Salzburger Lehrerbildungsanstalt: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 4. September 2018, 06:13 Uhr
Die Salzburger Lehrerbildungsanstalt war der Vorläufer der 1968 gegründeten Pädagogischen Akademie und für die Ausbildung von Pflichtschullehrern verantwortlich.
Geschichte
Die Salzburger Lehrerbildungsanstalt wurde am 9. November 1790 als Schullehrer-Seminar von Franz Michael Vierthaler gegründet und war in der Sigmund-Haffner-Gasse - zunächst im Ritzerbogenhaus, dann im Kapellhaus - untergebracht.
1869 wurde das Schullehrer-Seminar in eine k. k. Lehrerbildungsanstalt[1] überführt.
Bekannte Persönlichkeiten, die das Seminar bzw. die Lehrerbildungsanstalt besuchten, waren unter anderen die Schriftsteller Karl Heinrich Waggerl, Franz Braumann und Franz Paul Enzinger, der Komponist Julius Welser, der Alpinist Ludwig Purtscheller, der langjährige Leiter des Hauses der Natur, Eberhard Stüber, oder der Pädagoge Johann Evangelist Engl.
Direktoren
- 1869–1871: Ludwig Schmued
- 1871–1900: Adolf Bekk
- 1900–191x: Karl Vogt
- 1917–1935: Franz Hörburger
Quellen
- Haslinger, Adolf, Mittermayr, Peter (Hrsg.): "Salzburger Kulturlexikon", Residenz Verlag, Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1
- Artikel Salzburger Schullehrerseminar
Fußnoten
- ↑ Gemäß dem neuen „Reichsvolksschulgesetz“ (Gesetz, durch welches die Grundsätze des Unterrichtswesens bezüglich der Volksschulen festgestellt werden), RGBl. Nr. 62/1869,