Rüdiger Fahrner: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
 
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Von 1950 bis 1953 besuchte Fahrner in Steyr das Gymnasium (Konvikt Schloss Voglsang) und von 1953 bis 1957 ein Gymnasium in Wels, wo er mit Matura seine Schulausbildung abschloss. Es folgte ein Studium an der Universität Innsbruck (1957–1961, Englisch und Leibeserziehung) und dann ein halbjähriger Auslandsaufenthalt in England für Studium und Arbeit und danach die staatliche Skilehrer- und Skiführerprüfung.  
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Von 1950 bis 1953 besuchte Fahrner in Steyr das Gymnasium (Konvikt Schloss Voglsang) und von 1953 bis 1957 ein Gymnasium in Wels, wo er mit Matura seine Schulausbildung abschloss. Es folgten ein Studium an der Universität Innsbruck (1957–1961, Englisch und Leibeserziehung), ein halbjähriger Auslandsaufenthalt in [[England]] für Studium und Arbeit und danach die staatliche Skilehrer- und Skiführerprüfung.  
  
 
Von 1961 bis 1966 studierte Fahrner an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Franz Elsner, Herbert Boeckl und Albert Paris Gütersloh. Gleichzeitig nahm er ergänzende Studien an der Akademie für Musik und darstellende Kunst, Gitarre bei Luise Walker. Nach dem Abschluss mit Lehramtsprüfung aus Bildnerische Erziehung, Handarbeit sowie Leibeserziehung und dem Diplom als akademischer Maler heiratete er am 16. Juli 1966 Rosemarie Lauf und 1967 kam sein Sohn zur Welt.  
 
Von 1961 bis 1966 studierte Fahrner an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Franz Elsner, Herbert Boeckl und Albert Paris Gütersloh. Gleichzeitig nahm er ergänzende Studien an der Akademie für Musik und darstellende Kunst, Gitarre bei Luise Walker. Nach dem Abschluss mit Lehramtsprüfung aus Bildnerische Erziehung, Handarbeit sowie Leibeserziehung und dem Diplom als akademischer Maler heiratete er am 16. Juli 1966 Rosemarie Lauf und 1967 kam sein Sohn zur Welt.  
  
Er begann als AHS-Lehrer in Salzburg und  bekam einen Lehrauftrag am Institut für Sportwissenschaften der [[Universität Salzburg]] - Geräteturnen.  
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Er begann als [[AHS]]-Lehrer in Salzburg und  bekam einen Lehrauftrag am Institut für Sportwissenschaften der [[Universität Salzburg]] Geräteturnen.  
  
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Im Jahr 1971 kam seine Tochter zur Welt.  
  
Zwei Jahre später Aufgabe des pragmatischen Dienstverhältnisses an der AHS. Ab diesem Zeitpunkt Tätigkeit als freischaffender Künstler in Salzburg.
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Zwei Jahre später gab er sein pragmatisiertes Dienstverhältnis an der AHS auf. Ab diesem Zeitpunkt war er in Salzburg als freischaffender Künstler tätig.
  
 
Fahrner starb 2007 nach langer Krankheit in Salzburg.
 
Fahrner starb 2007 nach langer Krankheit in Salzburg.
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* 1991 Rüdiger Fahrner
 
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* Zeichenfilm "Zachäus" im Auftrag des Moraltheologischen Institutes der Universität Salzburg
 
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== Arbeiten in öffentlichem und privatem Besitz ==
 
* [[Hochschule Mozarteum]] - drei Rektorenportraits
 
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* [[Salzburger Marionettentheater]] - Porträt von [[Hermann Aicher]]
 
* [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] - Ölbild und Zeichnungen
 
* 1987 - Fertigstellung des Kletterturmes - eine begeh- und bekletterbare Plastik aus Granit, Höhe 25 m im [[Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif]] in  [[Hallein]].
 
  
 
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Sein Werk umfasst Landschaftsbilder, Porträts, Zeichnung und Karikaturen.
 
