Salzburger Volksblatt

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Das Salzburger Volksblatt war über hundert Jahre eine national-liberale Tageszeitung in Salzburg, später dann als FPÖ Parteizeitung noch eine Wochenzeitung.

Geschichte

Die Geschichte des Blattes beginnt am 13. Dezember 1870, als der Stuttgarter Reinhold Kiesel das Salzburger Verlagshaus Kiesel und die Tageszeitung gründet. Bis zum 2. Weltkrieg entwickelte sich das Volksblatt zur führenden Zeitung der Stadt Salzburg. 1941 wurde es mit der Salzburger Landes-Zeitung zur Salzburger Zeitung vereinigt. Am 15. Juni 1950 erscheint das Salzburger Volksblatt wieder unter seinem eigentlichen Namen.

1976 wird der Salzburger Publizist Gerd Bacher Generaldirektor des Salzburger Verlagshauses Kiesel und 1978 Helmut Mödlhammer Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, das allerdings aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten am 14. April 1979 sein Erscheinen einstellen muss.

Chefredakteure