Wolfgang Karl Graf Überacker: Unterschied zwischen den Versionen
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Mit dem Bau der [[Pfarrkirche St. Leonhard (Plainfeld)|Pfarrkirche St. Leonhard]] in Plainfeld wurde [[1798]] begonnen, Überacker erlebte die Fertigstellung nicht mehr. | Mit dem Bau der [[Pfarrkirche St. Leonhard (Plainfeld)|Pfarrkirche St. Leonhard]] in Plainfeld wurde [[1798]] begonnen, Überacker erlebte die Fertigstellung nicht mehr. | ||
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Version vom 1. September 2017, 15:27 Uhr
Wolfgang Karl Graf Überacker (* 10. Oktober 1732 in Sighartstein; † 24. Mai 1799 in Seekirchen) war Stiftspropst von Seekirchen.
Leben
Wolfgang Karl Graf Überacker studierte von 1750 bis 1754 am Collegium Germanicum in Rom und wurde am 1. August 1755 zum Priester geweiht. Er wurde am 23. April 1762 zum Stiftspropst ernannt und sollte es für mehr als zwei Jahrzehnte bleiben. Unter seiner Ägide wurden die vier Seitenaltäre der Stiftskirche Seekirchen am 1. Mai 1771 von Fürsterzbischof Schrattenbach eingeweiht. Außerdem ließ er in Eugendorf (1787) und Plainfeld (1799) eigene Vikariate errichten, die den Bewohnern dieser Ortschaften tägliche Messen in ihren neu erbauten Kirchen ermöglichen würden.
Mit dem Bau der Pfarrkirche St. Leonhard in Plainfeld wurde 1798 begonnen, Überacker erlebte die Fertigstellung nicht mehr.
1782 ließ Überacker ein genaues Urbar des Stiftsbesitzes Seekirchens anlegen.
Siehe auch
Quellen
- Dopsch, Elisabeth und Dopsch, Heinz (Hrsg.): 1300 Jahre Seekirchen. Geschichte und Kultur einer Salzburger Marktgemeinde, Marktgemeinde Seekirchen, 1996
| Vorgänger |
Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen 1762 - 1799 |
Nachfolger |