Sein Werk umfasst Landschaftsbilder, Porträts, Zeichnung und Karikaturen.
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=== Arbeiten in öffentlichem und privatem Besitz ===
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* [[Hochschule Mozarteum]] – drei Rektorenporträts
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* [[Großes Festspielhaus]] Salzburg – Porträt von [[Clemens Holzmeister]]
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* [[Salzburger Marionettentheater]] – Porträt von [[Hermann Aicher]]
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* [[Salzburger Museum Carolino-Augusteum]] – Ölbild und Zeichnungen
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* 1987: Fertigstellung des Kletterturmes – eine begeh- und bekletterbare Plastik aus Granit, Höhe 25 m im [[Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif]] in  [[Hallein]]
 
* Porträt des Salzburger [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisters]] [[Josef Dechant]] in der Ahnengalerie im [[Salzburger Rathaus]]  
 
* Porträt des Salzburger [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisters]] [[Josef Dechant]] in der Ahnengalerie im [[Salzburger Rathaus]]  
* Porträt von Clemens Holzmeister im Großen Festspielhaus
 
  
 
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* [[Salzburger Nachrichten]] [https://www.sn.at/salzburg/politik/die-altbuergermeister-schauen-stets-von-hinten-zu-20404228 Die Altbürgermeister schauen stets von hinten zu]
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* [[Salzburger Nachrichten]], 12. November 2017: [https://www.sn.at/salzburg/politik/die-altbuergermeister-schauen-stets-von-hinten-zu-20404228 Die Altbürgermeister schauen stets von hinten zu]
  
 
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Version vom 24. Februar 2019, 18:29 Uhr

Rüdiger Fahrner (* 2. Februar 1939 in Bad Ischl; † 7. Mai 2007 in Salzburg) war ein österreichischer Maler und Autor.

Leben

Von 1950 bis 1953 besuchte Fahrner in Steyr das Gymnasium (Konvikt Schloss Voglsang) und von 1953 bis 1957 ein Gymnasium in Wels, wo er mit Matura seine Schulausbildung abschloss. Es folgten ein Studium an der Universität Innsbruck (1957–1961, Englisch und Leibeserziehung), ein halbjähriger Auslandsaufenthalt in England für Studium und Arbeit und danach die staatliche Skilehrer- und Skiführerprüfung.

Von 1961 bis 1966 studierte Fahrner an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Franz Elsner, Herbert Boeckl und Albert Paris Gütersloh. Gleichzeitig nahm er ergänzende Studien an der Akademie für Musik und darstellende Kunst, Gitarre bei Luise Walker. Nach dem Abschluss mit Lehramtsprüfung aus Bildnerische Erziehung, Handarbeit sowie Leibeserziehung und dem Diplom als akademischer Maler heiratete er am 16. Juli 1966 Rosemarie Lauf und 1967 kam sein Sohn zur Welt.

Er begann als AHS-Lehrer in Salzburg und bekam einen Lehrauftrag am Institut für Sportwissenschaften der Universität Salzburg – Geräteturnen.

Im Jahr 1971 kam seine Tochter zur Welt.

Zwei Jahre später gab er sein pragmatisiertes Dienstverhältnis an der AHS auf. Ab diesem Zeitpunkt war er in Salzburg als freischaffender Künstler tätig.

Fahrner starb 2007 nach langer Krankheit in Salzburg.

Veröffentlichungen

  • 1972 Gymnastik (gemeinsam mit Helmut Kreuzhuber)
  • 1972 Ski total
  • 1976 Salzburg amadeus Mozart
  • 1983 Sport sporter am sportesten (analytische Zeichnungen und Karikaturen)
  • 1991 Rüdiger Fahrner
  • Zeichenfilm "Zachäus" im Auftrag des Moraltheologischen Institutes der Universität Salzburg
  • Produktion Studio R – Redemptoristen München

Werke

Sein Werk umfasst Landschaftsbilder, Porträts, Zeichnung und Karikaturen.

Arbeiten in öffentlichem und privatem Besitz

Quellen