| − | Diese Gasse führte im Lauf der Jahrhunderte je nach Nutzung verschiedene Namen: Eiermarkt ([[1452]]-[[1585]]), Preinmarkt (Prein = Hirse), Hennen- oder Hühnermarkt ([[1770]]-[[1790]]), schließlich Vogel- und Kranzlmarkt. Von welchem Begriff der heutige Name ''Kranzlmarkt'' abgeleitet wurde, ist unbekannt und nicht belegt. Mutmaßlich vielleicht von den Kränzen oder Gewürzsträußen der Gewürznelkenbinder, einen typischem Handwerksprodukt, das auch heute an einzelnen Ständen am [[Alter Markt|Alten Markt]] oder dem [[Grünmarkt]] zum Kauf angeboten wird. | + | Diese Gasse führte im Lauf der Jahrhunderte je nach Nutzung verschiedene Namen: Eiermarkt ([[1452]]-[[1585]]), Preinmarkt (Prein = Hirse), Hennen- oder Hühnermarkt ([[1770]]-[[1790]]), schließlich Vogel- und Kranzlmarkt. [[1792]] schreibt [[Lorenz Hübner]]: ''Das [[Rathaus (Stadt Salzburg)|Rathhaus]] selbst hängt durch ein kleines Thor, mit hinter welchem ein schmaler Hof befindlich ist, mit den übrigen Hausern des Kränzelmarktes zusammen.'' |
| | + | Von welchem Begriff der heutige Name ''Kranzlmarkt'' abgeleitet wurde, ist unbekannt und nicht belegt. Mutmaßlich vielleicht von den Kränzen oder Gewürzsträußen der Gewürznelkenbinder, einen typischem Handwerksprodukt, das auch heute an einzelnen Ständen am [[Alter Markt|Alten Markt]] oder dem [[Grünmarkt]] zum Kauf angeboten wird. |