Benediktinerstift Kremsmünster: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. August 2013, 08:49 Uhr
Das Benediktinerstift Kremsmünster im Oberösterreichischen Kremsmünster wurde im Jahre 777 durch den Bayernherzog Tassilo III. aus dem Geschlecht der Agilolfinger gegründet.
Geschichte
Dieses Stift besteht seit seiner Gründung ohne Unterbrechung. Es ist bekannt für seine Schule (Gymnasium), seine kostbare Sammlungen, u.a. eine Gemäldesammlung und eine barocke Bibliothek mit etwa 150 000 Bänden, darunter zahlreichen Handschriften und Inkunabeln.
Salzburgbezüge
Für Salzburg aber ist die "Sternwarte" auch Mathematischer Turm genannt, von Bedeutung. Sie beherbergt die älteste stationäre Wetterstation Europas und die naturwissenschaftlichen Sammlungen des Stiftes. Die Sternwarte wurde als Universitätssternwarte der Universität Salzburg errichtet.
Weiters beherbergt das Stiftsmuseum den in Salzburg gefertigten Tassilokelch.
Salzburger Persönlichkeiten mit Bezug zur Schule im Stift
- Placidus Fixlmillner, studierte im 18. Jahrhundert an der Universität Salzburg
- Prof. h. c. Dr. Dkfm. Helmut Krackowizer
- Dr. Ferdinand Krackowizer
- Joseph Mohr, Textdichter vom Lied Stille Nacht, Heilige Nacht, studierte in Kremsmünster
- Carl Ehrenbert Freiherr von Moll, studierte unter Placidus Fixlmillner in Kremsmünster
- Ernst Baron Preuschen, Freiherr von und zu Liebenstein, maturierte in Kremsmünster
- Bruno Waller, Priester und Astronom
- Heinrich Pichler
Bildergalerie
Quellen
- Simon Stampfer, von der Zauberscheibe zum Film, Peter Schuster, Christian Strasser, Schriftenreihe des Landespressebüros, Nr. 142, ISBN 3-85015-154-2
- Internet AEIOU