Benedikt Kreuzberger

Aus SALZBURGWIKI
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Benedikt Kreuzberger (* 21. März 1806 in Fusch;[1]16. Dezember 1898 in der Stadt Salzburg[2]) war Schulleiter in den Unterpinzgauer Gemeinden Bruck und Fusch.

Aus seinem Leben

Benedikt Kreuzberger war Sohn des Michael Kreuzberger, Mesners und Krämers in Fusch, und der Maria geb. Hackstainer.[1]

Er wurde im Jahre 1823 als Lehrer angestellt und war 48 Jahre in seinem Beruf tätig, und zwar 24 Jahre (18231847)[3] als Lehrer in Fusch und ebenso lange (1847–1871)[3] in Bruck.[4]

An seinem 91. Geburtstag erhielt Kreuzberger im Asyl, in dem er seine letzten Lebensjahre zubrachte, Besuch von einer Abordnung des Ausschusses des Salzburger Landeslehrervereins, die ihm die herzlichsten Wünsche der heimischen Lehrerschaft darbrachte. Der würdige Greis, sowohl körperlich als auch geistig noch ziemlich rege, fühlte sich – abgesehen von seiner Erblindung – glücklich und zufrieden und war von der freundlichen Aufmerksamkeit der Lehrerdelegation sichtlich erfreut und ergriffen.[4]

Kreuzberger starb im Dezember 1898 im 93. Lebensjahr.[2]

Quellen

  1. 1,0 1,1 Taufbuch der Pfarre Fusch an der Glocknerstraße, Bd. III S. 15
  2. 2,0 2,1 Sterbebuch der Stadtpfarre Salzburg-Mülln, Bd. XII S. 116
  3. 3,0 3,1 gemäß dem jeweiligen Artikel über die betreffende Volksschule
  4. 4,0 4,1 Salzburger Chronik, 22. März 1897, S. 3
Zeitfolge
Vorgänger

Johann Hutter

Schulleiter der Pfarr- bzw. Volks­schule Bruck im Pinzgau
1847–1871
Nachfolger

Johann Fasching

Zeitfolge
Vorgänger

Michael Kreuzberger

Schulleiter der Vikariatschule Fusch
1823–1847
Nachfolger

Franz Lackner