Bernadette Schild: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://data.fis-ski.com/dynamic/athlete-biography.html?sector=AL&listid=&competitorid=121239 FIS-Homepage]
  
 
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* [http://data.fis-ski.com/dynamic/athlete-biography.html?sector=AL&listid=&competitorid=121239 FIS-Homepage]
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* [https://data.fis-ski.com/dynamic/athlete-biography.html?sector=AL&competitorid=121239&type=result Leistungen auf der FIS-Homepage]
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== Fußnoten ==
 
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Version vom 11. März 2017, 23:09 Uhr

Bernadette Schild
Bernadette Schild im Jahr 2008

Bernadette Schild (* 2. Jänner 1990 in Saalfelden) ist eine Salzburger Skirennläuferin.

Karriere

Die jüngere Schwester von Marlies Schild besucht das Schigymnasium Stams (Tirol) und bestreitet seit Dezember 2005 FIS-Rennen. Sie konnte in dieser Rennkategorie bislang 4 Slaloms und einen Riesenslalom gewinnen. Im Jänner 2008 kürte sie sich zur zweifachen Meisterin bei den Österreichischen Juniorenmeisterschaften in Lackenhof. Am 28. Februar 2008 holte sie den Junioren-Weltmeistertitel im Slalom von Formigal (POR).

Die Saison 2008 bestreitet sie erstmals auch im Europacup, wobei sie in Lenggries (D) im Jänner mit Platz 6 und 10 ihre besten Resultate fixierte. Sie fährt für den SC Dienten am Hochkönig.

Als aktuelle Junioren-Weltmeisterin feierte Schild am 14. März 2008 ihr Debüt beim Weltcupfinale in Bormio. Sie schied im 2. Durchgang des Slaloms aus. Zu Beginn der Saison 2009 durfte Schild regelmäßig im Weltcup starten, nur mit Platz 24 im Slalom am Semmering am 29. Dezember 2008 gelang ihr dabei ein zählbares Resultat. Bei der Junioren-WM 2009 holte sie Silber im Slalom. Auch 2010 kam sie regelmäßig im Weltcup zum Einsatz, ohne sich dabei für einen Finaldurchgang zu qualifizieren. Dafür sicherte sie sich mit einem Sieg, einem zweiten Platz und weiteren guten Platzierungen die Slalomwertung im Europacup und damit einen Fixplatz für das Weltcupteam 2011.

Der endgültige Durchbruch gelang Bernadette Schild in der Saison 2013, in der sie 4x in den Top 10 landete und ihre erste WM-Teilnahme bei der Heim-WM in Schladming mit Platz 12 im Slalom und der zweitbesten Laufzeit im zweiten Durchgang krönte. Zum Ausklang der Saison erreichte sie am 16. März 2013 im Slalom von Lenzerheide mit Rang 2 ihre erste Podiumsplatzierung.

Vor der Olympiasaison 2014 stieg Schild in den Nationalkader des ÖSV auf[1] und etablierte sich in der Slalomweltspitze. Vier Top 10 Ergebnisse, darunter zwei Podiumsplätze reichten für Platz sieben im Slalom Weltcup. Bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi schied sie nach Platz 4 im 1. Durchgang in der Finalentscheidung aus.

Im Winter 2015 kam Schild zu Beginn nicht recht in Schwung. Mit Platzierungen knapp außerhalb der Top 10 versäumte sie schließlich zu ihrer großen Enttäuschung die WM in Vail - Beaver Creek. Im ersten Rennen danach kehrte Schild allerdings mit Rang 8 in Maribor wieder in die Erfolgsspur zurück.

Am Wochenende des 18./19. Juni 2016 heiratete Bernadette Schild ihren Trainer Armin Wierer.[2]

Erfolge

  • 1x Gold bei Junioren-WM (2008)
  • 1x Silber bei Junioren-WM (2009)
  • 3 Podiumsplätze im Weltcup
  • 2 Europacupsiege

Olympische Winterspiele

Plazierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Datum Ort Disziplin Nation
DNF2. [3] 21.02.2014 Sotschi Riesentorlauf RUS

Weltmeisterschaften

Plazierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Datum Ort Disziplin Nation
12. 16.02.2013 Schladming Slalom AUT
17. 16.02.2017 St. Moritz Riesentorlauf SUI

Weltcup 2012/2013

Podestplazierungen
Platz Disziplin Ort Nation
2. Slalom Lenzerheide SUI
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
32. Gesamt 283
10. Slalom und City Event 283


Weltcup 2013/2014

Podestplazierungen
Platz Disziplin Ort Nation
3. Slalom Courchevel FRA
3. Slalom Kranjska Gora SLO


Weltcup 2016/2017

Podestplazierungen
Platz Disziplin Ort Nation
3. Slalom Squaw Valley USA


Bilder

 Bernadette Schild – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Weblinks

Quelle

Fußnoten

  1. Salzburger Nachrichten 21.5. 2013
  2. Salzburger Nachrichten 20.6.2016
  3. Did not finished - ausgeschieden im zweiten Durchgang