt ein breiter, gemauerter Vorbau, Obsten genannt.

Eine erste Kapelle aus Holz wurde 1610 erbaut. 1678 errichtete man eine gemauerte Kirche

Ausstattung

Der Hochaltar aus dem Jahr 1739 zeigt das Altarblatt Krönung Mariens, im Aufsatz das Bild hl. Joseph und trägt die Seitenkonsolfiguren der Wetterheiligen Johannes und Paul und im Aufsatz die Heiligen Isidor und Notburga, alle um 1740.

Die Kreuzwegstationen als Wandmalerei schuf der Maler Wilhelm Kaufmann (19611962).

Bilder

 Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit Hinterthal – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quelle