Stefan Grundner: Unterschied zwischen den Versionen

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Stefan Philipp Grundner war Sohn eines Mesners und Schullehrers der [[Volksschule Gerling|Nebenschule Gerling]], [[Georg Grundner]] und seiner Frau Elisabeth. Er besuchte das [[Salzburger Schullehrerseminar]] und arbeitete von [[1818]] bis [[1821]] als Aushilfslehrer an der [[Volksschule Gnigl|Kuratieschule Gnigl]].
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Am [[1. Februar]] [[1821]] trat er seine Stelle als Mesner und Schulleiter der [[Volksschule Plainfeld|Vikariatschule Plainfeld]] an. Als Beschwerden über seinen Lebenswandel geäußert wurden (seine Köchin soll von ihm schwanger gewesen sein), wurde er an die [[Volksschule Bucheben|Vikariatschule Bucheben]] versetzt.
  
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Von [[1825]] bis [[1836]] war er Schulleiter der [[Volksschule Liefering 1|Lieferinger Schule]]. [[1836]] wechselte er an die [[Volksschule Saalbach|Vikariatschule Saalbach]], der er bis zu seinem Ableben [[1861]] als Schulleiter vorstand.
  
 
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* [[Anton Behacker|Behacker, Anton]] (Hrsg.): ''Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg''. Salzburg (Mayr) 1912, S. 78.
 
* [[Anton Behacker|Behacker, Anton]] (Hrsg.): ''Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg''. Salzburg (Mayr) 1912, S. 78.
 
* [[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Eine "ordentliche, von Obrigkeits wegen eingeführte" Schule für Plainfeld.'' In: Gemeinde Plainfeld (Hrsg.): ''Geschichte von Plainfeld''. Plainfeld 2004.
 
* [[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Eine "ordentliche, von Obrigkeits wegen eingeführte" Schule für Plainfeld.'' In: Gemeinde Plainfeld (Hrsg.): ''Geschichte von Plainfeld''. Plainfeld 2004.
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Aktuelle Version vom 10. Dezember 2024, 11:56 Uhr

Stefan Grundner (* 1. Mai 1796 in Saalfelden[1]; † 15. Jänner 1861 in Saalbach)[2] war Mesner, Organist und Schulleiter der Volksschule Saalbach.

Leben

Stefan Philipp Grundner war Sohn eines Mesners und Schullehrers der Nebenschule Gerling, Georg Grundner (* 1764; † 1800) und seiner Frau Elisabeth, geborene Blaseler, die in zweiter Ehe mit Augustin Sendlhofer junior (* 1779; † 1849) verheiratet war. Er besuchte das Salzburger Schullehrerseminar und arbeitete von 1818 bis 1821 als Aushilfslehrer an der Kuratieschule Gnigl.

Am 1. Februar 1821 trat er seine Stelle als Mesner und Schulleiter der Vikariatschule Plainfeld an. Als Beschwerden über seinen Lebenswandel geäußert wurden (seine Köchin soll von ihm schwanger gewesen sein), wurde er an die Vikariatschule Bucheben versetzt.

Von 1825 bis 1836 war er Schulleiter der Lieferinger Schule. 1836 wechselte er an die Vikariatschule Saalbach, der er bis zu seinem Ableben 1861 als Schulleiter vorstand.

Quelle

  • Behacker, Anton (Hrsg.): Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg. Salzburg (Mayr) 1912, S. 78.
  • Rinnerthaler, Alfred: Eine "ordentliche, von Obrigkeits wegen eingeführte" Schule für Plainfeld. In: Gemeinde Plainfeld (Hrsg.): Geschichte von Plainfeld. Plainfeld 2004.
  • Salzburger Amtskalender

Einzelverweise

Zeitfolge
Vorgänger

Michael Schmalzhofer

Schulleiter der Vikariatschule Saalbach
18361861
Nachfolger

Anton Dschulnigg

Zeitfolge
Vorgänger

Josef Mayr

Schulleiter der Lieferinger Schule
18251836
Nachfolger

Eduard Dum senior

Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

Kajetan Haas

Schulleiter der Vikariatschule Bucheben
1822
Nachfolger

Georg Sladochslabeck

Zeitfolge
Vorgänger

Anton Dürnberger

Schulleiter der Vikariatschule Plainfeld
18211822
Nachfolger

Joseph Schramm