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Karl Graf Coronini-Cronberg

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Version vom 7. April 2010, 16:03 Uhr von Peter Krackowizer (Diskussion | Beiträge)
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(Franz) Karl Graf Coronini-Cronberg (* 29. April 1818 in Paris, Frankreich; † 2. Jänner 1910 in Görz, heute Gorizia, Italien) war ein österreichischer Beamter und Schriftsteller sowie von 1867 bis 1869 Landespräsident von Salzburg.

Zu seinem lyrischen Werk gehört die von Franz Liszt vertonte Ballade „Die Fischerstochter“.

Quelle

  • Artikel „Coronini-Cronberg, Karl Graf“ in Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL), Band 1, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1957, S. 155
Landespräsidenten von Salzburg

Friedrich Graf Herberstein ∙ Karl Prinz Lobkowitz ∙ Otto Franz Graf Fünfkirchen ∙ Ernst Graf Gourcy-Droitaumont ∙ Franz Freiherr von Spiegelfeld ∙ Eduard Graf Taaffe ∙ Karl Graf Coronini-Cronberg ∙ Ernst Graf Gourcy-Droitaumont ∙ Adolf Fürst Auersperg ∙ Sigmund Graf von Thun-Hohenstein Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee ∙ Levin Graf Schaffgotsch ∙ Felix von Schmitt-Gasteiger

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