Haushaltsbudget Stadtgemeinde Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Drittel der Einnahmen zahlten die Bürger selbst. Zwölf Millionen Euro kamen aus der Grundsteuer und 60 Mill. Euro aus der Kommunalsteuer. An [[Parken|Parkgebühren]] nahm der [[Magistrat Salzburg]] 2,5 Mill. Euro ein. Unter den zahlreichen weiteren Gebühren ist vielleicht die ''Gebühr auf Veräußerung von Speiseeis'' als skurrilste zu erwähnen. Sie machte ganze <u>einhundert</u> Euro im Jahr 2009 aus.
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* 24 Mill. Euro Kanalgebühren bei 16 Mill. Euro Investitionen;
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* 17 Mill. Euro Müllgebühren;
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* 110.000 Euro Einnahmen in [[Öffentliche WC-Anlagen in der Stadt Salzburg|öffentlichen WC-Anlagen]], denen allerdings 650.000 Euro an Erhaltungsgebühren gegenüberstehen;
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* [[Schloss Hellbrunn]]: 2,1 Mill. Euro stehen 1,7 Mill. Euro Ausgaben gegenüber
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An Aufwänden musste der Magistrat 2010 u.a. folgende Posten bezahlen:
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* 2,7 Mill. Euro die Jugendämter
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* fast zehn Mill. Euro für die Behindertenhilfe
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* knapp eine halbe Million Euro für die Seniorenzentren
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* 150.000 Euro für Obdachlosenheime
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* Abgangsdeckung der Städtischen Seniorenheime, die mehrere hunderttausend Euro betrugen
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* Zwei Millionen Euro für die Friedhöfe, wobei die [[Städtische Bestattung]] einen Gewinn von 70.000 Euro machte
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* Kosten des Standesamtes rund zwei Millionen Euro
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* 150.000 Euro Verlust in der Stadtkantine, das Essen kostete 200.000 Euro
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* Vier Millionen Euro für Reinigung von Wegen und Straßen
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* 10.000 Euro für Ehrungen von Bürgern für deren Bewirtung und Medaillen
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* insgesamt gab der Magistrat für Repräsentationen 225.000 Euro aus
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* 3,3 Mill. Euro für den städtischen Fuhrpark
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* das [[Städtisches Gartenamt Salzburg|Städtische Gartenamt Salzburg]] benötigte 5,5 Mill. Euro zur Pflege der Gärten und Parks; für 65.000 Euro wurden Pflanzen angeschafft
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* die Straßenbeleuchtung kostete 1,2 Mill. Euro
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* Freibäder verschlangen 2,2 Mill. Euro bei 640.000 Euro Einnahmen
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* zehn Millionen Zuschuss für den [[Stadtbus]], diese Kosten nimmt der Magistrat allerdings auch wieder ein: durch die [[Luftsteuer]], da doch die Obusse an Oberleitungen hängen (!)
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* Jahresbudget vom [[Salzburger Gemeinderat]]: vier Mill. Euro, 4,7 Mill. Euro für die Magistratsdirektion und fünf Millionen für die städtische Informatik;
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* Kosten für Entwicklungshilfe: 23.000 Euro (2009)
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== Bauprojekte 2011 ==  
 
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46 Straßenbauprojekte sind von Baustadträtin [[Claudia Schmidt]] ([[ÖVP]]) im Jahr 2011 geplant. Auszug:
 
46 Straßenbauprojekte sind von Baustadträtin [[Claudia Schmidt]] ([[ÖVP]]) im Jahr 2011 geplant. Auszug:
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
*{{Quelle SN|11. Jänner 2011}}
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*{{Quelle SN|11. Jänner und 30. Mai 2011}}
 
*{{Quelle SW-SN|18. März 2011}}
 
*{{Quelle SW-SN|18. März 2011}}
  
 
[[Kategorie:Wirtschaft]]
 
[[Kategorie:Wirtschaft]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]

Version vom 3. Juni 2011, 09:26 Uhr

Der Artikel Haushaltsbudget Stadtgemeinde Salzburg soll Daten über das Haushaltsbudget der Stadtgemeinde Salzburg, soweit bekannt, sammeln.

