Wolfgang von Karajan: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Wolfgang von Karajan''' ([[21. Juli]] [[1906]] † November [[1987]]) war der ältere Bruder von [[Herbert von Karajan]], er war Elektrotechniker, Orgelbauer und Leiter des "Orgel-Ensembles Wolfgang von Karajan".  
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Der ausgebildete Elektrotechniker (Techn. Hochschule Wien) war der ältere Bruder des Dirigenten [[Herbert von Karajan]].  
  
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Neben seinen beruflichen Tätigkeiten war Wolfgang von Karajan auch ein begeisterter Motorsportler. In der am Freitag, den [[21. November]] [[1924]] stattgefundenen gründenden Versammlung der Fusionierung des [[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club|Salzburger Automobil-Club]] mit dem Gau XIV. Oesterreich, des Allgemeinen Deutschen Automobil-Club wurde Karajan als Sportkommissar bestellt.
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[[1930]], am [[31. August]], beim zweiten [[Gaisbergrennen]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Die Sprecher waren der spätere [[Mozarteum]]sdirektor Prof. Dr. [[Bernhard Paumgartner]] und Wolfgang von Karajan.
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Er wohnte im ersten Stock der [[Villa Löwenstern]] in der [[Tennengau]]er Marktgemeinde [[Oberalm]].
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==Quellen==
 
* [[Herbert von Karajan]]
 
* [[Herbert von Karajan]]
 
* [[Gaisbergrennen]]
 
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== Einzelnachweise ==
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[[Kategorie:Gestorben 1987]]

Aktuelle Version vom 3. August 2025, 16:14 Uhr

Wolfgang von Karajan 1953 beim Orgel spielen, mit Frau und Hund.

Dipl.-Ing. Wolfgang von Karajan (21. Juli 1906 in der Stadt Salzburg; † 3. November 1987 ebenda[1]) war ein bekannter Motorradrennfahrer, Organist, Orgelbauer und Leiter des "Orgel-Ensembles Wolfgang von Karajan".

Leben

Der ausgebildete Elektrotechniker (Techn. Hochschule Wien) war der ältere Bruder des Dirigenten Herbert von Karajan.

Neben seinen beruflichen Tätigkeiten war Wolfgang von Karajan auch ein begeisterter Motorsportler. In der am Freitag, den 21. November 1924 stattgefundenen gründenden Versammlung der Fusionierung des Salzburger Automobil-Club mit dem Gau XIV. Oesterreich, des Allgemeinen Deutschen Automobil-Club wurde Karajan als Sportkommissar bestellt.

1925 nahm er beim Internationalen Tauernrennen auf Douglas (englische Motorradmarke) recht erfolgreich teil: er gewann die Klasse bis 750 cm³ vor Anton Seeber aus Bischofshofen.[2] Beim zweiten Tauernrennen, 1926, war Wolfgang als technischer Kommissar bei der Abnahme tätig und nicht mehr als aktiver Rennfahrer. Das dritte Rennen besuchte er als Privatmann ohne Funktion[3].

1925, Erwähnung Wolfgang von Karajan als Klassensieger, roter Pfeil.
Internationales Tauernrennen, 1925: Wolfgang von Karajan auf seinem Motorrad.

1927 taucht Wolfgang von Karajan abermals auf einem Bild als Sportkommissar im Rahmen der österreichischen 24 Stunden Fernfahrt am 11. Juni[4] auf. 1928 war er wieder Sportkommissär bei dieser Veranstaltung, die von Wien aus gestartet wird[5]. Beim Motorrad-Bahnrennen in Baden bei Wien am 11. September 1924 wurde Karajan Dritter in der Klasse A, Kategorie A, Motorräder bis 250 cm³.[6]

1930, am 31. August, beim zweiten Gaisbergrennen, wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Die Sprecher waren der spätere Mozarteumsdirektor Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und Wolfgang von Karajan.

Er wohnte im ersten Stock der Villa Löwenstern in der Tennengauer Marktgemeinde Oberalm.

Siehe auch

Quellen

Einzelnachweise

  1. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 6. November 1987, Seite 30, Parte
  2. Quelle ANNO, Allgemeine Automobil-Zeitung, Ausgabe 15. September 1925, Seite 6f
  3. Quelle österreichische Motorradzeitschrift "Das Motorrad", Ausgaben 1925, 1926, und 1927, detaillierte Quellenangaben im Artikel über die Tauernrennen
  4. Bild in der Motorradzeitschrift "Das Motorrad", Jahrgang 1927, Ausgabe 53, Seite 88
  5. Motorradzeitschrift "Das Motorrad", Jahrgang 1928, Ausgabe 77, Seite 101
  6. ANNO, "Das Motorrad", Ausgabe vom 15. August 1927, Seite 4