Augustinergasse (Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen
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Nach seiner Emeritierung lebte [[Otto Willmann]] sieben Jahre lang in der Augustinergasse. | Nach seiner Emeritierung lebte [[Otto Willmann]] sieben Jahre lang in der Augustinergasse. | ||
Version vom 26. Dezember 2018, 20:41 Uhr
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|---|---|
| Augustinergasse (Salzburg) | |
| Länge: | ca. 700 m |
| Startpunkt: | Müllner Hauptstraße |
| Endpunkt: | Reichenhaller Straße |
| Karte: | Googlemaps |
Die Augustinergasse ist eine Straße im Salzburger Stadtteil Mülln. Wenige Meter reicht die Straße im Süden auch in den Stadtteil Riedenburg.
Name
Benannt ist die Straße nach dem Augustiner Kloster, das hier 1605 gegründet und 1835 der Benediktinerabtei Michaelbeuern übergeben wurde. Der Beschluss zur Namensgebung wurde 1873 gefasst.
Verlauf
Die Augustinergasse ist knapp 700 Meter lang und führt von der Reichenhaller Straße die ersten 300 Meter als Hauptverkehrsweg und Einbahn Richtung Landeskrankenhaus und auf Höhe der Abzweigung Willibald-Hauthaler-Straße rechts als Fahrverbotsstraße dem Mönchsberg entlang zur Müllner Hauptstraße. Sie erreicht diese auf der Anhöhe des Müllner Hügels.
Ereignisse
Am Montag, den 1. Oktober 2018, stürzten rund 20 Tonnen Konglomeratbrocken der historischen Friedhofsmauer an der Stadtpfarrkirche auf die Straße. Dabei wurde ein Arbeiter leicht verletzt, der mit Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung der historischen Mauer beschäftigt war.[1]
Gebäude
An der Augustinergasse befinden sich neben dem Augustinerkloster die Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau Mariae Himmelfahrt, ein Eingang zum Müllner Bräu, die Pfadfindergruppe Salzburg 4 - Mülln und die Volksschule Mülln.
Nach seiner Emeritierung lebte Otto Willmann sieben Jahre lang in der Augustinergasse.
Quelle
- Martin, Franz: Salzburger Straßennamen. Verzeichnis der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Brücken, Tore und Parks mit Erklärung ihrer Namen. 5., wesentlich überarbeitete Auflage von Leitner-Martin, Willa und Martin, Andreas. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 25. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006
Fußnote
- ↑ Quelle www.salzburg24.at, abgefragt am 2. Oktober 2018