Cornelia Schneider: Unterschied zwischen den Versionen

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Mag. Dipl.-Ing. (FH) '''Cornelia Schneider''' (* [[1980]]) ist eine Salzburger Wissenschafterin mit Schwerpunkt e-Health und Ambient Assisted Living (AAL).
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DIin (FH) Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> Dr.in  '''Cornelia Schneider''' (* [[1980]]) ist eine Salzburger Wissenschafterin mit Schwerpunkt ''e-Health'' und ''Ambient Assisted Living'' (AAL).
  
 
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Von [[1995]] bis [[2000]] besuchte Cornelia Schneider die  [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Zell am See|Bundeshandelsakademie]] [[Zell am See]]
  
Von 1995 bis 2000 besuchte Cornelia Schneider die  [[Handelsakademie Zell am See|Bundeshandelsakademie]] [[Zell am See]]  
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Von [[2001]] bis [[2005]] studierte Cornelia Schneider "''Software Engineering'' für Medizin" an der  Fachhochschule Hagenberg. Am Ende stand die Graduierung zur "Diplom-Ingenieurin (FH) für technisch-wissenschaftliche Berufe".
 
 
Von 2001 bis 2005 studierte Cornelia Schneider ''Software Engineering für Medizin'' an der  Fachhochschule Hagenberg. Am Ende stand die Graduierung zur ''Diplom-Ingenieurin (FH) für technisch-wissenschaftliche Berufe''.
 
 
   
 
   
Nach dem Studium arbeitete sie von 2005 bis 2009 als technische Projektleiterin,  Software-Architektin und Software-Entwicklerin bei der Firma ''ITH  icoserve technology for healthcare'' in Innsbruck. Als technische Projektleiterin eines Forschungsprojektes beschäftigte sich Cornelia Schneider mit dem Einsatz von ortsbasierten Diensten im  Gesundheitswesen. Sie koordinierte unter anderem die Entwicklung und  Betreuung der weltweit ersten Pilotinstallation für Patientenortung im  Zentral-OP der Universitätskliniken/Landeskrankenhaus Innsbruck sowie die Entwicklung eines Desorientierten- und Personennotrufsystems.
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Nach dem Studium arbeitete sie von 2005 bis [[2009]] als technische Projektleiterin,  ''Software''-Architektin und ''Software''-Entwicklerin bei der Firma ''ITH  icoserve technology for healthcare'' in Innsbruck. Als technische Projektleiterin eines Forschungsprojektes beschäftigte sich Cornelia Schneider mit dem Einsatz von ortsbasierten Diensten im  Gesundheitswesen. Sie koordinierte unter anderem die Entwicklung und  Betreuung der weltweit ersten Pilotinstallation für Patientenortung im  Zentral-OP der Universitätskliniken Landeskrankenhaus Innsbruck sowie die Entwicklung eines Desorientierten- und Personennotrufsystems.
  
Von 2006 bis 2008 absolvierte sie neben ihrer Tätigkeit bei der ''ITH icoserve'' das Studium der Gesundheitswissenschaften an der ''UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik'' in Hall in Tirol. Dies wurde mit dem ''Magisterium der Gesundheitswissenschaften'' honoriert.
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Von [[2006]] bis [[2008]] absolvierte sie neben ihrer Tätigkeit bei der ''ITH icoserve'' das Studium der Gesundheitswissenschaften an der "UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik" in Hall in Tirol. Dies wurde mit dem "Magisterium der Gesundheitswissenschaften" honoriert.
  
Seit 2009 ist Cornelia Schneider bei der [[Salzburg Research|Salzburg Research Forschungsgesellschaft]] als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt. Sie ist in der Gruppe ''„Mobile and Web-based Information Systems“'' tätig. Ihr inhaltlicher Fokus liegt auf mobilen Sensorsystemen und ortsbasierten Diensten.
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Seit 2009 ist Cornelia Schneider bei der [[Salzburg Research|Salzburg Research Forschungsgesellschaft]] als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt. Sie ist in der Gruppe ''Mobile and Web-based Information Systems'' tätig. Ihr inhaltlicher Fokus liegt auf mobilen Sensorsystemen und ortsbasierten Diensten.
  
