Johann Rosenstatter: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Johann Rosenstatter''', auch ''Rosenstätter'' (* [[1889]]; † [[31. Dezember]] [[1932]]), war Großgrundbesitzer und Bürgermeister der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Nußdorf am Haunsberg]]. | + | '''Johann Rosenstatter''', auch ''Rosenstätter'' (* [[12. Juni]] [[1889]] in [[Nußdorf]]; † [[31. Dezember]] [[1932]])<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/nussdorf-am-haunsberg/TFBV/?pg=158 Taufbuch der Pfarre Nußdorf am Haunsberg, Band V, S. 111.]</ref>, war Großgrundbesitzer und Bürgermeister der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Nußdorf am Haunsberg]]. |
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| − | Der Nußdorfer Landwirt und Schmiedmaier Johann Rosenstatter war | + | Der Nußdorfer Landwirt und Schmiedmaier Johann Rosenstatter war nach dem Tod seiner ersten Frau Franziska Rosenstatter, geborene Weiß (* [[6. Februar]] [[1894]]<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TRB14/?pg=180 Trauunsbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XIV, S. 177.]</ref>; † [[7. April]] [[1918]]) für einige Monate [[Bürgermeister der Gemeinde Nußdorf am Haunsberg|Bürgermeister von Nußdorf]]. |
[[1925]] wurde er erneut zum Bürgermeister gewählt. [[1928]] verlor er zwar die Bürgermeisterwahl gegen [[Matthias Gmachl (junior)]], profitierte jedoch von dessen Amtsverzicht und blieb bis [[1932]] im Amt.<ref name =Schausberger">[[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]]: ''Alle an den Galgen! Der politische »Takeoff« der »Hitlerbewegung« bei den Salzburger Gemeindewahlen 1931.'' Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Salzburg, Band 26. [https://books.google.at/books?id=qx8fX1YbdoUC&pg=PA150 S. 150.]</ref> | [[1925]] wurde er erneut zum Bürgermeister gewählt. [[1928]] verlor er zwar die Bürgermeisterwahl gegen [[Matthias Gmachl (junior)]], profitierte jedoch von dessen Amtsverzicht und blieb bis [[1932]] im Amt.<ref name =Schausberger">[[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]]: ''Alle an den Galgen! Der politische »Takeoff« der »Hitlerbewegung« bei den Salzburger Gemeindewahlen 1931.'' Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Salzburg, Band 26. [https://books.google.at/books?id=qx8fX1YbdoUC&pg=PA150 S. 150.]</ref> | ||
| − | In zweiter Ehe war er verheiratet mit Johanna Rosenstatter (* [[1890]]; †[[7. Mai]] [[1958]]). | + | In zweiter Ehe war er verheiratet mit Johanna Rosenstatter (* [[1890]]; † [[7. Mai]] [[1958]]). |
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Version vom 23. April 2020, 02:56 Uhr
Johann Rosenstatter, auch Rosenstätter (* 12. Juni 1889 in Nußdorf; † 31. Dezember 1932)[1], war Großgrundbesitzer und Bürgermeister der Flachgauer Gemeinde Nußdorf am Haunsberg.
Leben
Der Nußdorfer Landwirt und Schmiedmaier Johann Rosenstatter war nach dem Tod seiner ersten Frau Franziska Rosenstatter, geborene Weiß (* 6. Februar 1894[2]; † 7. April 1918) für einige Monate Bürgermeister von Nußdorf.
1925 wurde er erneut zum Bürgermeister gewählt. 1928 verlor er zwar die Bürgermeisterwahl gegen Matthias Gmachl (junior), profitierte jedoch von dessen Amtsverzicht und blieb bis 1932 im Amt.[3]
In zweiter Ehe war er verheiratet mit Johanna Rosenstatter (* 1890; † 7. Mai 1958).
Quelle
- Grabstein am Friedhof der Pfarrkirche Nußdorf
Einzelnachweis
- ↑ Taufbuch der Pfarre Nußdorf am Haunsberg, Band V, S. 111.
- ↑ Trauunsbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XIV, S. 177.
- ↑ Schausberger, Franz: Alle an den Galgen! Der politische »Takeoff« der »Hitlerbewegung« bei den Salzburger Gemeindewahlen 1931. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg, Band 26. S. 150.
Zeitfolge