Fürstenstadt
Version vom 19. März 2022, 20:40 Uhr von Peter Krackowizer (Diskussion | Beiträge) (ein Bild ausgestauscht)
In der "Salzburger Fürstenstadt" von links: Salzburger Glockenspiel, Dom zu den Hll. Rupert und Virgil und die Filialkirche zum hl. Michael, Blick vom Mozartplatz in Richtung Residenzplatz;
Als Fürstenstadt werden in der Publikation Heimatkunde Stadt Salzburg von Hübl Teile der historischen Salzburger Altstadt bezeichnet. Diese Klassifizierung findet sich in dieser Form in fürsterzbischöflicher Zeit aber noch nicht, sie stammt wohl erst aus dem 20. Jahrhundert.
Im Einzelnen wurde und wird darunter etwa den Raum um
- die Festung Hohensalzburg
- den Salzburger Dom samt den angrenzenden Plätzen Domplatz, Residenzplatz und Kapitelplatz
- die Franziskanerkirche mit der heutigen Sigmund-Haffner-Gasse
- den heutigen Festspielbezirk mit Sigmundstor und Pferdeschwemme (Hofmarstallschwemme)
- die Alte Universität mit der Kollegienkirche
- die Kapitelgasse und Teile der Kaigasse
- die Alte und Neue Residenz
- den heutigen Mozartplatz
Die beiden anderen Teile der Altstadt bezeichnete das Buch "Heimatkunde" von Hübl als
Quelle
- Lehrerarbeitsgemeinschaft am Pädagogischen Institut Salzburg unter der Leitung von Josef Hübl: Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, Ausgabe Mai 1974