Bockharttal: Unterschied zwischen den Versionen
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Die das Tal umschließenden Berghänge bis hinauf zur Bockhartscharte im Westen, dem [[Seekopf]] im Süden und dem [[Großen Silberpfennig]] im Norden bergen Erze mit [[Freigold]], [[Arsen]] und [[Blei]] und das Tal befindet sich inmitten des [[Gastein]]er und [[Rauris]]er Goldbergbaugebietes. Die Spuren des historischen Bergbaus sind auch für den Laien noch heute überall im Gelände sichtbar: Halden, verfallene Lawinengänge, die einst zu Stolleneingängen führten, Ruinen von Knappenhäusern und Bergschmieden. Archäologische Grabungen brachten weitere Mauerreste, Schlacken, bergmännisches Werkzeug, Mahlsteine u.v.m. an das Tageslicht. | Die das Tal umschließenden Berghänge bis hinauf zur Bockhartscharte im Westen, dem [[Seekopf]] im Süden und dem [[Großer Silberpfennig|Großen Silberpfennig]] im Norden bergen Erze mit [[Freigold]], [[Arsen]] und [[Blei]] und das Tal befindet sich inmitten des [[Gastein]]er und [[Rauris]]er Goldbergbaugebietes. Die Spuren des historischen Bergbaus sind auch für den Laien noch heute überall im Gelände sichtbar: Halden, verfallene Lawinengänge, die einst zu Stolleneingängen führten, Ruinen von Knappenhäusern und Bergschmieden. Archäologische Grabungen brachten weitere Mauerreste, Schlacken, bergmännisches Werkzeug, Mahlsteine u.v.m. an das Tageslicht. | ||
Zur näheren Erforschung des historischen Bergbaues wurde vor einiger Zeit ein interdisziplinäres wissenschaftliches Projekt ins Leben gerufen. Mittels diesem sollte bereits Bekanntes mit noch Unbekanntem ergänzt und erhellt werden. | Zur näheren Erforschung des historischen Bergbaues wurde vor einiger Zeit ein interdisziplinäres wissenschaftliches Projekt ins Leben gerufen. Mittels diesem sollte bereits Bekanntes mit noch Unbekanntem ergänzt und erhellt werden. | ||