Lürzer von Zechenthal
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Lürzer von Zechenthal, auch Lürzer von Zehendthal, Lürzer von Zehental uä, war ein Salzburger landständisches Adelsgeschlecht.
Es war aus der bäuerlichen Familie Lürzer (Lierzer) aus Untertauern hervorgegangen.[1]
Ihm sind zuzurechnen
- Anselm Lürzer von Zechenthal OSB (* 31. Juli 1661 St. Gilgen, † 8. Mai 1718), 52. Abt (1707–1718) des Stiftes Admont (Steiermark)[2]
- Friedrich Ignaz Lürzer von Zechenthal (* 16.., † 17..), Pfleger von Mittersill [3]
- Anselm Lürzer von Zechenthal, erster Salzburger Berghauptmann[4]
- =? Thaddä Anselm Lürzer von Zehendtal, Landmann, hochfürstlich salzburgischer Hofkammerrat und Berghauptmann (1744 bis zumindest 1789)[5]
- Thaddäus Lürzer von Zehenthal (* 1735, † 1812), Berghauptmann[6]
- Friedrich Ignaz Lürzer von Zechenthal (ident mit dem obigen?), Besitzer des Schlosses Dorfheim bei Saalfelden[7]
- Kajetan Lürzer von Zehendthal, Oberverweser in Lend
- Johann Marian Lürzer von Zehendthal, salzburgischer Landmann, hochfürstlich geheimer Kriegsrat und Landschaftskanzler, Besitzer von Gut und Adelssitz Liefering[8]
- Ferdinand von Lürzer (* 1758, † 18..), Salzburger Beamter, zuletzt k. k. Regierungsrat
- Franz Lürzer von Zechenthal (* 10. Oktober 1768 Salzburg), Oberinspektor der Saline in Hall in Tirol[9]
- N. N. Lürzer von Zehendthal, letzter Werksverwalter des Bergbaus Mühlbach am Hochkönig bis 1909?[10]
Literatur
- Rudolf Lürzer von Zechenthal, Chronik der Familie Lürzer von Zechenthal
- Joachim Lörzer, Lürzer-Lörzer Familienchronik, mit der "Chronik der Familie Lürzer von Zechenthal, 3. Auflage 2001 (http://www.familie-loerzer.de/chronik.html)
Fußnoten
- ↑ Friederike Zaisberger, Geschichte Salzburgs. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN 3-486-56351-3, und Verlag für Politik und Geschichte, Wien 1998, ISBN 3-7028-0354-8. Hier: S. 190
- ↑ http://www.orden-online.de/wissen/l/luerzer-anselm/, nach Johann Tomaschek, Auf den Spuren eines Barockprälaten. Abt Anselm Luerzer von Zechenthal (1707–1718). In: Pax. Magazin des Benediktinerstiftes Admont. II (2007) 48–49.
- ↑ Klaus Lewandowski, Der „vergessene“ Bergbau im Oberpinzgau, in: Berichte der Geologischen Bundesanstalt, Bd. 72 (2008), S. 47-58, hier: S. 56.
- ↑ Lewandowski aaO
- ↑ Salzburger Hofkalender 1789, S. 86; http://gastein-im-bild.info/gegoldb1.html
- ↑ salzburg.gv.at > Salzburg > Landesarchiv > Beständeübersicht > Historisches Archiv
- ↑ http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=Saalfelden - Dorfheim
- ↑ Lieferinger Post, Ausgabe 2/2007 S. 17, Artikel „Schlossbauerngut“
- ↑ http://www.coresno.com/literatur/117-gra-geschichte/1880-gra-nordtirol-salzmaier.html
- ↑ http://www.sagen.at/doku/bergbau/Bergbau_Muehlbach.html