Künstlerhaus: Unterschied zwischen den Versionen

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Es beherbergt neben Kopier- und Plotservice Peter Hecht, CaféCult mit herrlicher Sonnenterasse, verschiedene Vereine wie [[Gold  extra Kulturverein]], [[ARTgenossen]], squirrelkids, die [[Initiative  Architektur]] und Ateliers sowie eine Agentur für Stadtteilentwicklung  und innovativen Wohnungsbau, die [[wohnbund:consult]]. Im Gebäude ist auch der Vereinssitz des [[Salzburger Kunstverein]]s.
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Das Künstlerhaus ist im Besitz des [[Salzburger Kunstverein]]s, welcher das Ausstellungs- und Atelierhaus verwaltet. Die Ausstellungsräume (Großer Saal, Kabinett, Ringgalerie) werden vom Kunstverein laufend mit Ausstellungen zeitgenössischer Kunst bespielt. Im Haus befinden sich 22 Ateliers, die der Kunstverein an seine Mitglieder vergibt - Kunstinitiativen oder Künstler, u.a. [[gold extra]], [[ARTgenossen]], [[Initiative  Architektur]], ohnetitel. Im Haus befindet sich auch das Café Cult mit herrlicher Sonnenterasse sowie das Kopier- und Plotservice Peter Hecht.
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==

Version vom 12. Mai 2014, 12:41 Uhr

Das Künstlerhaus, Ansicht von der Hellbrunner Straße

Das Salzburger Künstlerhaus befindet sich im Salzburger Stadtteil Nonntal zwischen der Salzach und der Hellbrunner Straße neben der Polizeikaserne.

Allgemeines

Das Künstlerhaus ist im Besitz des Salzburger Kunstvereins, welcher das Ausstellungs- und Atelierhaus verwaltet. Die Ausstellungsräume (Großer Saal, Kabinett, Ringgalerie) werden vom Kunstverein laufend mit Ausstellungen zeitgenössischer Kunst bespielt. Im Haus befinden sich 22 Ateliers, die der Kunstverein an seine Mitglieder vergibt - Kunstinitiativen oder Künstler, u.a. gold extra, ARTgenossen, Initiative Architektur, ohnetitel. Im Haus befindet sich auch das Café Cult mit herrlicher Sonnenterasse sowie das Kopier- und Plotservice Peter Hecht.

Geschichte

Das Künstlerhaus wurde in den Jahren 1884/85 nach Plänen von Hyazinth Michel erbaut.

Anfang 2001 wurde es von der Salzburger Architektengruppe HALLE 1, die auch den Zubau zum benachbarten Bezirksgericht Salzburg in der Polizeikaserne geplant hatte, umgebaut und renoviert. Ein Viertel der Kosten von insgesamt 900.000 Euro bezahlte der Kunstverein aus Rücklagen und mit Hilfe privater Sponsoren.

2010 wurde es umfassend saniert. Mit den Planungen zum Umbau wurden die Architekten Maria Flöckner und Hermann Schnöll (Architekturpreis des Land Salzburg 2008) beauftragt.

Quellen