Übersicht Investitionen und Schuldenstände der Stadtgemeinde Salzburg

Jahr Schuldenstand Investitionen ordentlicher Haushalt ao Haushalt
1994 42,4 Mio Euro
1995 27,4 Mio Euro
1996 28,6 Mio Euro
1997 33,8 Mio Euro
1998 32,7 Mio Euro
1999 41,7 Mio Euro
2000 36,2 Mio Euro
2001 34,6 Mio Euro
2002 40,2 Mio Euro
2003 35,0 Mio Euro
2004 49,0 Mio Euro
2005 203,2 Mio. Euro 40,0 Mio Euro
2006 205,4 Mio. Euro 33,6 Mio Euro
2007 205,2 Mio. Euro 36,1 Mio Euro
2008 201,2 Mio. Euro 41,4 Mio Euro
2009 196,8 Mio. Euro 24.4 Mio Euro
2010 456 Mio. Euro
2011

Bilanz 2010

Der für 2010 prognostizierte Abgang im Budget von 7,9 Mill. Euro fiel erfreulicherweise als ein Plus von 3,3 Mill. Euro aus.

Ein Drittel der Einnahmen zahlten die Bürger selbst. Zwölf Millionen Euro kamen aus der Grundsteuer und 60 Mill. Euro aus der Kommunalsteuer. An Parkgebühren nahm der Magistrat Salzburg 2,5 Mill. Euro ein. Unter den zahlreichen weiteren Gebühren ist vielleicht die Gebühr auf Veräußerung von Speiseeis als skurrilste zu erwähnen. Sie machte ganze einhundert Euro im Jahr 2009 aus.

Weitere Einnahmen:

  • 24 Mill. Euro Kanalgebühren bei 16 Mill. Euro Investitionen;
  • 17 Mill. Euro Müllgebühren;
  • 110.000 Euro Einnahmen in öffentlichen WC-Anlagen, denen allerdings 650.000 Euro an Erhaltungsgebühren gegenüberstehen;
  • Schloss Hellbrunn: 2,1 Mill. Euro stehen 1,7 Mill. Euro Ausgaben gegenüber

An Aufwänden musste der Magistrat 2010 u.a. folgende Posten bezahlen:

  • 2,7 Mill. Euro die Jugendämter
  • fast zehn Mill. Euro für die Behindertenhilfe
  • knapp eine halbe Million Euro für die Seniorenzentren
  • 150.000 Euro für Obdachlosenheime
  • Abgangsdeckung der Städtischen Seniorenheime, die mehrere hunderttausend Euro betrugen
  • Zwei Millionen Euro für die Friedhöfe, wobei die Städtische Bestattung einen Gewinn von 70.000 Euro machte
  • Kosten des Standesamtes rund zwei Millionen Euro
  • 150.000 Euro Verlust in der Stadtkantine, das Essen kostete 200.000 Euro
  • Vier Millionen Euro für Reinigung von Wegen und Straßen
  • 10.000 Euro für Ehrungen von Bürgern für deren Bewirtung und Medaillen
  • insgesamt gab der Magistrat für Repräsentationen 225.000 Euro aus
  • 3,3 Mill. Euro für den städtischen Fuhrpark
  • das Städtische Gartenamt Salzburg benötigte 5,5 Mill. Euro zur Pflege der Gärten und Parks; für 65.000 Euro wurden Pflanzen angeschafft
  • die Straßenbeleuchtung kostete 1,2 Mill. Euro
  • Freibäder verschlangen 2,2 Mill. Euro bei 640.000 Euro Einnahmen
  • zehn Millionen Zuschuss für den Stadtbus, diese Kosten nimmt der Magistrat allerdings auch wieder ein: durch die Luftsteuer, da doch die Obusse an Oberleitungen hängen (!)
  • Jahresbudget vom Salzburger Gemeinderat: vier Mill. Euro, 4,7 Mill. Euro für die Magistratsdirektion und fünf Millionen für die städtische Informatik;
  • Kosten für Entwicklungshilfe: 23.000 Euro (2009)

Bauprojekte 2011

46 Straßenbauprojekte sind von Baustadträtin Claudia Schmidt (ÖVP) im Jahr 2011 geplant. Auszug:

Bauprojekte 2012

Bauprojekte 2013

  • Die Pflasterung in der Linzer Gasse wird vom ehemaligen Centralkino bis zum Platzl vollendet; Gesamtsanierungskosten: 2,2 Millionen Euro, von denen 300.000 Euro von einem privaten Investor übernommen werden;

Quellen