Hellbrunner Straße
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| Hellbrunner Straße | |
| Länge: | ca. 1500 m |
| Startpunkt: | Rudolfsplatz |
| Endpunkt: | Hofhaymer Allee |
| Karte: | Googlemaps |
Die Hellbrunner Straße verbindet die Salzburger Stadtteile Nonntal, Salzburg Süd und Morzg miteinander.
Name
Früher hieß diese Straße Hellbrunner Fürstenstraße, da sie den Beginn eines Fürstenweges darstellte.
Über die Namensnennung liegen keine Beschlüsse vor. Der Name dürfte durch die Verbindung nach Hellbrunn entstanden sein.
Lage
Die Hellbrunner Straße beginnt am Rudolfsplatz und führt als Hauptstraße südöstlich bis zu Abzweigung der Akademiestraße; danach führt sie als Nebenstraße nach Süden - beidseits flankiert von Bäumen - als Alleestraße, vorbei an der Einmündung der Michael-Pacher-Straße und endet bei der Einmündung der Friedensstraße.
Dort geht sie als Straße in die Hofhaymer Allee über bzw. führt als Weg über die Hellbrunner Allee nach Hellbrunn.
Gebäude
An der Hellbrunner Straße befindet sich unter anderem
- Bezirksgericht Salzburg, Rudolfsplatz 3 / Hellbrunner Straße 1
- Salzachhof, Haus Nr. 2
- Künstlerhaus, Haus Nr. 3
- Geschäfts- und Wohnbauten
- St. Josef (Kloster), Haus Nr. 14
- Wohnbauten
- Seniorenheim Hellbrunn, Haus Nr. 28, 30 und 32
- Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg, Haus Nr. 34
- Von 1945 bis zum Anfang der 1960er Jahre befand sich hier das Flüchtlingslager Camp Hellbrunn.
Natur
Die Hellbrunner Straße gehört zum Landschaftsschutzgebiet Salzburg-Süd (LSG 52). Die Alleestraße ist auch ein geschützter Landschaftsteil. Der Geschützte Landschaftsteil Hellbrunnerstraße ist 2,0 ha groß und wurde 1986 unter Schutz gestellt. [1]
Bildergalerie
Menschenrechtsplatz an der Kreuzung Hellbrunner Straße-Michael-Pacher-Straße
Quellen
- Martin, Franz: Salzburger Straßennamen. Verzeichnis der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Brücken, Tore und Parks mit Erklärung ihrer Namen. 5., wesentlich überarbeitete Auflage von Leitner-Martin, Willa und Martin, Andreas. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 25. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006
- Salzburger Fotografien 1880 - 1918, Seite 138 (Baujahr)
- Mag. Thomas Schmiedbauer eigene Wahrnehmung und Besichtigung vor Ort