Konrad Seyde: Unterschied zwischen den Versionen

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Seyde wurde in Tschötsch, [[Diözese Brixen]], geboren. Am [[31. Juli]] [[1856]] wurde er im [[Salzburger Dom]] von [[Fürsterzbischof]] [[Maximilian Josef von Tarnóczy|Maximilian Joseph Ritter von Tarnóczy-Sprinzenberg]] zum Priester geweiht.
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Seyde wurde in Tschötsch, [[Südtirol]], geboren. Am [[31. Juli]] [[1856]] wurde er im [[Salzburger Dom]] von [[Fürsterzbischof]] [[Maximilian Josef von Tarnóczy|Maximilian Joseph Ritter von Tarnóczy-Sprinzenberg]] zum Priester geweiht.
  
 
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* Pfarrmoderator in [[Pfarre Krispl]] von [[1872]] bis [[1874]]
 
* Pfarrmoderator in [[Pfarre Krispl]] von [[1872]] bis [[1874]]
* [[Pfarrer von Hof bei Salzburg|Pfarrer]] in [[Pfarre Hof]] von [[1877]] bis [[1888]]
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* [[Pfarrer von Hof bei Salzburg|Pfarrer]] in [[Pfarre Hof|Hof]] von [[1877]] bis [[1888]]
  
 
Auf seine Initiative ging die Gründung des [[Konradinum]]s in [[Eugendorf]] zurück, als er im Jahr 1905 dem damaligen [[Herzogtum Salzburg]] sein Haus mit Garten sowie Wertpapiere für eine Stiftung zur „''Verbesserung der öffentlichen Fürsorge für die Idioten und Kretinen''“ schenkte. Das Haus erwarb er [[1887]] um es als Alterswohnsitz zu benutzen.
 
Auf seine Initiative ging die Gründung des [[Konradinum]]s in [[Eugendorf]] zurück, als er im Jahr 1905 dem damaligen [[Herzogtum Salzburg]] sein Haus mit Garten sowie Wertpapiere für eine Stiftung zur „''Verbesserung der öffentlichen Fürsorge für die Idioten und Kretinen''“ schenkte. Das Haus erwarb er [[1887]] um es als Alterswohnsitz zu benutzen.

Version vom 6. März 2018, 05:06 Uhr

Konrad Seyde (* 24. Mai 1831 in Tschötsch, Südtirol27. Mai 1906 in Eugendorf) war katholischer Priester und Stifter des Konradinums in Eugendorf.

Leben

Seyde wurde in Tschötsch, Südtirol, geboren. Am 31. Juli 1856 wurde er im Salzburger Dom von Fürsterzbischof Maximilian Joseph Ritter von Tarnóczy-Sprinzenberg zum Priester geweiht.

Stellen

Auf seine Initiative ging die Gründung des Konradinums in Eugendorf zurück, als er im Jahr 1905 dem damaligen Herzogtum Salzburg sein Haus mit Garten sowie Wertpapiere für eine Stiftung zur „Verbesserung der öffentlichen Fürsorge für die Idioten und Kretinen“ schenkte. Das Haus erwarb er 1887 um es als Alterswohnsitz zu benutzen.

Nach ihm ist die Konrad Seyde-Straße in Eugendorf benannt, in der sich das Konradinum befindet. Ebenso erinnert eine Gedenktafel im Eingangsbereich des Glockenturms der Eugendorfer Pfarrkirche an den Priester und Wohltäter.

Quellen

Zeitfolge