Er selbst sieht sich in seiner Position als Seilbahnchef freilich weniger als "Liftler", sondern vielmehr als "Touristiker". "Ich habe mir Skigebiete in der ganzen Welt angesehen. Ich bin mit offenen Augen unterwegs und überlege mir, was wir übernehmen können." Als er 1986 bei den Bergbahnen Flachau angefangen habe, habe es eine einzige kuppelbare Seilbahn gegeben. Der Rest: alte Lifte. "Heute haben wir nur noch kuppelbare Seilbahnen mit Sitzheizung. Alle Pisten können beschneit werden." Positiv zur Entwicklung beigetragen hätten die fünf Gesellschafterfamilien, die langfristig denken würden – unter anderem findet sich ein Benediktinerstift unter den Anlegern. | Er selbst sieht sich in seiner Position als Seilbahnchef freilich weniger als "Liftler", sondern vielmehr als "Touristiker". "Ich habe mir Skigebiete in der ganzen Welt angesehen. Ich bin mit offenen Augen unterwegs und überlege mir, was wir übernehmen können." Als er 1986 bei den Bergbahnen Flachau angefangen habe, habe es eine einzige kuppelbare Seilbahn gegeben. Der Rest: alte Lifte. "Heute haben wir nur noch kuppelbare Seilbahnen mit Sitzheizung. Alle Pisten können beschneit werden." Positiv zur Entwicklung beigetragen hätten die fünf Gesellschafterfamilien, die langfristig denken würden – unter anderem findet sich ein Benediktinerstift unter den Anlegern. |