Toni Schneider-Manzell: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Textersetzung - „St. Gilgen“ durch „Sankt Gilgen“)
Zeile 15: Zeile 15:
 
* 5 Bronzetore des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]] in Salzburg (Eingänge von der [[Hofstallgasse]] her)
 
* 5 Bronzetore des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]] in Salzburg (Eingänge von der [[Hofstallgasse]] her)
 
* ''Mahnmal gegen Krieg und Gewalt'' auf der Kultur- und Seepromenade in [[Strobl]]
 
* ''Mahnmal gegen Krieg und Gewalt'' auf der Kultur- und Seepromenade in [[Strobl]]
* [[Anna Maria Walburga Mozart|Mutter-Mozart]]-Brunnen in [[St. Gilgen]]
+
* [[Anna Maria Walburga Mozart|Mutter-Mozart]]-Brunnen in [[Sankt Gilgen]]
 
* Steinstatue des [[Wolfgang von Regensburg|Hl. Wolfgang]] beim Aufgang zur Kirche und Steingussrelief beim Kriegerdenkmal in [[Fusch an der Großglocknerstraße]]
 
* Steinstatue des [[Wolfgang von Regensburg|Hl. Wolfgang]] beim Aufgang zur Kirche und Steingussrelief beim Kriegerdenkmal in [[Fusch an der Großglocknerstraße]]
 
* Sakramentssäule mit Bronzetabernakel, Reliefs des hl. Leonhard (Eingang, Türgriffe) in der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard bei Tamsweg]].
 
* Sakramentssäule mit Bronzetabernakel, Reliefs des hl. Leonhard (Eingang, Türgriffe) in der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard bei Tamsweg]].

Version vom 4. März 2016, 07:51 Uhr

Toni Schneider-Manzell (* 22. Februar 1911 in Manzell bei Friedrichshafen, Deutschland; † 7. November 1996 in Rosenheim, Bayern) war ein deutsch-österreichischer Bildhauer.

Leben

Toni Schneider, der später den Namen seines Geburtsortes seinem Personennamen beifügte, besuchte die Münchner Akademie und arbeitete daran anschließend in Ascona im schweizerischen Kanton Tessin.

1944(?! 1954?) übersiedelte er nach Österreich, vorerst nach Weitwörth bei Salzburg, 1955 nach Salzburg selbst. Hier schuf er unter anderem 1957/58 eines der drei Tore (Tor des Glaubens), die Kanzel und den Deckel des Taufbeckens des Salzburger Doms. Er war bekannt mit dem Regisseur Hans Conrad Fischer und dessen Tochter, der früh verstorbenen Malerin Cornelia „Nela“ Fischer (* 1954; † 1977), mit der er regen künstlerischen Austausch pflegte.

Seine Frau (Dr. phil.) Erika (* 6. August 1908, † 4. April 1988) war zeitweise Lektorin im Hanser-Verlag.[1]

Sein und seiner Frau Grab ist auf dem Salzburger Petersfriedhof.

Werke (Auswahl)

Weiterführend

Siehe auch den Wikipedia-Artikel „Toni Schneider-Manzell“

Quellen