Schneiders Schwerpunkt liegt in der Lokalisierung von Personen und mobilen Geräten zur Erhöhung der Prozesssicherheit und -qualität in Gesundheitseinrichtungen. Im Jahr 2012 ist sie mit der Entwicklung eines Assistenzsystems für ältere Personen beschäftigt.
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Schneiders Schwerpunkt liegt in der Lokalisierung von Personen und mobilen Geräten zur Erhöhung der Prozesssicherheit und -qualität in Gesundheitseinrichtungen. Im Jahr [[2012]] war sie mit der Entwicklung eines Assistenzsystems für ältere Personen beschäftigt.
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
* [http://www.femtech.at/fileadmin/downloads/EDM/EDM_2012/Cornelia_Schneider_EDM_10_2012-b.pdf Cornelia Schneider bei ''FEMtech'']
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* [https://www.femtech.at/user/12499 Cornelia Schneider bei ''FEMtech'']
* [http://www.salzburgresearch.at/person/schneider-cornelia/ Mag. DI (FH) Cornelia Schneider bei ''salzburgresearch'']
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* [https://www.salzburgresearch.at/?s=Cornelia+Schneider Cornelia Schneider bei ''salzburgresearch'']
* Salzburger Nachrichten vom 26. November 2012: [http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Fks261200_26.11.2012_41-43609642 ''Innovationen für die „Helden des Alltags“]
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* [[Salzburger Nachrichten]] vom 26. November 2012: [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/innovationen-fuer-die-helden-des-alltags-5500246 Innovationen für die "Helden des Alltags"]
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== Einzelnachweis==
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[[Kategorie:Person|Schneider, Cornelia]]
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{{SORTIERUNG:Schneider, Cornelia}}
[[Kategorie:Ingenieur|Schneider, Cornelia]]
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[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Frau|Schneider, Cornelia]]
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[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]

Aktuelle Version vom 25. Februar 2023, 21:58 Uhr

DIin (FH) Mag.a[1] Dr.in Cornelia Schneider (* 1980) ist eine Salzburger Wissenschafterin mit Schwerpunkt e-Health und Ambient Assisted Living (AAL).

Leben

Von 1995 bis 2000 besuchte Cornelia Schneider die Bundeshandelsakademie Zell am See

Von 2001 bis 2005 studierte Cornelia Schneider "Software Engineering für Medizin" an der Fachhochschule Hagenberg. Am Ende stand die Graduierung zur "Diplom-Ingenieurin (FH) für technisch-wissenschaftliche Berufe".

Nach dem Studium arbeitete sie von 2005 bis 2009 als technische Projektleiterin, Software-Architektin und Software-Entwicklerin bei der Firma ITH icoserve technology for healthcare in Innsbruck. Als technische Projektleiterin eines Forschungsprojektes beschäftigte sich Cornelia Schneider mit dem Einsatz von ortsbasierten Diensten im Gesundheitswesen. Sie koordinierte unter anderem die Entwicklung und Betreuung der weltweit ersten Pilotinstallation für Patientenortung im Zentral-OP der Universitätskliniken Landeskrankenhaus Innsbruck sowie die Entwicklung eines Desorientierten- und Personennotrufsystems.

Von 2006 bis 2008 absolvierte sie neben ihrer Tätigkeit bei der ITH icoserve das Studium der Gesundheitswissenschaften an der "UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik" in Hall in Tirol. Dies wurde mit dem "Magisterium der Gesundheitswissenschaften" honoriert.

Seit 2009 ist Cornelia Schneider bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt. Sie ist in der Gruppe Mobile and Web-based Information Systems tätig. Ihr inhaltlicher Fokus liegt auf mobilen Sensorsystemen und ortsbasierten Diensten.

Schneiders Schwerpunkt liegt in der Lokalisierung von Personen und mobilen Geräten zur Erhöhung der Prozesssicherheit und -qualität in Gesundheitseinrichtungen. Im Jahr 2012 war sie mit der Entwicklung eines Assistenzsystems für ältere Personen beschäftigt.

Quellen

Einzelnachweis

  1. Bis 2006 war "Magister" (männlich) bzw. (seit 1993) "Magistra" (weiblich) der übliche akademische Grad für die meisten Studien auf Master-Niveau. "Mag." ist die gesetzliche (§55 Universitätsgesetz 2002) Abkürzung sowohl für "Magister" als auch für "Magistra", wohingegen aber auch (aus gleichstellungspolitischen Motiven) die Abkürzung "Mag.a" für "Magistra" propagiert und verwendet wird.