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Sie lebt seit 1969 mit kurzen Unterbrechungen im [[Pinzgau]] und war beruflich von 1969 bis 2008 in der Jugendwohlfahrt sowie in der Kultur- und Bildungsarbeit beschäftigt. | Sie lebt seit 1969 mit kurzen Unterbrechungen im [[Pinzgau]] und war beruflich von 1969 bis 2008 in der Jugendwohlfahrt sowie in der Kultur- und Bildungsarbeit beschäftigt. | ||
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Neben ihrem großen Interesse an Geschichte (Ur- und Frühgeschichte, Zeitgeschichte und Erinnerungskultur, Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen) zählt die Fotografie zu ihren Hobbies. | Neben ihrem großen Interesse an Geschichte (Ur- und Frühgeschichte, Zeitgeschichte und Erinnerungskultur, Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen) zählt die Fotografie zu ihren Hobbies. | ||
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| − | Seit 2009 schreibt Christina Nöbauer auch hier im | + | Seit 2009 schreibt Christina Nöbauer auch hier im SALZBURGWIKI interessante Beiträge aus dem Raum [[Pinzgau]] und [[Pongau]]. Hier sind vor allem ihre Beiträge über Kultur- und Wirtschaftsgeschichtliches ([[Das hallstattzeitliche Gräberfeld in Uttendorf im Pinzgau]], [[Himmelsscheibe von Nebra]] u. a.) sowie [[Neuzeit]] und Zeitgeschichte ([[Gesundheitsamt 1938 - 1945]], [[NS-Zwangsarbeit am Beispiel Tauernkraftwerke Kaprun]] u. a.) zu erwähnen. |
| − | Alle ihre Beiträge im | + | Alle ihre Beiträge im SALZBURGWIKI findest du auf ihrer Benutzerseite [[Benutzerin:Wald1siedel]]. |
== Auszeichnungen == | == Auszeichnungen == | ||
Sie stand 2011 an 38. Stelle bei den Top 100 der besonders verdienten "SalzburgerInnen des Jahres 2011". | Sie stand 2011 an 38. Stelle bei den Top 100 der besonders verdienten "SalzburgerInnen des Jahres 2011". | ||
| − | Am [[5. Mai]] [[2011]] erhielt Christina Nöbauer das [[ | + | Am [[5. Mai]] [[2011]] erhielt Christina Nöbauer das [[Verdienstzeichen des Landes Salzburg]] von [[Landeshauptmann#Salzburger Landeshauptleute in der II. Republik (seit 1945)|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] im Rahmen eines [[Volkskultur#Ehrungsfestakt 2011|Festaktes]] in der [[Alte Residenz|Residenz]] verliehen<ref>Quelle [http://www.salzburg.gv.at/lkorr-meldung?nachrid=46952. www.salzburg.gv.at]</ref>. |
== Publikationen == | == Publikationen == | ||
| + | * ''[[Zwischen Kochtopf und Drudenfuß]]. Die Entdeckung einer Handschrift aus dem Pinzgau des 18. Jahrhunderts'', Peter M. Kohlbacher, Christina Nöbauer, Saalfelden 2018 | ||
* ''[[Opfer der Zeit]]. Über das Schicksal ehemaliger BewohnerInnen der [[Caritas-Kinderdorf St. Anton|Caritas-Anstalt St. Anton]] in der Zeit des [[Nationalsozialismus]]'', Studienverlag Innsbruck - Wien - Bozen, 2016, ISBN 978-3-7065-5510-4 | * ''[[Opfer der Zeit]]. Über das Schicksal ehemaliger BewohnerInnen der [[Caritas-Kinderdorf St. Anton|Caritas-Anstalt St. Anton]] in der Zeit des [[Nationalsozialismus]]'', Studienverlag Innsbruck - Wien - Bozen, 2016, ISBN 978-3-7065-5510-4 | ||
* ''Lebens(un)wert: "NS-Euthanasie in Land Salzburg"'' eine Begleitpublikation zur Ausstellung der [[Laube GmbH|Laube]] sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, [[Walter Reschreiter]], Mitarbeit [[Johannes Hofinger]] und Christina Nöbauer, Salzburg 2006. [[Edition Tandem]], ISBN 978-3-9501570-8-6 | * ''Lebens(un)wert: "NS-Euthanasie in Land Salzburg"'' eine Begleitpublikation zur Ausstellung der [[Laube GmbH|Laube]] sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, [[Walter Reschreiter]], Mitarbeit [[Johannes Hofinger]] und Christina Nöbauer, Salzburg 2006. [[Edition Tandem]], ISBN 978-3-9501570-8-6 | ||
| − | * ''Alltagsgeschichte, erlebt und erzählt, Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Provinz'', ein Projekt der [[Volkshochschule Salzburg]], gefördert vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Projektleiter Norbert Ortmayr, Salzburg, April 1991 | + | * ''Rauchzeichen'', [[Theresia Oblasser]] und Kolleginnen im Rahmen einer "Schreibgruppe" (Isolde Ellmauer, Rosa Gruber, Christina Nöbauer, Theresia Oblasser), edition prowinzling, HG arge region kultur Horn, 1992 |
| − | * ''Das Ansehen der Bäuerin'', Maria Arnreiter, Gertrud Breyer, Christina Nöbauer, Ingrid Queteschiner, in: ''Die [[Bergbauer]]n'', Nr. 109/110/111, HG. Bergland-Aktionsfonds und Österreichische Bergbauernvereinigung, Wien 1987 | + | * ''Alltagsgeschichte, erlebt und erzählt, Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Provinz'', ein Projekt der [[Volkshochschule Salzburg]], gefördert vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Projektleiter Norbert Ortmayr, Historiker an der Universität Salzburg, Salzburg, April 1991 |
| − | + | * ''Das Ansehen der Bäuerin'', Maria Arnreiter, Gertrud Breyer, Christina Nöbauer, Ingrid Queteschiner, in: ''Die [[Bergbauer]]n'', Nr. 109/110/111, HG. Bergland-Aktionsfonds und Österreichische Bergbauernvereinigung, Wien 1987 | |
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| − | * Benutzerseite von [[Benutzer:Wald1siedel|Christina Nöbauer]] im | + | * Benutzerseite von [[Benutzer:Wald1siedel|Christina Nöbauer]] im SALZBURGWIKI |
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Aktuelle Version vom 29. Dezember 2025, 11:05 Uhr
Christina Nöbauer (* 1948 in Vöcklabruck, OÖ) ist Dipl.-Sozialarbeiterin und Dipl.-Erwachsenenbildnerin.
