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In den [[1920er]] Jahren hieß es ''Alpen Restaurant Valeriehaus''. Im Laufe der Jahre wurde es mehrmals umgebaut und erweitert und befindet sich heute in Privatbesitz. Es ist ganzjährig bewirtschaftet. | In den [[1920er]] Jahren hieß es ''Alpen Restaurant Valeriehaus''. Im Laufe der Jahre wurde es mehrmals umgebaut und erweitert und befindet sich heute in Privatbesitz. Es ist ganzjährig bewirtschaftet. | ||
Version vom 17. November 2018, 12:37 Uhr
Das Marie-Valerie-Haus ist eine historische Schutzhütte und Gasthaus in 1 588 m ü. A. im Naßfelder Tal bei Sportgastein im Pongau.
Geschichte
Das Schutzhaus wurde am 21. Juni 1889 eröffnet. Es wurde vom Verein Bad Gastein des Deutsch-Österreichischen Alpenvereines erbaut. Das Haus hat den Namen nach der Erzherzogin Marie Valerie Mathilde Amalie von Österreich (* 22. April 1868 in Ofen (Buda-Pest), Ungarn; † 6. September 1924 in Wallsee), einer Tochter des österreichisch-ungarischen Herrscherpaars Kaiser Franz Joseph I. (* 1830,† 1916) und Kaiserin Elisabeth von Österreich (* 1837; † 1898).
In den 1920er Jahren hieß es Alpen Restaurant Valeriehaus. Im Laufe der Jahre wurde es mehrmals umgebaut und erweitert und befindet sich heute in Privatbesitz. Es ist ganzjährig bewirtschaftet.
Etwas oberhalb, vor dem Eingang zum Siglitztal, befindet sich das Schaukraftwerk Nassfeld, das im Jahr 1912 unter der Leitung von Karl Imhof von der Gewerkschaft Radhausberg errichtet wurde.
Adresse
- Gasthaus Valeriehaus
- Naßfeld 5
- 5645 Böckstein
- Telefon: 0 64 34 - 34 21
Bilder
Marie-Valerie-Haus – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Marie-Valerie-Haus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons