Ochsenheimeria urella: Unterschied zwischen den Versionen

(Die Seite wurde neu angelegt)
 
K (Textersetzung - „Projekt: Fauna und Flora von Salzburg“ durch „{{Fauna und Flora Projekt}}“)
 
(13 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
+
'''Ochsenheimeria urella''' Fischer von Röslerstamm, [[1842]], ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Ypsolophidae]].
 +
 
 +
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 +
''O. urella'' wurde in Salzburg bisher erst ein einziges Mal nachgewiesen. [[Fritz Mairhuber]] fing einen Falter am [[12. August]] [[1980]] beim [[Alpengasthof Bodenhaus]] im [[Hüttwinkltal]] in rund 1&nbsp;230 [[M ü. A.|m Höhe]] ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Der Fundort liegt in Zone IV ([[Zentralalpen]]) nach Embacher et al. (2011). Über den Lebensraum der Art und die Generationsfolge in Salzburg ist nichts bekannt.
  
'''Ochsenheimeria urella''' Fischer von Röslerstamm, 1842 ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Ypsolophidae]].
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
''O. urella'' wurde in Salzburg bisher erst ein einziges Mal nachgewiesen. Fritz Mairhuber fing einen Falter am 12.8.1980 beim [[Bodenhaus]] im [[Hüttwinkltal]] in rund 1230 m Höhe (Kurz & Kurz 2012). Der Fundort liegt in Zone IV (Zentralalpen) nach Embacher et al. (2011). Über den Lebensraum der Art und die Generationsfolge in Salzburg ist nichts bekannt.
 
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
 
Auch über die Biologie von ''O. urella'' in Salzburg liegen keine Daten vor, weswegen auch eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung nicht möglich ist. Die Raupen fressen nach Emmet (1985) an Süßgräsern, wie ''Agropyron''- oder ''Bromus''-Arten.
 
Auch über die Biologie von ''O. urella'' in Salzburg liegen keine Daten vor, weswegen auch eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung nicht möglich ist. Die Raupen fressen nach Emmet (1985) an Süßgräsern, wie ''Agropyron''- oder ''Bromus''-Arten.
 +
 
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==
 
{{NKIS | taxonid=1114}}
 
{{NKIS | taxonid=1114}}
[[Salzburgwiki:Projekt_Fauna_und_Flora|Projekt:  Fauna und Flora von Salzburg]]
+
{{Fauna und Flora Projekt}}
 
==Quellen==
 
==Quellen==
 
{{Quelle Embacher et al.}}
 
{{Quelle Embacher et al.}}
 
*Emmet, A. M. 1985. Ochsenheimeriidae. - In: Heath, J. & A. M. Emmet (ed.). The moths and butterflies of Great Britain and Ireland, Bd. 2 Cossidae - Heliodinidae, Harley Books, Martins, Great Horkesley, Colchester, Essex, 460 pp.
 
*Emmet, A. M. 1985. Ochsenheimeriidae. - In: Heath, J. & A. M. Emmet (ed.). The moths and butterflies of Great Britain and Ireland, Bd. 2 Cossidae - Heliodinidae, Harley Books, Martins, Great Horkesley, Colchester, Essex, 460 pp.
 
*Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 17 Dezember 2012].
 
*Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 17 Dezember 2012].
[[Kategorie: Biologie]]
+
 
[[Kategorie: Pflanzen und Tiere]]
+
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie: Tiere]]
+
[[Kategorie:Naturwissenschaft]]
 +
[[Kategorie:Biologie]]
 +
[[Kategorie:Fauna]]
 +
[[Kategorie:Insekt]]
 +
[[Kategorie:Schmetterling]]
 +
[[Kategorie:Kleinschmetterling]]
 +
[[Kategorie:Pinzgau]]
 +
[[Kategorie:Rauris]]

Aktuelle Version vom 9. Mai 2025, 16:24 Uhr

Ochsenheimeria urella Fischer von Röslerstamm, 1842, ist eine Art aus der Ordnung Lepidoptera, Familie Ypsolophidae.

Verbreitung, Lebensraum und Phänologie[1]

O. urella wurde in Salzburg bisher erst ein einziges Mal nachgewiesen. Fritz Mairhuber fing einen Falter am 12. August 1980 beim Alpengasthof Bodenhaus im Hüttwinkltal in rund 1 230 m Höhe (Kurz & Kurz 2012). Der Fundort liegt in Zone IV (Zentralalpen) nach Embacher et al. (2011). Über den Lebensraum der Art und die Generationsfolge in Salzburg ist nichts bekannt.

Biologie und Gefährdung

Auch über die Biologie von O. urella in Salzburg liegen keine Daten vor, weswegen auch eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung nicht möglich ist. Die Raupen fressen nach Emmet (1985) an Süßgräsern, wie Agropyron- oder Bromus-Arten.

Weiterführende Informationen

Über das SALZBURGWIKI-Projekt Fauna und Flora
Das SALZBURGWIKI-Projekt Fauna und Flora möchte eine Übersicht über alle Pflanzen-, Pilz- und Tierarten des Landes Salzburg erstellen. Wer eine Art beschreiben will, kann sich die hier hinterlegte Formatvorlage kopieren und für einen neuen Artikel verwenden. Im Abschnitt "Material und Methoden" wird erklärt, wann deutsche und wann lateinische Namen als Artikelnamen verwendet werden sollen.

Quellen

  • Emmet, A. M. 1985. Ochsenheimeriidae. - In: Heath, J. & A. M. Emmet (ed.). The moths and butterflies of Great Britain and Ireland, Bd. 2 Cossidae - Heliodinidae, Harley Books, Martins, Great Horkesley, Colchester, Essex, 460 pp.
  • Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 17 Dezember 2012].