Gedenktafel
"Denkmäler, Gedenktafeln und Mahnmale sind lesenswerte Botschaften unserer Zeit" meint Clemens M. Hutter in seinem 2010 erschienenen Buch Verewigt in Salzburg, in dem er 160 der erwähnten Botschaften in der Stadt Salzburg beschreibt.
Allgemeines
Der Sinn von Gedenktafeln hat sich im Laufe der Jahrhunderte immer wieder geändert. Bis zum Ende der Salzburger Fürsterzbischöfe waren es vor allem Selbstdarstellungen der Erzbischöfe, dass sie es waren, die dieses und jenes schufen, an deren Wänden, Fassade oder Mauern eben die Gedenktafel zu finden ist. Zur Zeit als Salzburg Kronland von Österreich war, zeugen die Texte von Unterwürfigkeit und ergebene Dankbarkeit dem Kaiser gegenüber, meist Kaiser Franz Joseph I.. Eine weitere Wendung erfuhren Gedenktafeln gegen Ende des 20. Jahrhunderts, als man sie zur Erzählung von Bedeutendem, als Hinweis auf Persönlichkeiten oder Ereignisse allerorts anbrachte.
Jede Zukunft hat ihre Herkunft betitelt Clemens M. Hutter sein Buch auf der Rückseite. Und so werden wir hier eine Übersicht über Denkmäler, Gedenktafeln und Mahnmale erstellen.
Bildergalerie Gedenktafeln Stadt Salzburg
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Gedenktafel in der Universität Salzburg mit Verweis auf die Erbauer der Stadtgemeinde
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25 Jahre Staatsgewerbeschule
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Wohnhaus von Sebastian Stief
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Gedenktafel für Paracelsus in der Kaigasse
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Gedenktafel am Franziskanerkloster für Opfer der Gestapo in der NS-Zeit
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Stadttrinkstube, früheres Gerichts- , heutiges Ankerhaus am Waagplatz
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Gedenktafel an Ludwig Purtscheller
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Gedenktafel für Josef Friedrich Hummel am Universitätsplatz
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Gedenktafel am Michaelitor am Mozartplatz
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Theodor Herzl - die umstrittene Gedenktafel in Salzburg
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Gedenktafel Karl Völk
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Gedenktafel für August Bebel im Schatz Durchhaus
Bildergalerie Gedenktafeln Land Salzburg
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Gedenkmarmortafel am Victor von Scheffel Steig am Wolfgangsee an Joseph Victor von Scheffel vom Alpenverein
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Erinnerungstafel an Vater und Sohn Josef Stoitzner
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Gedenktafel für Wilhelm Ritter von Arlt in Rauris