Jakob Gruchmann-Bernau: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Jakob Gruchmann''' (* [[23. September]] [[1991]] in [[Salzburg]]) ist ein junger Komponist und Sieger des Kompositionswettbewerbes "Jugend komponiert".
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'''Jakob Gruchmann''' (* [[23. September]] [[1991]] in [[Salzburg]], aus [[Hallwang]]) ist ein [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Komponist und Musiker.
  
 
== Lebenslauf ==
 
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Jakob Gruchmann wurde am [[23. September]] [[1991]] in Salzburg geboren, besuchte die Volksschule [[Hallwang]] und ist seit [[2002]] Schüler am [[Musisches Gymnasium Salzburg|Musischen Gymnasium Salzburg]].
 
  
Von [[1995]] bis [[2005]] lernte er Akkordeon bei [[Andreas Armstorfer]], anschließend ein halbes Jahr im Rahmen einer Lehrpraxis der [[Mozarteum]]studenten Roland Mayer und Stefanie Unterberger (Klasse [[Anton Gmachl d. Ä.|Anton Gmachl]]) diatonische Harmonika.
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Jakob Gruchmann wurde am [[23. September]] [[1991]] in Salzburg geboren und wuchs in seinem Heimatort Hallwang auf, wo er die hiesige Volksschule besuchte. Seit [[2002]] ist er Schüler am [[Musisches Gymnasium Salzburg|Musischen Gymnasium]] in Salzburg-[[Itzling]].
Seit Herbst [[2000]] nimmt er Hornunterricht bei Günther Eisl am [[Musikum]] [[Seekirchen]]. Mehrmals nahm er mit diesem Instrument am Wettbewerb ''Prima la musica'' teil und absolvierte das bronzene, silberne und goldene Leistungsabzeichen des Österreichischen Blasmusikverbandes. Er ist aktives Mitglied bei verschiedenen Ensembles und Orchestern, unter anderem bei der [[Trachtenmusikkapelle Hallwang]], dem [[Symphonisches Blasorchester Flachgau|Symphonischen Blasorchester Flachgau]], dem [[Salzburger Landesjugendorchester]] und dem [[Orchester des Musischen Gymnasiums Salzburg]]. Seit [[2006]] nimmt er Orgelunterricht bei Marco Lemke.
 
