Jakob Gruchmann-Bernau: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Seit [[2010]] (ZKF seit [[2008]]) studiert Jakob Gruchmann an der [[Universität Mozarteum]] in Salzburg Komposition und Musiktheorie bei [[Ernst Ludwig Leitner]]. Meisterklasse in Komposition an der [[Internationale Sommerakademie am Mozarteum|Internationalen Sommerakademie Mozarteum]] [[2011]] bei José Manuel López López. | ||
| − | + | Nach Kompositionsversuchen von klein auf wurde im Juli [[2002]] zum ersten Mal ein Werk von Jakob Gruchmann uraufgeführt. Es folgten mehrere Aufführungen von weiteren Kompositionen für verschiedene Besetzungen. Im Laufe der Zeit erhielt Gruchmann diverse Auszeichnungen und Preise bei verschiedenen Kompositionswettbewerben.<br> | |
| − | + | Kompositionen von Jakob Gruchmann werden laufend im In- und Ausland aufgeführt, unter anderem bereits im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Wiener Konzerthaus, im Porgy&Bess Wien, im Palais Palffy, im "Flagey" Brüssel, im Großen Saal der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Stiftung Mozarteum]] und der [[Alte Residenz|Alten Residenz]] Salzburg, im Festspielhaus St. Pölten, im Konzerthaus Klagenfurt, im Montforthaus Feldkirch, beim [[Aspekte Salzburg|Aspekte]] Festival, im Rahmen der MidEurope [[Schladming]] und der [[Salzburg Biennale]], etc.<br> | |
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Beim Salzburger Wertungssingen [[2011]] war Gruchmann Juror für die Interpretation zeitgenössischer Chormusik. | Beim Salzburger Wertungssingen [[2011]] war Gruchmann Juror für die Interpretation zeitgenössischer Chormusik. | ||
Version vom 11. August 2011, 21:24 Uhr
Jakob Gruchmann (* 23. September 1991 in Salzburg) ist ein Salzburger Komponist.
Lebenslauf
Jakob Gruchmann wurde am 23. September 1991 in Salzburg geboren. Ab 1995 erhielt er seine erste musikalische Ausbildung bei Andreas Armstorfer am Akkordeon. Weiters nahm er von 2000 bis 2008 Hornunterricht bei Günther Eisl, anschließend bei Wilhelm Schwaiger. In den Jahren 2006 bis 2010 unterrichtete ihn Marco Lemke in den Fächern Orgel, Komposition und Musiktheorie. Nach der Matura am Musischen Gymnasium in Salzburg leistete Gruchmann den Präsenzdienst bei der Militärmusik Salzburg.
Seit 2010 (ZKF seit 2008) studiert Jakob Gruchmann an der Universität Mozarteum in Salzburg Komposition und Musiktheorie bei Ernst Ludwig Leitner. Meisterklasse in Komposition an der Internationalen Sommerakademie Mozarteum 2011 bei José Manuel López López.
Nach Kompositionsversuchen von klein auf wurde im Juli 2002 zum ersten Mal ein Werk von Jakob Gruchmann uraufgeführt. Es folgten mehrere Aufführungen von weiteren Kompositionen für verschiedene Besetzungen. Im Laufe der Zeit erhielt Gruchmann diverse Auszeichnungen und Preise bei verschiedenen Kompositionswettbewerben.
Kompositionen von Jakob Gruchmann werden laufend im In- und Ausland aufgeführt, unter anderem bereits im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Wiener Konzerthaus, im Porgy&Bess Wien, im Palais Palffy, im "Flagey" Brüssel, im Großen Saal der Stiftung Mozarteum und der Alten Residenz Salzburg, im Festspielhaus St. Pölten, im Konzerthaus Klagenfurt, im Montforthaus Feldkirch, beim Aspekte Festival, im Rahmen der MidEurope Schladming und der Salzburg Biennale, etc.
Auftragswerke schuf er für die Aspekte Salzburg, die Akzente Salzburg, die Bayerische Landesausstellung, den Chorverband Salzburg, den Salzburger Blasmusikverband, das Seelsorgeamtes der Erzdiözese Salzburg, etc.
Zu nennen sind auch Rundfunk- und Tonträgereinspielungen sowie Radio-Übertragungen (u.a. Ö1 - Lange Nacht der neuen österreichischen Musik).
Als Mitglied verschiedener Ensembles und Orchester (u.a. Junges Blech Salzburg, Salzburger Landesjugendorchester, etc.) beschäftigt sich Jakob Gruchmann auch intensiv mit der Umsetzung kompositorischer Ideen in die Praxis des Musizierens.
Seit 2005 fungiert er als Organist in der Antoniuskapelle Söllheim.
Beim Salzburger Wertungssingen 2011 war Gruchmann Juror für die Interpretation zeitgenössischer Chormusik.
Auszeichnungen (Komposition)
- Sonderpreis für Eigenkompositionen beim Wettbewerb "Prima la musica" (2007)
- Sonderpreis des Landesjugendsingens Salzburg für das Chorwerk "Kyrill" (2007)
- 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des Österreichischen Komponistenbundes "Jugend komponiert" (2007)
- 1. Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb der Harmonia Classica für "Schöne Neue Musik" (2008)
- Arbeitsstipendium für Komposition des Landes Salzburg (2010)