Denkmalgeschützte Objekte in Großgmain: Unterschied zwischen den Versionen

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| [[Datei:Kirche Großgmain Winter 1.jpg|200px|left|Kath. Pfarrkirche hl. Maria]] || In der Dorfmitte, umgeben von einem Friedhof, steht die geostete Kirche Zu Unserer Lieben Frau auf der Gmain mit einem großen, weithin sichtbaren Westturm. Die prägende innere Gestaltung des jetzigen Baues stammt aus dem Jahre 1731 und danach.|| Salzburgerstraße||
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| [[Datei:Kirche Großgmain Winter 1.jpg|200px|left|Kath. Pfarrkirche hl. Maria]] || In der Dorfmitte, umgeben von einem Friedhof, steht die geostete [[Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau]] mit einem großen, weithin sichtbaren Westturm. Die prägende innere Gestaltung des jetzigen Baues stammt aus dem Jahre 1731 und danach.|| [[Salzburgerstraße (Großgmain)|Salzburgerstraße]]||
 
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|[[Datei:Marienbrunnen-Großgmain.JPG|thumb|200px|left|Marienbrunnen]]||Der barocke Marienbrunnen stellt eine doppeltgestaltige Maria lactans dar, aus deren Brüsten lebensspendendes Brunnenwasser strömt, geschaffen von dem Reichenhaller Bildhauer Johann Schwaiger (1657–1734). Die Statue ist weltweit ein Unikat. Die Muttergottes wird im Kleid der römischen Muttergöttin Diana dargestellt, was auf den Jesuitendichten Jacob Balde zurückgeht, der in seiner parodia christiana Maria als christliche Diana verehrte.  || Salzburgerstraße 270
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|[[Datei:Marienbrunnen-Großgmain.JPG|thumb|200px|left|Marienbrunnen]]||Der barocke [[Marienbrunnen (Großgmain)|Marienbrunnen]] stellt eine doppeltgestaltige Maria lactans dar, aus deren Brüsten lebensspendendes Brunnenwasser strömt, geschaffen von dem [[Reichenhall]]er Bildhauer [[Johann Schwaiger]] (* 1657; †1734). Die Statue ist weltweit ein Unikat. Die Muttergottes wird im Kleid der römischen Muttergöttin Diana dargestellt, was auf den Jesuitendichten Jacob Balde zurückgeht, der in seiner ''parodia christiana Maria'' als christliche Diana verehrte.  || Salzburgerstraße 270
 
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|[[Datei:Plainburg innenhof.jpg|thumb|200px|left|Plainburg]]||Die [[Burgruine Plain]], auch Ruine Salzbüchsl und Plainburg genannt, befindet sich im Gemeindegebiet von Großgmain am westlichen Ausläufer des [[Untersbergstock]]s. Sie war die mächtigste mittelalterliche Burg im Erzstift||
 
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Version vom 7. April 2019, 20:49 Uhr

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großgmain nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Flachgauer Gemeinde Großgmain.

Liste

Bild Bezeichnung Adresse
Kath. Pfarrkirche hl. Maria
In der Dorfmitte, umgeben von einem Friedhof, steht die geostete Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau mit einem großen, weithin sichtbaren Westturm. Die prägende innere Gestaltung des jetzigen Baues stammt aus dem Jahre 1731 und danach. Salzburgerstraße
Marienbrunnen
Der barocke Marienbrunnen stellt eine doppeltgestaltige Maria lactans dar, aus deren Brüsten lebensspendendes Brunnenwasser strömt, geschaffen von dem Reichenhaller Bildhauer Johann Schwaiger (* 1657; †1734). Die Statue ist weltweit ein Unikat. Die Muttergottes wird im Kleid der römischen Muttergöttin Diana dargestellt, was auf den Jesuitendichten Jacob Balde zurückgeht, der in seiner parodia christiana Maria als christliche Diana verehrte. Salzburgerstraße 270
Friedhof
Der Friedhof liegt neben der Pfarrkirche.
Straßenbrücke am Veitlbruch
Die Steinbrücke über den Bach östlich des Veitlbruchs stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die Brüstungen wurden später verändert.
Plainburg
Die Burgruine Plain, auch Ruine Salzbüchsl und Plainburg genannt, befindet sich im Gemeindegebiet von Großgmain am westlichen Ausläufer des Untersbergstocks. Sie war die mächtigste mittelalterliche Burg im Erzstift

Quellen


Denkmalgeschützte Objekte im Flachgau