  
Nach Kompositionsversuchen von klein auf wurde im Juli [[2002]] zum ersten Mal ein Werk von Jakob Gruchmann uraufgeführt, der "Hallwanger Prangerschützen-Marsch". Es folgten mehrere Aufführungen von weiteren Kompositionen verschiedener Instrumentation, unter anderem auch in Wien und Hamburg.
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Von [[1995]] bis [[2005]] lernte er Akkordeon bei [[Andreas Armstorfer]], anschließend ein halbes Jahr im Rahmen einer Lehrpraxis der Mozarteumstudenten [[Roland Mayer]] und [[Stefanie Unterberger]] (Klasse [[Anton Gmachl d. Ä.|Anton Gmachl]]) diatonische Harmonika. Von Herbst [[2000]] bis Sommer [[2008]] nahm er Hornunterricht bei [[Günther Eisl]] am [[Musikum]] [[Seekirchen]]. Mehrmals nahm er mit diesem Instrument am Wettbewerb ''"Prima la musica"'' teil und absolvierte das bronzene ([[2003]]), silberne ([[2005]]) und goldene ([[2008]]) Leistungsabzeichen des Österreichischen Blasmusikverbandes. Seit Herbst [[2008]] nimmt er Hornunterricht bei [[Wilhelm Schwaiger d. J.|Wilhelm Schwaiger]]. Er ist aktives Mitglied bei verschiedenen Ensembles und Orchestern, unter anderem bei der [[Trachtenmusikkapelle Hallwang]] (seit [[2002]]), dem [[Symphonisches Blasorchester Flachgau|Symphonischen Blasorchester Flachgau]] (seit [[2005]]), dem [[Salzburger Landesjugendorchester]] (seit [[2006]]) und dem [[Orchester des Musischen Gymnasiums Salzburg]] (seit [[2005]]). Weiters ist Jakob Gruchmann als Volksmusikpfleger, hauptsächlich mit der diatonischen Harmonika, bei mehreren Tanzlmusigruppen und anderen Volksmusikformationen tätig (unter anderem beim [[´s Hoachfeld Musei|Hoachfeld Musei]]). Seit [[2005]] ist Jakob Gruchmann Organist in der [[Antoniuskapelle zu Söllheim|Antoniuskapelle]] zu [[Söllheim]] und seit [[2006]] auch Hilfsorganist in der Pfarrkirche St. Martin zu Hallwang. Er nimmt seit [[2006]] Orgelunterricht bei [[Marco Lemke]].
Im Februar [[2007]] Sonderpreis für Eigenkompositionen beim Wettbewerb ''Prima la musica'', im Mai [[2007]] Sonderpreis des Landesjugendsingens Salzburg für das Chorwerk "Kyrill", welches unter der Leitung von [[Norbert Brandauer]] aufgeführt wurde. Am [[7. Juli]] [[2007]] besuchte Jakob Gruchmann im Rahmen des vom Österreichischen Komponistenbund und der Österreichischen Blasmusikjugend veranstalteten Kompositionswettbewerbes für symphonisches Blasorchester "Jugend komponiert" einen Workshop bei Thomas Doss in Linz. Bei diesem Wettbewerb im November [[2007]] erreichte Jakob Gruchmann mit seiner Komposition "Hexentanz am Untersberg" den 1. Preis. Anfang [[2008]] nahm Gruchmann am internationalen Kompositionswettbewerb des Vereins Harmonia Classica für Horn und Klavier teil und konnte auch hier mit seinem Werk "Der Wicht vom Untersberg" den 1. Preis erlangen.
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Nach Kompositionsversuchen von klein auf wurde im Juli [[2002]] zum ersten Mal ein Werk von Jakob Gruchmann uraufgeführt, der "Hallwanger Prangerschützen-Marsch". Es folgten mehrere Aufführungen von weiteren Kompositionen verschiedener Instrumentation, unter anderem auch im Wiener Konzerthaus und in Hamburg. Im Februar [[2007]] Sonderpreis für Eigenkompositionen beim Wettbewerb ''"Prima la musica"'', im Mai [[2007]] Sonderpreis des Landesjugendsingens Salzburg für das Chorwerk "Kyrill", welches unter der Leitung von [[Norbert Brandauer]] aufgeführt wurde. Beim Kompositionswettbewerbs für symphonisches Blasorchester "Jugend komponiert", veranstaltet vom Österreichischen Komponistenbund und der Österreichischen Blasmusikjugend, erreichte Jakob Gruchmann im November [[2007]] mit seiner Komposition "Hexentanz am Untersberg" den 1. Preis. Anfang [[2008]] nahm Gruchmann am internationalen Kompositionswettbewerb des Vereins Harmonia Classica für Horn und Klavier teil und konnte auch hier mit seinem Werk "Der Wicht vom Untersberg" den 1. Preis erlangen. Seit Herbst [[2008]] studiert Jakob Gruchmann an der [[Universität Mozarteum]] in Salzburg Komposition und Musiktheorie bei [[Ernst Ludwig Leitner]] sowie Musiktheorie, Gehörbildung und Dirigieren bei [[Günther Firlinger]]. Er besuchte Seminare für Komposition und Arrangement unter anderem bei Thomas Doss und Franz Cibulka sowie Workshops für Dirigieren und Ensembleleitung bei [[Hans Ebner (Landeskapellmeister)|Hans Ebner]] und [[Peter WesenAuer]].
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Meinen Kompositionsstil würde ich als "Neue Musik" bezeichnen, in dem die Tonalität eine wichtige Rolle spielt. Meistens ist es nicht die herkömmliche Art von Tonalität, sondern eine ganz eigene und spezielle "tonale Denkweise", die in Kombination mit modernen Akkorden und einer bewussten Instrumentation zu einer interessanten, harmonischen Einheit führt. Der Charakter der Musik hängt ganz davon ab, was die Musik aussagen soll und um was es in der Musik gerade geht. Dazu tragen neben Effekten vor allem auch rhythmische Elemente bei. Wichtig in meiner Musik ist mir eine intensive und emotionale Aussage- bzw. Erzählkraft, die die Botschaft oder Geschichte, die ich mit der Hilfe der Musik zu interpretieren und erzählen versuche, deutlich machen soll. Meine Musik soll beim Zuhörer bewirken, dass er sich mit seinen eigenen Gefühlen und Stimmungen mit der Musik auseinandersetzt und sich mit seinen Gedanken in eine klangliche Farbenwelt begibt.
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* Modern / Avantgarde<br>
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* [http://www.jakobgruchmann.at.tt/ Offizieller Webauftritt von Jakob Gruchmann]
 
* [http://www.jakobgruchmann.at.tt/ Offizieller Webauftritt von Jakob Gruchmann]
  
 
[[Kategorie:Blasmusik|Gruchmann, Jakob]]
 
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[[Kategorie:Hallwang|Gruchmann, Jakob]]
 
[[Kategorie:Komponist|Gruchmann, Jakob]]
 
[[Kategorie:Komponist|Gruchmann, Jakob]]
 
[[Kategorie:Musik|Gruchmann, Jakob]]
 
[[Kategorie:Musik|Gruchmann, Jakob]]
 
[[Kategorie:Person|Gruchmann, Jakob]]
 
[[Kategorie:Person|Gruchmann, Jakob]]
[[Kategorie:Flachgau|Gruchmann, Jakob]]
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[[Kategorie:Volksmusik|Gruchmann, Jakob]]

Version vom 30. Januar 2009, 13:19 Uhr

Jakob Gruchmann (* 23. September 1991 in Salzburg, aus Hallwang) ist ein Salzburger Komponist und Musiker.

