Salzburger Kalkalpen

Aus SALZBURGWIKI
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Die Salzburger Kalkalpen sind Teil der Nördlichen Kalkalpen und teilen sich in die Salzburger Kalkhochalpen und Salzburger Kalkvoralpen.

Die Berge

Zu ihnen zählen die Loferer und die Leoganger Steinberge, die Reiter Alm, das Steinerne Meer, der Hochkönig, der mit 2941 m ü. A. auch der höchster Gipfel ist und mit der Übergossener Alm den einzigem Gletscher der Salzburger Kalkalpen aufweisen kann, das Hagengebirge, das Untersbergmassiv, das Tennengebirge und die großteils bayerischen Berchtesgadener Alpen.

Die Salzburger Kalkalpen bilden somit eine West-Ostschicht im nördlichen Pinzgau, dem Berchtesgadener Land, dem Pongau, dem südlichen Flachgau und dem Tennengau.

Geologie

Dabei handelt es sich überwiegend um verkarstete Kalkstöcke mit Hochflächen und Steilwänden aus Gesteinen der Trias und hier wieder besonders um Dachsteinkalk.

Das deutlich niedrigere Osterhorngebiet, das man bereits zu den Salzburger Kalkvoralpen zählt, besteht vor allem aus Gesteinen des Jura.

Nutzung, Höhlen

Die Salzburger Kalkalpen sind reich an Baurohstoffen wie dem Untersberger und Adneter Kalk oder den Oberalmer Schichten. Charakterisch für die Kalkalpen sind auch zahlreiche Höhlen wie zum Beispiel die Eisriesenwelt im Tennengebirge oder das Bärenloch im Bluntautal.

Abkürzungserklärung

m ü. A. = geografischer Begriff, Abkürzung für die geografische Angabe der Höhe über dem Meeresspiegel, im Konkreten für Meter über Adria, weiterführende Information siehe Wikipedia Deutschland Meter über Adria

Quelle