Ramsau bei Berchtesgaden: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Ramsau''' bei [[Berchtesgaden]] ist eine Gemeinde im oberbayerischen [[Landkreis Berchtesgadener Land]]. Der heilklimatische Kurort liegt im Ramsauer Tal und hat am [[Nationalpark Berchtesgaden]] Anteil (zwei Drittel der Gemeindefläche gehören dazu).
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'''Ramsau''' bei [[Berchtesgaden]] ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land. Der heilklimatische Kurort liegt im Ramsauer Tal und hat am [[Nationalpark Berchtesgaden]] Anteil (zwei Drittel der Gemeindefläche gehören dazu).
  
 
==Geschichte==
 
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Die dauerhafte Besiedlung Ramsaus dürfte nach der Gründung der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] im [[12. Jahrhundert|12.]] bis [[13. Jahrhundert]] erfolgt sein.  
 
Die dauerhafte Besiedlung Ramsaus dürfte nach der Gründung der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] im [[12. Jahrhundert|12.]] bis [[13. Jahrhundert]] erfolgt sein.  
  
Durch Ramsau führte der wichtige Handelsweg über den [[Hirschbichl]] in den [[Pinzgau]]. Mit Fuhrwerken und Lasttieren transportierten die [[Samer|Salzsäumer]] auf diesem Weg das weiße Gold ([[Salz]]) aus [[Berchtesgaden]] in das benachbarte [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. Ramsau teilt sich zurückgehend auf diese fürstpröpstliche Zeit in vier ''Gnotschaften''<ref>Gnotschaft ist eine von altersher bestehende Benennung von Ortschaften bzw. Dörfern im Landkreis Berchtesgadener Land, die ehemals zur Fürstpropstei Berchtesgaden gehörten; mehr siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Gnotschaft Wikipedia Deutschland Gnotschaft]</ref>: Antenbichl, Au, Schwarzeck und Taubensee.  
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Durch Ramsau führte der wichtige Handelsweg über den [[Hirschbichl (Pass)|Hirschbichl]] in den [[Pinzgau]]. Mit Fuhrwerken und Lasttieren transportierten die [[Samer|Salzsäumer]] auf diesem Weg das weiße Gold ([[Salz]]) aus [[Berchtesgaden]] in das benachbarte [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. Ramsau teilt sich zurückgehend auf diese fürstpröpstliche Zeit in vier ''Gnotschaften''<ref>Gnotschaft ist eine von altersher bestehende Benennung von Ortschaften bzw. Dörfern im Landkreis Berchtesgadener Land, die ehemals zur Fürstpropstei Berchtesgaden gehörten; mehr siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Gnotschaft Wikipedia Deutschland Gnotschaft]</ref>: Antenbichl, Au, Schwarzeck und Taubensee.  
  
 
Neben dem Handel war die wirtschaftliche Struktur überwiegend von der Land- und Forstwirtschaft bestimmt, die für die Bewohner nur sehr karge Erträge abwarf. Zeitweise wurden in Ramsau auch Mühlsteine aus [[Ramsauer]] [[Nagelfluh]] gewonnen.  
 
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Nach Auflösung der Fürstpropbstei Berchtesgaden kam Ramsau zu [[Bayern]] und wurde im Zuge der Verwaltungsreform [[1818]] eine selbständige politische Gemeinde.  
 
Nach Auflösung der Fürstpropbstei Berchtesgaden kam Ramsau zu [[Bayern]] und wurde im Zuge der Verwaltungsreform [[1818]] eine selbständige politische Gemeinde.  
  
