Gstättentor: Unterschied zwischen den Versionen

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==Inschriften (jeweils mit dem Wappen von Markus Sittikus) ==
==Inschriften (jeweils mit dem Wappen von Markus Sittikus) ==
Altstadtseitig: PUBLICO DECORO MARCUS SITTICUS SALISBURGENSIUM PRAESUL EREXIT A(NNO) D(OMINO) MDCXVIII - (Sas Gebäude) hat zur öffentlichen Zierde Fürst Markus Sittikus im Jahr des Herrn 1618 errichtet.
Südseite: PUBLICO DECORO MARCUS SITTICUS SALISBURGENSIUM PRAESUL EREXIT A(NNO) D(OMINO) MDCXVIII - (Sas Gebäude) hat zur öffentlichen Zierde Fürst Markus Sittikus im Jahr des Herrn [[1618]] errichtet.
    
    
Ansicht von Norden: MARCUS SITTICUS EX ALTA EMBSIIS COMITIBUS ARCHIEB(ISCOPUM) ET PRINCEPS INDECORAM ET ANGUSTAM PORTAM IN HANC AMPLEXITUDINEM APERVIT ET ORNAVIT ANNO D(OMINI) MDCXVIII - Markus Sittikus aus dem Geschlecht derer von Hohen-Em(b)s, hat das enge und schmucklose Tor zu dieser Weite geöffnet und geschmückt im Jahr des Herrn 1618
Nordseite: MARCUS SITTICUS EX ALTA EMBSIIS COMITIBUS ARCHIEB(ISCOPUM) ET PRINCEPS INDECORAM ET ANGUSTAM PORTAM IN HANC AMPLEXITUDINEM APERVIT ET ORNAVIT ANNO D(OMINI) MDCXVIII - Markus Sittikus aus dem Geschlecht derer von Hohen-Em(b)s, hat das enge und schmucklose Tor zu dieser Weite geöffnet und geschmückt im Jahr des Herrn [[1618]]
 
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Datei:Wappen von Markus Sittikus über dem Gstättentor (Südseite).jpeg|[[Wappen]] von [[Markus Sittikus]] über dem Gstättentor (Südseite)
Datei:Wappen von Markus Sittikus über dem Gstättentor (Nordseite).jpg|[[Wappen]] von [[Markus Sittikus]] über dem Gstättentor (Nordseite)
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==Wissenswertes==
==Wissenswertes==
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Jedenfalls befand sich seit [[1429]] unmittelbar vor dem Gstättentor eine Backstube, die bis heute ihr Aussehen, also ihre Hausfront nicht verändert hat: in einem Rundbogen stehen zwei steinerne Sessel und ein Tisch, ein Fenster lässt in das Innere blicken und durch eine Tür kann man es betreten.
Jedenfalls befand sich seit [[1429]] unmittelbar vor dem Gstättentor eine Backstube, die bis heute ihr Aussehen, also ihre Hausfront nicht verändert hat: in einem Rundbogen stehen zwei steinerne Sessel und ein Tisch, ein Fenster lässt in das Innere blicken und durch eine Tür kann man es betreten.
{{Haltestelle|Mönchsbergaufzug}}
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==Quellen==
==Quellen==
{{Quelle Heimatkunde Hübl}}
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