Johann Laimböck

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Johann Laimböck (* 1824/25 in Stumm, Tirol;[1]25. März 1882 in Hallwang[2]) war ein Tiroler Volksschul⁣lehrer, der von 1877 bis 1882 in den Flachgauer Gemeinden Elixhausen und Hallwang unterrichtete.

Leben

Johann Leimböck, Bauernsohn aus Stumm im Zillertal und damals 32‑jähriger Schulgehilfe in Ebbs, heiratete am 5. Mai 1857 in Ebbs die dortige Müllerstochter Elisabeth Achorner.[3] Ein Kind aus dieser Ehe war Josef, geboren 1869 in Ellmau, wo Johann Laimböck zu jener Zeit Schullehrer war.[1]

Johann Leimböck war Lehrer in Ebbs, als ihm der Landesschulrat für das Herzogtum Salzburg im März 1877 die Lehrerstelle an der einklassigen Volksschule Elixhausen im damaligen Schulbezirk Salzburg (Land) verlieh.[4] In Elixhausen blieb er, bis ihm im Herbst 1879 die Lehrerstelle an der einklassigen Volksschule im benachbarten Hallwang verliehen wurde.[5] Diese Schule leitete er bis zu seinem Tod.

Er starb 57‑jährig als verehelichter Schullehrer, Mesner und Organist in Hallwang an Zehrfieber (pleuritis exsudans).[2]

Quellen

  1. 1,0 1,1 Taufbuch der Pfarre Ellmau, Bd. V S. 130
  2. 2,0 2,1 Sterbebuch der Pfarre Hallwang, Bd. III S. 108
  3. Trauungsbuch der Pfarre Ebbs, Bd. III S. 81
  4. Salzburger Zeitung, 13. März 1877, S. 1
  5. Salzburger Volksblatt, 23. Oktober 1879, S. 1
Zeitfolge
Vorgänger

Jakob Wurzinger

Schulleiter der Volksschule Hallwang
1879–1882
Nachfolger

Friedrich Scharfetter

Zeitfolge
Vorgänger

Michael Rieser

Schulleiter der Volksschule Elixhausen
1877–1879
Nachfolger

Johann Schnöll