Im [[19. Jahrhundert]] begann ein grundlegender Strukturwandel in der Gemeinde: Die romantische Landschaft und die traumhafte Bergszenerie lockten die ersten Gäste zur Sommerfrische in das Tal, das Zeitalter des [[Fremdenverkehr]]s hatte begonnen. Heute ist die Gemeinde Ramsau bei Berchtesgaden mit ca. 3500 Gästebetten, jährlich ca. 55.000 Gästen und ca. 350.000 Übernachtungen einer der wichtigsten Fremdenverkehrsorte des [[Berchtesgadener Land]]es.  
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Im [[19. Jahrhundert]] begann ein grundlegender Strukturwandel in der Gemeinde: Die romantische Landschaft und die traumhafte Bergszenerie lockten die ersten Gäste zur [[Sommerfrische]] in das Tal, das Zeitalter des [[Fremdenverkehr]]s hatte begonnen. Heute ist die Gemeinde Ramsau bei Berchtesgaden mit ca. 3&nbsp;500 Gästebetten, jährlich ca. 55&nbsp;000 Gästen und ca. 350&nbsp;000 Übernachtungen einer der wichtigsten Fremdenverkehrsorte des [[Berchtesgadener Land]]es.  
  
Die Gemeinde blieb auch nach der Gebietsreform in Bayern (1972) eine eigenständige Gemeinde. Seit 1978 ist sie auch Nationalparkgemeinde des einzigen deutschen Nationalparks in den [[Alpen]].
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Die Gemeinde blieb auch nach der Gebietsreform in Bayern (1972) eine selbständige Gemeinde. Seit 1978 ist sie auch Nationalparkgemeinde des einzigen deutschen Nationalparks in den [[Alpen]].
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Weltbekannt ist die Ramsauer Pfarrkirche St. Sebastian. Sie wurde im Jahr 1512 vom Berchtesgadener Probst Gregor Rainer errichtet. Auf Gemälden großer Maler und Post- und Weihnachtskarten geht das Motiv in die ganze Welt.
  
[[Datei:Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau, Ostansicht.jpg|thumb|Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau, Ostansicht]]
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Östlich der Kirche befindet sich der sehr sehenswerte alte Friedhof. Der neue Friedhof wurde auf einem Grundstück oberhalb der Kirche angelegt und ist von ihr auf einem steilen Weg erreichbar. Von ihm bietet sich ein schöner Ausblick.
Weltbekannt ist die Ramsauer Pfarrkirche St. Sebastian. Sie wurde im Jahr 1512 vom Berchtesgadener Probst  Gregor Rainer errichtet. Auf Gemälden großer Maler und Post- und Weihnachtskarten geht das Motiv in die ganze Welt.
 
  
Östlich der Kirche befindet sich der sehr sehenswerte alte Friedhof. Der neue Friedhof wurde auf einem Grundstück oberhalb der Kirche angelegt und ist von ihr auf einem steilen Weg erreichbar. Von ihm bietet sich ein schöner Ausblick.
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== Namensherkunft ==
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Die Herkunft des Ortsnamens Ramsau geht häufig zurück auf mhd. rams = [[Bärlauch]], also auf einen Ort, an dem viel Bärlauch wächst. Auch [[Ramsau am Dachstein]] und [[Bad Ischl]] sind gut bekannt. Ebenso leitet sich der Personennamen Ramsauer davon ab. Doch mhd "ram" steckt auch in der Bezeichnung für den Kolkraben und in Personennamen wie Wolfram, Bertram, Guntram u. a.<ref>[[Franz Hörburger|Hörburger, Franz]]: [[Salzburger Ortsnamenbuch]], unter Mitwirkung von Adamski, Stefan; Heger, Norbert; Straberger, Manfred;  bearbeitet durch [[Ingo Reiffenstein|Reiffenstein, Ingo]] und [[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Ziller, Leopold]], hrsg. von der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Salzburg 1962, S. 147</ref>
  
==Erwähnenswert==
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==Ramsau und Salzburg ==
[[Joseph Mohr]], Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]", hatte seine erste priesterliche Stelle in der Ramsau.
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[[Joseph Mohr]], Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "[[Stille Nacht! Heilige Nacht!‎]]", hatte seine erste priesterliche Stelle in der Ramsau.
  
