Anton Herzog: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 1: Zeile 1:
Regierungsrat '''Anton Herzog''' (* [[18. Juli]] [[1928]] in [[Straßwalchen]]<ref name="SJBB">[[Salzburger Landesregierung]] (Hrsg.): ''[[Salzburger Jungbürgerbuch]]''. Salzburg: [[Verlag Alfred Winter]], 1.&nbsp;Auflage 1975. S.&nbsp;206.</ref>) war langjähriger [[Vizebürgermeister]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Eugendorf]] und Direktor der Eugendorfer [[Volksschule Schwaighofen]].
+
Regierungsrat '''Anton Herzog''' (* [[18. Juli]] [[1928]] in [[Straßwalchen]]-[[Hochfeld]]<ref name="SJBB">[[Salzburger Landesregierung]] (Hrsg.): ''[[Salzburger Jungbürgerbuch]]''. Salzburg: [[Verlag Alfred Winter]], 1.&nbsp;Auflage 1975. S.&nbsp;206.</ref>) war langjähriger [[Vizebürgermeister]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Eugendorf]] und Direktor der Eugendorfer [[Volksschule Schwaighofen]].
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Der gelernte Lehrer war<!-- Leiter der Landwirtschaftlichen Berufsschule in Straßwalchen,--> erster Lehrer und Direktor der [[Volksschule Schwaighofen]]. Er wurde Lehrbeauftragter für außerschulische Jugenderziehung und Freizeitpädagogik an der [[Pädagogische Hochschule Salzburg|Pädagogischen Akademie Salzburg]] und ([[1972]]) [[Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 2/06 – Jugend, Generationen, Integration|Landesjugendreferent]] und war von [[1967]] bis [[1987]] [[Vizebürgermeister]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Eugendorf]].
+
Der gelernte Lehrer gründete als Volksschullehrer im Herbst [[1949]] die [[Landwirtschaftliche Berufsschule Straßwalchen]], deren erster Schulleiter er wurde. [[1950]] bis [[1952]] unterrichtete er außerdem an der [[Volksschule Hochfeld]]. [[1953]] wurde er der erste Lehrer und Schulleiter der [[Volksschule Schwaighofen]]. Er wurde Lehrbeauftragter für außerschulische Jugenderziehung und Freizeitpädagogik an der [[Pädagogische Hochschule Salzburg|Pädagogischen Akademie Salzburg]] und ([[1972]]) [[Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 2/06 – Jugend, Generationen, Integration|Landesjugendreferent]]. Voin  [[1967]] bis [[1987]] war er [[Vizebürgermeister]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Eugendorf]].
  
 
Er war langjähriges Vorstandsmitglied von [[Pro Juventute]] und der erste Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Laienreligionslehrer in der [[Erzdiözese Salzburg]].
 
Er war langjähriges Vorstandsmitglied von [[Pro Juventute]] und der erste Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Laienreligionslehrer in der [[Erzdiözese Salzburg]].
Zeile 10: Zeile 10:
 
Auch der [[Obst- und Gartenbauverein Eugendorf]] und der [[USK Eugendorf|Union Sportclub Eugendorf]] wurden von ihm mitbegründet.
 
Auch der [[Obst- und Gartenbauverein Eugendorf]] und der [[USK Eugendorf|Union Sportclub Eugendorf]] wurden von ihm mitbegründet.
  
== Quelle ==
+
== Quellen ==
 
* {{Quelle SN|18. Juli 2011, 18. Juli 2015 und 18. Juli 2018}}
 
* {{Quelle SN|18. Juli 2011, 18. Juli 2015 und 18. Juli 2018}}
* [https://eugendorf.riskommunal.net/system/web/zeitung.aspx?menuonr=224999521 Bürgeriformation der Marktgemeinde Eugendorf Nr. 5/2018]
+
* [https://eugendorf.riskommunal.net/system/web/zeitung.aspx?menuonr=224999521 Bürgerinformation der Marktgemeinde Eugendorf Nr. 5/2018]
 +
* * [[Josef Voithofer (Volksschuldirektor)|Voithofer, Sepp]]: ''Straßwalchen. Geschichte unserer Heimat''. Marktgemeinde Straßwalchen 1988.
 
== Fußnoten ==
 
== Fußnoten ==
 
<references/>
 
<references/>
Zeile 39: Zeile 40:
 
|VORGÄNGER= <br />
 
|VORGÄNGER= <br />
 
|NACHFOLGER=[[Philipp Meikl]]
 
|NACHFOLGER=[[Philipp Meikl]]
 +
}}
 +
{{Zeitfolge
 +
|AMT= Schulleiter der [[Landwirtschaftliche Berufsschule Straßwalchen|Landwirtschaftlichen Berufsschule Straßwalchen]]
 +
|ZEIT= 1949–1952
 +
|VORGÄNGER= <br />
 +
|NACHFOLGER=[[Friedrich Emhofer]]
 
}}
 
}}
 
{{SORTIERUNG:Herzog, Anton}}
 
{{SORTIERUNG:Herzog, Anton}}

Version vom 25. November 2018, 08:04 Uhr

Regierungsrat Anton Herzog (* 18. Juli 1928 in Straßwalchen-Hochfeld[1]) war langjähriger Vizebürgermeister der Flachgauer Gemeinde Eugendorf und Direktor der Eugendorfer Volksschule Schwaighofen.

Leben

Der gelernte Lehrer gründete als Volksschullehrer im Herbst 1949 die Landwirtschaftliche Berufsschule Straßwalchen, deren erster Schulleiter er wurde. 1950 bis 1952 unterrichtete er außerdem an der Volksschule Hochfeld. 1953 wurde er der erste Lehrer und Schulleiter der Volksschule Schwaighofen. Er wurde Lehrbeauftragter für außerschulische Jugenderziehung und Freizeitpädagogik an der Pädagogischen Akademie Salzburg und (1972) Landesjugendreferent. Voin 1967 bis 1987 war er Vizebürgermeister der Flachgauer Gemeinde Eugendorf.

Er war langjähriges Vorstandsmitglied von Pro Juventute und der erste Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Laienreligionslehrer in der Erzdiözese Salzburg.

Er war Mitbegründer und aktiver Sänger des Salzburger Jägerchors Eugendorf sowie Gründer und Kurat der Andrä-Stöllinger-Stiftung.

Auch der Obst- und Gartenbauverein Eugendorf und der Union Sportclub Eugendorf wurden von ihm mitbegründet.

Quellen

Fußnoten

  1. Salzburger Landesregierung (Hrsg.): Salzburger Jungbürgerbuch. Salzburg: Verlag Alfred Winter, 1. Auflage 1975. S. 206.


Zeitfolge
Vorgänger

N.N.

1. Vizebürgermeister von Eugendorf
1967–1987
Nachfolger

N.N.

Zeitfolge
Vorgänger


Geschäftsführer von akzente Salzburg
1986–ca. 1990
Nachfolger

Wolfgang Schick

Zeitfolge
Vorgänger


Leiter des Referats für außerschulische Jugenderziehung des Amtes der Landesregierung
1972–ca. 1990
Nachfolger

Wolfgang Schick

Zeitfolge
Vorgänger


Direktor der Volksschule Schwaighofen
1953–1983?
Nachfolger

Philipp Meikl

Zeitfolge
Vorgänger


Schulleiter der Landwirtschaftlichen Berufsschule Straßwalchen
1949–1952
Nachfolger

Friedrich Emhofer