Kajetan Egedacher: Unterschied zwischen den Versionen

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Kajetan Egedacher stammte aus der [[Orgelbauer]]<nowiki>familie</nowiki> [[Egedacher]]. Seine Eltern waren der Hoforgelmacher [[Johann Christoph Egedacher]] und dessen Frau Maria, geborene Forsthuber. [[1720]] war er beim Bau der Orgel in der [[Pfarrkirche hl. Maria und Pankraz]] in [[Kuchl]] beteiligt.  
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Kajetan Egedacher stammte aus der [[Orgelbauer]]<nowiki>familie</nowiki> [[Egedacher]]. Seine Eltern waren der Hoforgelmacher [[Johann Christoph Egedacher]] und dessen Frau Maria, geborene Forsthuber. [[1720]] war er beim Bau der Orgel in der [[Pfarrkirche zu den Hll. Maria und Pankraz]] in [[Kuchl]] beteiligt.  
  
 
Kajetan Egedacher wandte sich der Theologie zu und ist als Chorvikar am [[Salzburger Dom]] nachweisbar. [[1753]] bis [[1764]] war er [[Pfarrer von Mariapfarr]] und danach bis zu seinem Tode [[1770]] [[Pfarrer von Siezenheim]].
 
Kajetan Egedacher wandte sich der Theologie zu und ist als Chorvikar am [[Salzburger Dom]] nachweisbar. [[1753]] bis [[1764]] war er [[Pfarrer von Mariapfarr]] und danach bis zu seinem Tode [[1770]] [[Pfarrer von Siezenheim]].

Aktuelle Version vom 13. September 2022, 16:50 Uhr

Fürsterzbischöflicher geistlicher Rat Johann Georg Kajetan Egedacher (* 5. April 1711 in der Stadt Salzburg[1]; † 24. Oktober 1770 in Siezenheim[2]) war ein römisch-katholischer Priester.

Leben

Kajetan Egedacher stammte aus der Orgelbauerfamilie Egedacher. Seine Eltern waren der Hoforgelmacher Johann Christoph Egedacher und dessen Frau Maria, geborene Forsthuber. 1720 war er beim Bau der Orgel in der Pfarrkirche zu den Hll. Maria und Pankraz in Kuchl beteiligt.

Kajetan Egedacher wandte sich der Theologie zu und ist als Chorvikar am Salzburger Dom nachweisbar. 1753 bis 1764 war er Pfarrer von Mariapfarr und danach bis zu seinem Tode 1770 Pfarrer von Siezenheim.

Er war befreundet mit Leopold Mozart, der auf der ersten Reise (1766–1771), die er mit seinem Sohn Wolfgang Amadé Mozart nach Italien unternahm, von seinem Tod erfuhr. In einem Brief an seine in Salzburg gebliebene Gattin Anna Maria vermutet er, dass Pfarrer Egedacher wohl an Wassersucht und Brand gestorben sei. Im Weiteren schreibt Leopold Mozart: "Ich bedaure ihn, er war ein ehrlicher Mann und ein alter bekannter und guter freund von mir".[3]

Quelle

Einzelnachweise

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