Denkmalgeschützte Objekte in Köstendorf: Unterschied zwischen den Versionen
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|[[Datei: | |[[Datei:Dekanatshof Köstendorf 02.jpg|thumb|200px|left| Pfarrhof]] || Der zweigeschoßige [[barock]]e [[Dekanatshof Köstendorf|Dekanatshof]] nördlich der Kirche wurde Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet. ||Köstendorf 1 | ||
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| [[Datei:Brunnen im Pfarrhof Köstendorf.jpg|thumb|200px|left| Brunnen im Pfarrhof]] || [[Brunnen im Pfarrhof Köstendorf]]: Das barocke Brunnenbecken mit Kleeblattausbuchtungen wurde [[1812]] von der [[Dompropstei|Dompropstei Salzburg]] hierher übertragen. ||Köstendorf 1 | |||
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| [[Datei: | | [[Datei:Kooperatorenstöckl Köstendorf 01.jpg|thumb|200px|left|Kooperatorenstöckl]] ||Das zweigeschoßige [[Kooperatorenstöckl Köstendorf|Kooperatorenstöckl]] mit Traufkehle unter einem Zeltdach stammt aus dem Jahr [[1718]]. || Köstendorf 2 | ||
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| [[Datei: | | [[Datei:St. Johann am Berg 02.jpg|thumb|200px|left|Filialkirche St. Johann am Berg]] ||[[Filialkirche St. Johann am Berg]]: Die im Kern spätgotische, später [[barock]]isierte Saalkirche steht östlich des Gemeindezentrums von Köstendorf auf einer Anhöhe. Die Untergeschoße des Westturms stammen aus der Zeit der [[Gotik]], der Achteckaufsatz mit Doppelzwiebelhelm aus dem Barock. Das dreijochige Langhaus ist durch einen eingezogenen Triumphbogen mit dem etwas schmäleren Chor verbunden. Die Einrichtung stammt vom Anfang des [[18. Jahrhundert]]s. || | ||
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| [[Datei:Filialkirche | | [[Datei:Filialkirche Köstendorf Weng.JPG|thumb|200px|left|Kath. Filialkirche St. Leonhard in Weng]] ||[[Filialkirche St. Leonhard in Weng]]: Die Saalkirche steht erhöht in der Mitte des Weilers [[Weng (Köstendorf)|Weng]]. Sie ist im Kern gotisch und wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts barockisiert. Der verschindelte Dachreiter wurde im [[19. Jahrhundert]] zweimal erneuert. Der frei stehende Hochaltar stammt ursprünglich aus den Jahren [[1687]] bis [[1689]]. || Weng | ||
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| [[Datei: | | [[Datei:Katholische Pfarrkirche Köstendorf.JPG|thumb|200px|left|Pfarrkirche Unserer Lieben Frau Geburt]] || [[Dekanatskirche zu Unserer Lieben Frau Geburt]] || Köstendorf | ||
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| [[Datei: | | [[Datei:Tödtleinsdorf Sept. 2010.jpg|thumb|200px|left|Kath. Filialkirche hl. Margaretha]] ||[[Filialkirche zur hl. Margaretha (Tödtleinsdorf)]]: Die im Kern [[Gotik|gotische]] kleine Kirche wurde um [[1738]] barock umgebaut und erhielt damals ihren Schindeldachreiter mit Doppelzwiebelhelm. Der Hochaltar aus dem [[17. Jahrhundert]] wurde im Jahr [[1720]] von der Filialkirche St. Johann am Berg hierher übertragen. || [[Tödtleinsdorf]] | ||
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Aktuelle Version vom 28. November 2024, 22:38 Uhr
Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Köstendorf nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Flachgauer Gemeinde Köstendorf.
Liste
| Bild | Bezeichnung | Adresse |
|---|---|---|
| Der zweigeschoßige barocke Dekanatshof nördlich der Kirche wurde Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet. | Köstendorf 1 | |
| Brunnen im Pfarrhof Köstendorf: Das barocke Brunnenbecken mit Kleeblattausbuchtungen wurde 1812 von der Dompropstei Salzburg hierher übertragen. | Köstendorf 1 | |
| Das zweigeschoßige Kooperatorenstöckl mit Traufkehle unter einem Zeltdach stammt aus dem Jahr 1718. | Köstendorf 2 | |
| Filialkirche St. Johann am Berg: Die im Kern spätgotische, später barockisierte Saalkirche steht östlich des Gemeindezentrums von Köstendorf auf einer Anhöhe. Die Untergeschoße des Westturms stammen aus der Zeit der Gotik, der Achteckaufsatz mit Doppelzwiebelhelm aus dem Barock. Das dreijochige Langhaus ist durch einen eingezogenen Triumphbogen mit dem etwas schmäleren Chor verbunden. Die Einrichtung stammt vom Anfang des 18. Jahrhunderts. | ||
| Filialkirche St. Leonhard in Weng: Die Saalkirche steht erhöht in der Mitte des Weilers Weng. Sie ist im Kern gotisch und wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts barockisiert. Der verschindelte Dachreiter wurde im 19. Jahrhundert zweimal erneuert. Der frei stehende Hochaltar stammt ursprünglich aus den Jahren 1687 bis 1689. | Weng | |
| Dekanatskirche zu Unserer Lieben Frau Geburt | Köstendorf | |
| Filialkirche zur hl. Margaretha (Tödtleinsdorf): Die im Kern gotische kleine Kirche wurde um 1738 barock umgebaut und erhielt damals ihren Schindeldachreiter mit Doppelzwiebelhelm. Der Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert wurde im Jahr 1720 von der Filialkirche St. Johann am Berg hierher übertragen. | Tödtleinsdorf |
Quelle
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Denkmalgeschützte Objekte in Köstendorf"
Denkmalgeschützte Objekte im Flachgau
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