Leben
Sie lebt seit 1969 mit kurzen Unterbrechungen im Pinzgau und war beruflich von 1969 bis 2008 in der Jugendwohlfahrt sowie in der Kultur- und Bildungsarbeit beschäftigt.
Zusammen mit der Pinzgauer Schriftstellerin Theresia Oblasser aus Taxenbach, mit Isolde Ellmauer aus Bad Gastein und Rosa Gruber aus Bad Hofgastein brachte sie das Buch "Rauchzeichen", edition prowinzling, HG arge region kultur Horn, 1992, heraus. Weitere Publikationen folgten (siehe "Werke").
Neben ihrem großen Interesse an Geschichte (Ur- und Frühgeschichte, Zeitgeschichte und Erinnerungskultur, Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen) zählt die Fotografie zu ihren Hobbies.
Christina Nöbauer und das SALZBURGWIKI
Seit 2009 schreibt Christina Nöbauer auch hier im SALZBURGWIKI interessante Beiträge aus dem Raum Pinzgau und Pongau. Hier sind vor allem ihre Beiträge über Kultur- und Wirtschaftsgeschichtliches (Das hallstattzeitliche Gräberfeld in Uttendorf im Pinzgau, Himmelsscheibe von Nebra u. a.) sowie Neuzeit und Zeitgeschichte (Gesundheitsamt 1938 - 1945, NS-Zwangsarbeit am Beispiel Tauernkraftwerke Kaprun u. a.) zu erwähnen.
Alle ihre Beiträge im SALZBURGWIKI findest du auf ihrer Benutzerseite Benutzerin:Wald1siedel.
Auszeichnungen
Sie stand 2011 an 38. Stelle bei den Top 100 der besonders verdienten "SalzburgerInnen des Jahres 2011".
Am 5. Mai 2011 erhielt Christina Nöbauer das Verdienstzeichen des Landes Salzburg von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller im Rahmen eines Festaktes in der Residenz verliehen[1].
Publikationen
- Zwischen Kochtopf und Drudenfuß. Die Entdeckung einer Handschrift aus dem Pinzgau des 18. Jahrhunderts, Peter M. Kohlbacher, Christina Nöbauer, Saalfelden 2018
- Opfer der Zeit. Über das Schicksal ehemaliger BewohnerInnen der Caritas-Anstalt St. Anton in der Zeit des Nationalsozialismus, Studienverlag Innsbruck - Wien - Bozen, 2016, ISBN 978-3-7065-5510-4
- Lebens(un)wert: "NS-Euthanasie in Land Salzburg" eine Begleitpublikation zur Ausstellung der Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, Walter Reschreiter, Mitarbeit Johannes Hofinger und Christina Nöbauer, Salzburg 2006. Edition Tandem, ISBN 978-3-9501570-8-6
- Rauchzeichen, Theresia Oblasser und Kolleginnen im Rahmen einer "Schreibgruppe" (Isolde Ellmauer, Rosa Gruber, Christina Nöbauer, Theresia Oblasser), edition prowinzling, HG arge region kultur Horn, 1992
- Alltagsgeschichte, erlebt und erzählt, Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Provinz, ein Projekt der Volkshochschule Salzburg, gefördert vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Projektleiter Norbert Ortmayr, Historiker an der Universität Salzburg, Salzburg, April 1991
- Das Ansehen der Bäuerin, Maria Arnreiter, Gertrud Breyer, Christina Nöbauer, Ingrid Queteschiner, in: Die Bergbauern, Nr. 109/110/111, HG. Bergland-Aktionsfonds und Österreichische Bergbauernvereinigung, Wien 1987
Weblinks
Quelle
- Internetrecherchen
- Benutzerseite von Christina Nöbauer im SALZBURGWIKI
Einzelnachweise
- ↑ Quelle www.salzburg.gv.at