Stadtpfarrkirche zum hl. Vitus: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Morzger kirche 2.jpg|Die Kirche außen
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Datei:Morzger kirche 2.jpg| Pfarrkirche Morzg außen
Datei:Stadtpfarrkirche Morzg, Foto v. 21.12.2011.jpg|Stadtpfarrkirche Morzg, Foto v. 21.12.2011
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Datei:Stadtpfarrkirche Morzg, Foto v. 21.12.2011.jpg| Pfarrkirche Morzg, Foto v. 21.12.2011
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Bild:Morzger kirche 3.jpg|Morzger Pfarrkirche
Datei:Stadtpfarrkirche Morzg, Innenansicht am 21.12.2011.jpg|Stadtpfarrkirche Morzg, Innenansicht am 21.12.2011
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Datei:Stadtpfarrkirche Morzg, Innenansicht am 21.12.2011.jpg| Pfarrkirche Morzg, Innenansicht am 21.12.2011
 
Datei:Panoramaaufnahme vom Morzger Friedhof.JPG|Panoramaaufnahme vom Morzger Friedhof
 
Datei:Panoramaaufnahme vom Morzger Friedhof.JPG|Panoramaaufnahme vom Morzger Friedhof
Datei:Stein in der Pfarrkirche Morzg.jpg|eingemauerter römischer Stein an der Mauer der Stadtpfarrkirche Morzg
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Datei:Stein in der Pfarrkirche Morzg.jpg|eingemauerter römischer Stein an der Mauer der Pfarrkirche Morzg
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Datei:Pfarrkirche Morzg Fresken Anton Faistauer Detail.jpg | Pfarrkirche Morzg Fresken Anton Faistauer Detail
 
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Version vom 29. Oktober 2015, 22:57 Uhr

Der Altar

Die Stadtpfarrkirche zum hl. Vitus ist eine römisch-katholische Kirche im Salzburger Stadtteil Morzg.

Geschichte

Die Pfarrkirche zum hl. Vitus in Morzg wird urkundlich erstmals im Jahr 1139 erwähnt. Das Gotteshaus, so wie es sich heute darstellt, ist im Wesentlichen ein Neubau. Er wurde um 1680 begonnen. Von dem alten gotischen Kirchenbau ist nur der polygonale Chorabschluss erhalten und es blieb der Turm bestehen. 1683 wurde diese Kirche zu einer barocken Staffelkirche mit etwas niedrigeren Seitenschiffen umgebaut. Der Zwiebelturm stammt von 1764.
Sehenswert sind in der Kirche die Fresken, die Anton Faistauer 1922/1923 − teilweise mit Hilfe von Mitarbeitern, darunter auch Wilhelm Kaufmann − schuf und die heute einen besonderen Anziehungspunkt darstellen, weil Morzg als einziges Gotteshaus in Salzburg ein herausragendes Werk der zeitgenössischen Kunst aus der Zwischenkriegsepoche besitzt.
Der gotische Hochaltar stammt von 1480. Er zeigt den Heiligen Vitus als Hauptpatron der Kirche in der Mitte, den Heiligen Georg mit Drachen zu seiner Linken und den Heiligen Leonhard, der Abt mit Kette und Buch, zur Rechten. Die Außenflügel zeigen im geöffneten Zustand vier Szenen aus der Vitus-Legende.
Die Außenwand der Kirche schmückt ein römischer Grabstein mit der Skulptur eines Delphins, der aus dem 2./3. Jahrhundert stammt.

Zur Baugeschichte, Einrichtung und künstlerischen Ausstattung der Pfarrkirche zum hl. Vitus in Morzg:

Friedhof

Der Friedhof liegt rund um die Pfarrkirche Morzg und wird von einer schönen unregelmäßigen Steinmauer begrenzt. Unter den vielen Menschen, die hier ihre letzte Ruhe fanden, sind besonders bekannt gewesen: Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl († 1947), Wirkl. Hofrat Landeshauptmann Dr. Josef Rehrl, Direktor der Landestaubstummenanstalt († 1960), Tobias Reiser d. Ä.(† 1974), Univ.-Prof. Dr. Hans Sedlmayr († 1984), Prof. Nora Watteck († 1993), Dr. Johannes Graf von Moy († 1995).

Weblinks

Quelle


Bildergalerie