Aloisia Lange: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Jahr später heiratete sie den Hofschauspieler, Maler, Pianisten und Komponisten [[Josef Lange]].  
 
Ein Jahr später heiratete sie den Hofschauspieler, Maler, Pianisten und Komponisten [[Josef Lange]].  
  
[[1831]] ging Aloisia nach Salzburg zu ihren Schwestern Sophie und [[Constanze Mozart|Konstanze]]. Dort verstarb sie am [[3. Juni]]<ref>Die Quelle [[Franz Martin]] gibt den 8. Juni als Todestag an, auf dem Grabstein steht jedoch der 3. Juni.</ref> [[1839]]. Zunächst fand sie ihre letzte Ruhestätte auf dem [[Sebastiansfriedhof|St. Sebastians-Friedhof]], wurde jedoch [[1895]] exhumiert und auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt.
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[[1831]] kam Aloisia nach Salzburg zu ihren Schwestern Sophie und [[Constanze Mozart|Konstanze]]. Dort verstarb sie am [[3. Juni]]<ref>Die Quelle [[Franz Martin]] gibt den 8. Juni als Todestag an, auf dem Grabstein steht jedoch der 3. Juni.</ref> [[1839]]. Zunächst fand sie ihre letzte Ruhestätte auf dem [[Sebastiansfriedhof|St. Sebastians-Friedhof]], wurde jedoch [[1895]] exhumiert und auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt.
  
 
== Straßenbenennung ==
 
== Straßenbenennung ==

Version vom 2. Juli 2021, 03:10 Uhr

Das Grab von Sophie und Aloisia auf dem Salzburger Kommunalfriedhof

Aloisia Lange, geborene Weber (* 1761 in Zell im Wiesental bei Lörrach, Vorderösterreich[1], heute Deutschland; † 8. Juni 1839 in der Stadt Salzburg)[2], war k.k. Hofsängerin in Wien und eine Schwägerin von Wolfgang Amadé Mozart.

Leben

Aloisia Lange war die zweite von vier Töchtern des vorderösterreichischen Amtmanns Franz Fridolin Weber (* 1733; † 1779) und seiner Frau Cäcilia, geborene Stamm (* 1727; † 1793). Constanze Nissen (* 1762; † 1842) und Sophie Haibel (* 1763; † 1846) sind ihre Schwestern, der Komponist Carl Maria von Weber (* 1786; † 1826) ihr Cousin.

Sie war Opernsängerin und Gesangspädagogin.

1778 lernte sie im Alter von 17 Jahren ihren späteren Schwager persönlich kennen. Die Liebe, welche er für sie übrig hatte, erwiderte die junge Frau nicht.

Ein Jahr später heiratete sie den Hofschauspieler, Maler, Pianisten und Komponisten Josef Lange.

1831 kam Aloisia nach Salzburg zu ihren Schwestern Sophie und Konstanze. Dort verstarb sie am 3. Juni[3] 1839. Zunächst fand sie ihre letzte Ruhestätte auf dem St. Sebastians-Friedhof, wurde jedoch 1895 exhumiert und auf dem Salzburger Kommunalfriedhof beigesetzt.

Straßenbenennung

Nach ihr ist im Salzburger Stadtteil Gneis (in dem Straßenbenennungen nach Personen aus der Umgebung Mozarts gehäuft vorkommen) die Aloisia-Lange-Straße benannt.

Quellen

Einzelnachweis

  1. www.historisches-lexikon-bayerns.de
  2. https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB5/?pg=259 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band
  3. Die Quelle Franz Martin gibt den 8. Juni als Todestag an, auf dem Grabstein steht jedoch der 3. Juni.