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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
| − | St. Leonhard, früher ''Grafengaden'', war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den [[Guetrater]]n). | + | St. Leonhard, früher ''Grafengaden'', war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den [[Guetrater]]n). Bereits die [[Grafen von Plain]] verwalteten südlich von Salzburg die Grafschaft im [[Kuchl]]tal mit dem Gerichtsort Grafengaden und dem um [[1185]] begonnenen Salzbergbau am [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]]. |
==Sehenswürdigkeiten== | ==Sehenswürdigkeiten== | ||
* Die [[Wallfahrtskirche St. Leonhard Grödig|Wallfahrtskirche St. Leonhard]] | * Die [[Wallfahrtskirche St. Leonhard Grödig|Wallfahrtskirche St. Leonhard]] | ||
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Version vom 22. Dezember 2019, 17:43 Uhr
St. Leonhard[1] ist eine Ortschaft der Marktgemeinde Grödig im südlichen Flachgau
Geografie
St. Leonhard befindet sich im südlichen Marktgemeindegebiet von Grödig. Es grenzt im Osten an Gartenau in der Stadt Hallein und im Süden an das bayerische Berchtesgadener Land. Hier führt die Untersbergseilbahn auf den Untersbergstock und die Abzweigung des Almkanals von der Königsseeache verläuft durch diesen Ortsteil. Bekannt ist auch das Drachenloch.
Bis 31. Oktober 1953 verlief die Rote Elektrische, eine Straßenbahn, durch St. Leonhard bis zur Grenze in Hangendenstein.
Geschichte
St. Leonhard, früher Grafengaden, war Gerichtssitz (u. a. ausgeführt von den Guetratern). Bereits die Grafen von Plain verwalteten südlich von Salzburg die Grafschaft im Kuchltal mit dem Gerichtsort Grafengaden und dem um 1185 begonnenen Salzbergbau am Dürrnberg.
Sehenswürdigkeiten
Veranstaltungen
Unternehmen
Ereignisse
In der Nacht vom 20. auf 21. September 2008 brannte das Sägewerk Klappacher bis auf die Grundmauern nieder. Über 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz, Am 16. März 2009 brannte es um 6 Uhr früh im Sägewerk Klappacher. 39 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Grödig und Fürstenbrunn standen im Einsatz.
Bilder
St. Leonhard (Grödig) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Quellen
- Beiträge im Salzburgwiki
Einzelnachweis
- ↑ Laut SAGIS aber Sankt geschrieben, siehe diesen Link