 
==Die Ramsauer Ache==
 
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==Bildergalerie==
 
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Datei:Ramsau 090.jpg|Skigebiet Ramsau in Richtung [[Loipl]]  
Datei:Ramsau 090.jpg|Schigebiet Ramsau in Richtung [[Loipl]]  
 
Datei:Ramsau, Eingang zum Historischen Friedhof.jpg|Ramsau, Eingang zum Historischen Friedhof
 
Datei:Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau.jpg|Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau
 
Datei:Pfarrkirche St. Sebastian, Innenansicht von hinten.JPG|Pfarrkirche St. Sebastian, Innenansicht von hinten
 
Datei:Kirchenbänke mit alten Namenschildern in der Pfarrkirche Ramsau.JPG|Kirchenbänke mit alten Namenschildern in der Pfarrkirche Ramsau
 
Datei:Evangelische Kirche Zum guten Hirten in Ramsau, errichtet 1958.jpg|Evangelische Kirche "Zum guten Hirten" in Ramsau, errichtet 1958
 
Datei:Schautafel über den Ramsauer Mühlstein.jpg|Schautafel über den Ramsauer Mühlstein
 
Datei:Rathaus in Ramsau.JPG|Rathaus in Ramsau
 
 
Datei:Ramsau und Hintersee in der Malerei des 19. Jahrhunderts.jpg|Ramsau und Hintersee in der Malerei des 19. Jahrhunderts
 
Datei:Ramsau und Hintersee in der Malerei des 19. Jahrhunderts.jpg|Ramsau und Hintersee in der Malerei des 19. Jahrhunderts
 
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Datei:Ramsauer Ache.JPG|Ramsauer Ache im Bereich des Ortes Ramsau
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Datei:Ausblick in bayrisch Ramsau auf den Hochkalter und Watzmann (links).jpg|Ausblick in Ramsau auf den Hochkalter und Watzmann (links)
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Datei:Mordau-Alm Ramsau.jpg|Mordau-Alm Ramsau mit Blick auf den [[Hochkalterstock]]
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Datei:Evangelische Kirche Ramsau bei Berchtesgaden, dahinter die Westansicht des Hohen Gölls.jpg|Evangelische Kirche Ramsau bei Berchtesgaden, dahinter die Westansicht des Hohen Gölls
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Datei:Watzmann, Hochkalter, Reiteralpe zu Füßen.jpg|Panoramaaufnahme vom Schwarzeck/Ramsau: li. Watzmann, mitte Hochkalter, Reiter Alpe (rechts)
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==Weblinks==
 
==Weblinks==
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramsau_bei_Berchtesgaden Wikipedia : Ramsau]
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramsau_bei_Berchtesgaden Wikipedia. Ramsau]
  
==Fußnote==
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==Einzelnachweis==
 
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
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[[Kategorie:Ort (Bayern)]]
 
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[[Kategorie:Berchtesgadener Land]]
 
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Aktuelle Version vom 16. Januar 2025, 21:32 Uhr

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Ramsau-Panoramaansicht
Hindenburglinde
bayerische Ramsau, östliche Ansicht vom Malerwinkel aus
Pfarrkirche St. Sebastian, Innenansicht von hinten
Kirchenbänke mit alten Namenschildern in der Pfarrkirche Ramsau

Ramsau bei Berchtesgaden ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land. Der heilklimatische Kurort liegt im Ramsauer Tal und hat am Nationalpark Berchtesgaden Anteil (zwei Drittel der Gemeindefläche gehören dazu).

Geschichte

Die dauerhafte Besiedlung Ramsaus dürfte nach der Gründung der Fürstpropstei Berchtesgaden im 12. bis 13. Jahrhundert erfolgt sein.

Durch Ramsau führte der wichtige Handelsweg über den Hirschbichl in den Pinzgau. Mit Fuhrwerken und Lasttieren transportierten die Salzsäumer auf diesem Weg das weiße Gold (Salz) aus Berchtesgaden in das benachbarte Salzburg. Ramsau teilt sich zurückgehend auf diese fürstpröpstliche Zeit in vier Gnotschaften[1]: Antenbichl, Au, Schwarzeck und Taubensee.

