Argyresthia glabratella: Unterschied zwischen den Versionen

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* Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 19 September 2012].
 
* Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 19 September 2012].
 
*[[Karl Mitterberger|Mitterberger, K.]] 1909. Verzeichnis der im [[Kronland Salzburg|Kronlande Salzburg]] beobachteten Mikrolepidopteren (Klein[[Schmetterling|schmetterling]]e), in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19090003&zoom=2&seite=00000195 '''49''' (1909), S. 195-552.]  
 
*[[Karl Mitterberger|Mitterberger, K.]] 1909. Verzeichnis der im [[Kronland Salzburg|Kronlande Salzburg]] beobachteten Mikrolepidopteren (Klein[[Schmetterling|schmetterling]]e), in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19090003&zoom=2&seite=00000195 '''49''' (1909), S. 195-552.]  
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Version vom 13. November 2017, 21:59 Uhr


Salzburg, Flachgau, Thalgau, 1987.06.25

Argyresthia glabratella (Blastotere glabratella Zeller, 1847) ist eine Art aus der Ordnung Lepidoptera, Familie Yponomeutidae.

Verbreitung, Lebensraum und Phänologie

A. glabratella wird von Embacher et al. (2011) aus den Zonen Ia (Stadt Salzburg), II (nördliche Kalkalpen) und IV (Zentralalpen) angegeben. Der mehr als 100 Jahre alte Fund Mitterbergers (1909) beim Ronachwirt in Königsleiten liegt allerdings in Zone III (Schieferalpen) und nicht in Zone IV. Die Höhenverbreitung ist durch die wenigen Funde von 400 - 1450 m dokumentiert (Kurz & Kurz2012). Auch bezüglich des Lebensraumes liegen kaum Angaben aus Salzburg vor. Demnach wurde die Art an einem Waldrand, auf einer hochstauden- und gebüschreichen Schlagfläche gefunden. Imagines wurden von Mai bis August nachgewiesen, treten also in einer langgestreckten Generation bei uns auf (Kurz & Kurz2012).

Biologie und Gefährdung

Friese (1969) gibt als Fraßpflanzen der Raupen jungen Fichten (Picea abies) an, in deren Zweigspitzen sich die Tiere einbohren. Aus Salzburg sind keine derartigen Funde bekannt und auch sonst gibt es keine Daten zur Biologie von A. glabratella im Land, weshalb eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung nur mit Vorbehalt möglich ist. Die weite Verbreitung im Land und die Futterpflanze lassen die Art derzeit aber als ungefährdet erscheinen.

Weiterführende Informationen

Allgemeine Informationen und Hilfe:

Naturkundliche Gesellschaft

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Projekt: Fauna und Flora von Salzburg

Quellen