Salzachtal Bundesstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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* dem heutigen Verlauf der [[Mittersiller Straße|B 168 Mittersiller Straße]] (von Bruckberg über [[Uttendorf]] bis [[Mittersill]]) und
 
* dem heutigen Verlauf der [[Mittersiller Straße|B 168 Mittersiller Straße]] (von Bruckberg über [[Uttendorf]] bis [[Mittersill]]) und
 
* einem Teil des heutigen Verlaufs der [[Pass Thurn Straße|B 161 Pass Thurn Straße]] (von Mittersill bis zum Pass Thurn)
 
* einem Teil des heutigen Verlaufs der [[Pass Thurn Straße|B 161 Pass Thurn Straße]] (von Mittersill bis zum Pass Thurn)
übereinstimmt<ref>Bundesstraßengesetz 1948 (Bundesgesetz vom 18. Februar 1948, betreffend die Bundesstraßen), [https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1948_59_0/1948_59_0.pdf BGBl.&nbsp;Nr.&nbsp;59/1948.]</ref>.
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übereinstimmte<ref>Bundesstraßengesetz 1948 (Bundesgesetz vom 18. Februar 1948, betreffend die Bundesstraßen), [https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1948_59_0/1948_59_0.pdf BGBl.&nbsp;Nr.&nbsp;59/1948.]</ref>.
  
Der derzeit für das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] maßgebliche Einteilung des Bundesstraßennetzes (jetzt: Netzes der [[Bundesstraße|Landesstraßen&nbsp;B]]) beruht auf dem Bundesstraßengesetz&nbsp;1971<ref>Bundesgesetz vom 16. Juli 1971, betreffend die Bundesstraßen (Bundesstraßengesetz&nbsp;1971 — BStG&nbsp;1971), [https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1971_286_0/1971_286_0.pdf BGBl. Nr.&nbsp;286/1971].</ref>, das einen Teil der Salzachtal Bundesstraße durch eine Schnellstraße, die S&nbsp;11&nbsp;Pinzgauer Straße, ersetzen wollte und daher die B&nbsp;159&nbsp;Salzachtal Straße schon in Bischofshofen enden ließ.
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Die derzeit für das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] maßgebliche Einteilung des Bundesstraßennetzes (jetzt: Netzes der [[Bundesstraße|Landesstraßen&nbsp;B]]) beruht auf dem Bundesstraßengesetz&nbsp;1971<ref>Bundesgesetz vom 16. Juli 1971, betreffend die Bundesstraßen (Bundesstraßengesetz&nbsp;1971 — BStG&nbsp;1971), [https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1971_286_0/1971_286_0.pdf BGBl. Nr.&nbsp;286/1971].</ref>, das einen Teil der Salzachtal Bundesstraße durch eine Schnellstraße, die S&nbsp;11&nbsp;Pinzgauer Straße, ersetzen wollte und daher die B&nbsp;159&nbsp;Salzachtal Straße schon in Bischofshofen enden ließ.
  
 
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* in [[Hallein]] (mittlerweile wurde hier aber die ''Salzachtal Bundesstraße Nord'' in [[Salzburgerstraße#Hallein|Salzburgerstraße]], die ''Salzachtal Bundesstraße Süd'' in [[Salzachtalstraße]] umbenannt) und
* besonders [[Zell am See]], wo die örtliche Bezeichnung "[[Salzachtal Bundesstraße (Zell am See)|Salzachtal Bundesstraße]]" (auch: <!--laut Telefonbuch-->Salzachtal-Bundesstraße) mit der Bezeichnung der Bundesstraße − seit 2002: Landesstraße&nbsp;B − "[[Mittersiller Straße]]" kontrastiert.
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* besonders in [[Zell am See]], wo die örtliche Bezeichnung "[[Salzachtal Bundesstraße (Zell am See)|Salzachtal Bundesstraße]]" (auch: <!--laut Telefonbuch-->Salzachtal-Bundesstraße) mit der Bezeichnung der Bundesstraße − seit 2002: Landesstraße&nbsp;B − "[[Mittersiller Straße]]" kontrastiert.
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Version vom 5. Dezember 2014, 22:44 Uhr

Salzachtal Bundesstraße ist die alte Bezeichnung einer Bundesstraße, die von der Stadt Salzburg bis zum Pass Thurn führte.

Verlauf

Der Verlauf war so, dass er in Wesentlichen mit

übereinstimmte[1].

Die derzeit für das Land Salzburg maßgebliche Einteilung des Bundesstraßennetzes (jetzt: Netzes der Landesstraßen B) beruht auf dem Bundesstraßengesetz 1971[2], das einen Teil der Salzachtal Bundesstraße durch eine Schnellstraße, die S 11 Pinzgauer Straße, ersetzen wollte und daher die B 159 Salzachtal Straße schon in Bischofshofen enden ließ.

Nachwirkungen

Die alte Bezeichnung und der seinerzeitige Verlauf wirken noch auf der Ebene der von den Gemeinden festgelegten örtlichen Straßennamen fort, so

Quellen

  1. Bundesstraßengesetz 1948 (Bundesgesetz vom 18. Februar 1948, betreffend die Bundesstraßen), BGBl. Nr. 59/1948.
  2. Bundesgesetz vom 16. Juli 1971, betreffend die Bundesstraßen (Bundesstraßengesetz 1971 — BStG 1971), BGBl. Nr. 286/1971.