Lebenslauf

Jakob Gruchmann wurde am 23. September 1991 in Salzburg geboren und wuchs in seinem Heimatort Hallwang auf, wo er die hiesige Volksschule besuchte. Seit 2002 ist er Schüler am Musischen Gymnasium in Salzburg-Itzling.

Von 1995 bis 2005 lernte er Akkordeon bei Andreas Armstorfer, anschließend ein halbes Jahr im Rahmen einer Lehrpraxis der Mozarteumstudenten Roland Mayer und Stefanie Unterberger (Klasse Anton Gmachl) diatonische Harmonika. Von Herbst 2000 bis Sommer 2008 nahm er Hornunterricht bei Günther Eisl am Musikum Seekirchen. Mehrmals nahm er mit diesem Instrument am Wettbewerb "Prima la musica" teil und absolvierte das bronzene (2003), silberne (2005) und goldene (2008) Leistungsabzeichen des Österreichischen Blasmusikverbandes. Seit Herbst 2008 nimmt er Hornunterricht bei Wilhelm Schwaiger. Er ist aktives Mitglied bei verschiedenen Ensembles und Orchestern, unter anderem bei der Trachtenmusikkapelle Hallwang (seit 2002), dem Symphonischen Blasorchester Flachgau (seit 2005), dem Salzburger Landesjugendorchester (seit 2006) und dem Orchester des Musischen Gymnasiums Salzburg (seit 2005). Weiters ist Jakob Gruchmann als Volksmusikpfleger, hauptsächlich mit der diatonischen Harmonika, bei mehreren Tanzlmusigruppen und anderen Volksmusikformationen tätig (unter anderem beim Hoachfeld Musei). Seit 2005 ist Jakob Gruchmann Organist in der Antoniuskapelle zu Söllheim und seit 2006 auch Hilfsorganist in der Pfarrkirche St. Martin zu Hallwang. Er nimmt seit 2006 Orgelunterricht bei Marco Lemke.

Nach Kompositionsversuchen von klein auf wurde im Juli 2002 zum ersten Mal ein Werk von Jakob Gruchmann uraufgeführt, der "Hallwanger Prangerschützen-Marsch". Es folgten mehrere Aufführungen von weiteren Kompositionen verschiedener Instrumentation, unter anderem auch im Wiener Konzerthaus und in Hamburg. Im Februar 2007 Sonderpreis für Eigenkompositionen beim Wettbewerb "Prima la musica", im Mai 2007 Sonderpreis des Landesjugendsingens Salzburg für das Chorwerk "Kyrill", welches unter der Leitung von Norbert Brandauer aufgeführt wurde. Beim Kompositionswettbewerbs für symphonisches Blasorchester "Jugend komponiert", veranstaltet vom Österreichischen Komponistenbund und der Österreichischen Blasmusikjugend, erreichte Jakob Gruchmann im November 2007 mit seiner Komposition "Hexentanz am Untersberg" den 1. Preis. Anfang 2008 nahm Gruchmann am internationalen Kompositionswettbewerb des Vereins Harmonia Classica für Horn und Klavier teil und konnte auch hier mit seinem Werk "Der Wicht vom Untersberg" den 1. Preis erlangen. Seit Herbst 2008 studiert Jakob Gruchmann an der Universität Mozarteum in Salzburg Komposition und Musiktheorie bei Ernst Ludwig Leitner sowie Musiktheorie, Gehörbildung und Dirigieren bei Günther Firlinger. Er besuchte Seminare für Komposition und Arrangement unter anderem bei Thomas Doss und Franz Cibulka sowie Workshops für Dirigieren und Ensembleleitung bei Hans Ebner und Peter WesenAuer.

Stilbeschreibung

Meinen Kompositionsstil würde ich als "Neue Musik" bezeichnen, in dem die Tonalität eine wichtige Rolle spielt. Meistens ist es nicht die herkömmliche Art von Tonalität, sondern eine ganz eigene und spezielle "tonale Denkweise", die in Kombination mit modernen Akkorden und einer bewussten Instrumentation zu einer interessanten, harmonischen Einheit führt. Der Charakter der Musik hängt ganz davon ab, was die Musik aussagen soll und um was es in der Musik gerade geht. Dazu tragen neben Effekten vor allem auch rhythmische Elemente bei. Wichtig in meiner Musik ist mir eine intensive und emotionale Aussage- bzw. Erzählkraft, die die Botschaft oder Geschichte, die ich mit der Hilfe der Musik zu interpretieren und erzählen versuche, deutlich machen soll. Meine Musik soll beim Zuhörer bewirken, dass er sich mit seinen eigenen Gefühlen und Stimmungen mit der Musik auseinandersetzt und sich mit seinen Gedanken in eine klangliche Farbenwelt begibt.

Genres:

  • Modern / Avantgarde
  • Neue Musik
  • Tradition / Moderne

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