Neben dem Handel war die wirtschaftliche Struktur überwiegend von der Land- und Forstwirtschaft bestimmt, die für die Bewohner nur sehr karge Erträge abwarf. Zeitweise wurden in Ramsau auch Mühlsteine aus Ramsauer Nagelfluh gewonnen.

Nach Auflösung der Fürstpropbstei Berchtesgaden kam Ramsau zu Bayern und wurde im Zuge der Verwaltungsreform 1818 eine selbständige politische Gemeinde.

Im 19. Jahrhundert begann ein grundlegender Strukturwandel in der Gemeinde: Die romantische Landschaft und die traumhafte Bergszenerie lockten die ersten Gäste zur Sommerfrische in das Tal, das Zeitalter des Fremdenverkehrs hatte begonnen. Heute ist die Gemeinde Ramsau bei Berchtesgaden mit ca. 3 500 Gästebetten, jährlich ca. 55 000 Gästen und ca. 350 000 Übernachtungen einer der wichtigsten Fremdenverkehrsorte des Berchtesgadener Landes.

Die Gemeinde blieb auch nach der Gebietsreform in Bayern (1972) eine selbständige Gemeinde. Seit 1978 ist sie auch Nationalparkgemeinde des einzigen deutschen Nationalparks in den Alpen.

Weltbekannt ist die Ramsauer Pfarrkirche St. Sebastian. Sie wurde im Jahr 1512 vom Berchtesgadener Probst Gregor Rainer errichtet. Auf Gemälden großer Maler und Post- und Weihnachtskarten geht das Motiv in die ganze Welt.

Östlich der Kirche befindet sich der sehr sehenswerte alte Friedhof. Der neue Friedhof wurde auf einem Grundstück oberhalb der Kirche angelegt und ist von ihr auf einem steilen Weg erreichbar. Von ihm bietet sich ein schöner Ausblick.

Namensherkunft

Die Herkunft des Ortsnamens Ramsau geht häufig zurück auf mhd. rams = Bärlauch, also auf einen Ort, an dem viel Bärlauch wächst. Auch Ramsau am Dachstein und Bad Ischl sind gut bekannt. Ebenso leitet sich der Personennamen Ramsauer davon ab. Doch mhd "ram" steckt auch in der Bezeichnung für den Kolkraben und in Personennamen wie Wolfram, Bertram, Guntram u. a.[2]

Ramsau und Salzburg

Joseph Mohr, Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "Stille Nacht! Heilige Nacht!‎", hatte seine erste priesterliche Stelle in der Ramsau.

Die Ramsauer Ache

Die Ramsauer Ache entspringt beim Hintersee, durchfließt das Ramsautal, vereinigt sich in Berchtesgaden mit der Königsseer Ache zur Berchtesgadener Ache, ab Grödig wird die Berchtesgadener Ache Königsseeache genannt, sie mündet in Anif in die Salzach. Das Ortsbild von Ramsau wird durch den Verlauf der Ramsauer Ache in malerischer Weise geprägt.

Bildergalerie

weitere Bilder

 Ramsau bei Berchtesgaden – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Weblinks

Einzelnachweis

  1. Gnotschaft ist eine von altersher bestehende Benennung von Ortschaften bzw. Dörfern im Landkreis Berchtesgadener Land, die ehemals zur Fürstpropstei Berchtesgaden gehörten; mehr siehe Wikipedia Deutschland Gnotschaft
  2. Hörburger, Franz: Salzburger Ortsnamenbuch, unter Mitwirkung von Adamski, Stefan; Heger, Norbert; Straberger, Manfred; bearbeitet durch Reiffenstein, Ingo und Ziller, Leopold, hrsg. von der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg 1962, S. 147