Erbhöfe im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen

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(+ Kasparbauerngut)
(Erbhöfe gemeindemäßig sortiert (lt. Muster Erbhöfe Flachgau))
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==Liste der Erbhöfe im Pongau==
 
==Liste der Erbhöfe im Pongau==
* das Hinterrohrgut der Familie Kaml aus [[Flachau]] (seit 1802 im Besitz der Familie Kaml), 2005 (zum Erbhof ernannt)
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* in [[Dorfgastein]]
* das Oberneureitgut der Familie Gruber aus [[Hüttschlag]] (seit 1788 im Besitz der Familie Gruber), 2005
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** das Bleiwanggut der Familie Rest
* das Bleiwanggut der Familie Rest in [[Dorfgastein]]
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* der Krahlehenhof der Familie Kirchgasser in [[Filzmoos]], (seit ca. 300 Jahren im Besitz der Familie Kirchgasser) (www.algo.at/krahlehenhof)
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* in [[Filzmoos]]
* das Hinterraingut der Familie Fischbacher in [[Flachau]], (seit 1775 im Besitz der Familie Fischbacher), seit 1981 Erbhof (www.rainerhof.at)
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** der Krahlehenhof der Familie Kirchgasser, (seit ca. 300 Jahren im Besitz der Familie Kirchgasser)
* das Kasparbauerngut in [[Radstadt]] (seit 1420 im Familiienbesitz)<ref>[[Friederike Zaisberger]], ''Geschichte  Salzburgs.'' Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN  3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN  3-7028-0354-8.  [http://books.google.at/books?id=Lw8FDYvSWhEC&pg=PA144&lpg=PA144  S.&nbsp;144.]</ref>
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* das Niederbachgut der Familie Ackerl aus St. Johann im Pongau (seit 1737 im Familienbesitz)  
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* in [[Flachau]]
* das Schartengut der Familie Schwarzenberger aus St. Johann im Pongau (seit 1630 im Familienbesitz)  
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** das Hinterrohrgut der Familie Kaml (seit 1802 im Besitz der Familie Kaml), 2005 (zum Erbhof ernannt)
* das Unterberggut der Familie Lainer aus St. Johann im Pongau (seit 1736 in Familienbesitz)  
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** das Hinterraingut der Familie Fischbacher, (seit 1775 im Besitz der Familie Fischbacher), seit 1981 Erbhof
* das Kamplehen der Familie Weiß aus St. Johann im Pongau (seit 1800 im Familienbesitz)  
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* das Pirchlehen der Familie Lainer aus St. Johann im Pongau (seit 1776 im Familienbesitz)
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* in [[Hüttschlag]]
* das Oberschweiggut der Familie Krallinger in [[St. Martin am Tennengebirge]] (seit 1761) 2010
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** das Oberneureitgut der Familie Gruber (seit 1788 im Besitz der Familie Gruber), 2005
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* in [[Radstadt]]
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** das Kasparbauerngut (seit 1420 im Familiienbesitz)<ref>[[Friederike Zaisberger]], ''Geschichte  Salzburgs.'' Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN  3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN  3-7028-0354-8.  [http://books.google.at/books?id=Lw8FDYvSWhEC&pg=PA144&lpg=PA144  S.&nbsp;144.]</ref>
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* in [[St. Johann im Pongau]]
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** das Niederbachgut der Familie Ackerl (seit 1737 im Familienbesitz)  
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** das Schartengut der Familie Schwarzenberger (seit 1630 im Familienbesitz)  
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** das Unterberggut der Familie Lainer (seit 1736 in Familienbesitz)  
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** das Kamplehen der Familie Weiß (seit 1800 im Familienbesitz)  
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**das Pirchlehen der Familie Lainer (seit 1776 im Familienbesitz)
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* in [[St. Martin am Tennengebirge]]
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** das Oberschweiggut der Familie Krallinger (seit 1761) 2010
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Version vom 3. Oktober 2015, 18:14 Uhr

Erbhöfe im Pongau sind bäuerliche Betriebe im politischen Bezirk St. Johann im Pongau (Pongau), die nach dem Salzburger Erbhofgesetz zum Erbhof ernannt wurden.

Allgemeines

Ein bäuerlicher Betrieb, der mindestens 200 Jahre innerhalb derselben Familie im Mannes- oder Frauenstamm vererbt wurde, kann im Bundesland Salzburg zum Erbhof ernannt werden. Die Ernennung zum Erbhof erfolgt nach dem Erbhofgesetz. Nach diesem kann auch ein Hof, der von Seitenverwandten mehr als zweiten Grades nicht im Kaufwege erworben, sondern an diese ebenfalls vererbt worden ist, zum Erbhof werden. Eine weitere Voraussetzung ist, dass der bäuerliche Betrieb mit einem Wohnhaus versehen und vom Eigentümer selbst bewirtschaftet wird. Im Salzburger Land gibt es mehr als 1 000 Erbhöfe.

Liste der Erbhöfe im Pongau

  • in Filzmoos
    • der Krahlehenhof der Familie Kirchgasser, (seit ca. 300 Jahren im Besitz der Familie Kirchgasser)
  • in Flachau
    • das Hinterrohrgut der Familie Kaml (seit 1802 im Besitz der Familie Kaml), 2005 (zum Erbhof ernannt)
    • das Hinterraingut der Familie Fischbacher, (seit 1775 im Besitz der Familie Fischbacher), seit 1981 Erbhof
  • in Hüttschlag
    • das Oberneureitgut der Familie Gruber (seit 1788 im Besitz der Familie Gruber), 2005
  • in Radstadt
    • das Kasparbauerngut (seit 1420 im Familiienbesitz)[1]
  • in St. Johann im Pongau
    • das Niederbachgut der Familie Ackerl (seit 1737 im Familienbesitz)
    • das Schartengut der Familie Schwarzenberger (seit 1630 im Familienbesitz)
    • das Unterberggut der Familie Lainer (seit 1736 in Familienbesitz)
    • das Kamplehen der Familie Weiß (seit 1800 im Familienbesitz)
    • das Pirchlehen der Familie Lainer (seit 1776 im Familienbesitz)

Quellen

  • Homepage des Amtes der Salzburger Landesregierung
  • Salzburgwiki, Erbhof
  1. Friederike Zaisberger, Geschichte Salzburgs. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN 3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN 3-7028-0354-8. S. 144.