Johann Nagy & Söhne: Unterschied zwischen den Versionen
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Seit Sommer 2012 lautet der Firmennamen ''Nagy. Lebkuchen- & Kerzenmanufaktur''. Drei Geschwister führen das Unternehmen: Elisabeth Maislinger, Gabriela Adlmanseder und Wolfgang Svoboda. | |||
Drei Geschwister führen das Unternehmen: Elisabeth Maislinger, Gabriela Adlmanseder und Wolfgang Svoboda. | |||
Nach Angaben des Unternehmens werden zwischen sechs und sieben Tonnen Lebkuchen pro Jahr hergestellt und 15 Tonnen Paraffin zu Kerzen verarbeitet. Zwischen 55 und 60 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Großhandel, der Rest ist Detailgeschäft. Nagy ist auch jedes Jahr am [[Rupertikirtag]] und [[Salzburger Christkindlmarkt]] mit einem Stand vertreten. Das Unternehmen beschäftigt je Saison zwischen 16 und 20 Mitarbeiter. | |||
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* [https://www.sn.at/leben/lifestyle/nagy-kehrt-der-altstadt-den-ruecken-5708419 www.sn.at], 27. September 2012 | |||
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Version vom 17. April 2021, 09:05 Uhr

Johann Nagy & Söhne ist ein Unternehmen in der Stadt Salzburg.
Geschichte
Ludwig Nagy legte 1879 als Lebzelter und Wachszieher den Grundstein des Unternehmens. 1915 wurde in Salzburg-Schallmoos ein Grundstück für die Wachsbleiche gekauft. Heute werden an diesem Standort an der Sterneckstraße 22 die Kerzen gezogen und veredelt sowie Lebkuchen gebacken. Geschäftskunden können auch einen Blick in die Manufaktur werfen.
In der Linzer Gasse hatte das Unternehmen 133 Jahre ein Geschäft, das es aber 2012 geschlossen wurde. Denn im Jahr 2000 hatte es an der Sterneckstraße ein neues Geschäft eröffnet und aufgrund einer Generalsanierung des Hauses an der Linzer Gasse gibt es diese Standort auf. Man wolle nicht in Staub und Schutt Lebkuchen und Kerzen verkaufen. Auch hätte man Investitionen an diesem Geschäftsstandort vornehmen müssen.
Seit Sommer 2012 lautet der Firmennamen Nagy. Lebkuchen- & Kerzenmanufaktur. Drei Geschwister führen das Unternehmen: Elisabeth Maislinger, Gabriela Adlmanseder und Wolfgang Svoboda.
Nach Angaben des Unternehmens werden zwischen sechs und sieben Tonnen Lebkuchen pro Jahr hergestellt und 15 Tonnen Paraffin zu Kerzen verarbeitet. Zwischen 55 und 60 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Großhandel, der Rest ist Detailgeschäft. Nagy ist auch jedes Jahr am Rupertikirtag und Salzburger Christkindlmarkt mit einem Stand vertreten. Das Unternehmen beschäftigt je Saison zwischen 16 und 20 Mitarbeiter.
Quellen
- "Salzburger Nachrichten", 25. September 2012
- www.sn.at, 27. September 2012